4 Wochen Wahnsinn (Dezember 2025)

Die unterirdisch und bodenlos – Verzeihung – beschissene ARD-Propagandaschau „Die 100“, in der ein Häuflein offensichtlich seelisch verkrüppelter Jubeltrottel von einem billig klamottierten Geiervogelmaskeranten und einer ballermännlich „moderierenden“ Verkörperung des Urblöden zu plumpem Stumpfgeschrei und parakoitalen Zuckungen animiert wurde, ist eigentlich kein Wort wert, zumal man aufgrund bekannter Manipulationen und Betrügereien des Regimesenders gar nicht weiß, ob diesen Mist überhaupt jemand im Original, also ohne polemische bis fassungslose Kommentare, gesehen hat. Lustig ist es aber doch, wie selbst bei einem solch nullwertigen Abfall noch immer verzweifelt versucht wird, bezahlte Parteiaktivisten von „GRÜN“ und „SPD“ als „normale Bürger“ zu verkaufen. Hinterher schwurbelt man dann betreten, es habe sich um sogenannte „Kandidaten“ gehandelt und man habe das gar nicht gewußt, mimimi. Nach der letzten Sendung meldete sich jedoch einer der gekauften Regimeclaqueure per „Social Media“ zu Wort und bekannte, wie er die ARD hereingelegt hat: Er habe einfach zu allen Fragen, die man ihm nach seiner Bewerbung vorab stellte, genau das Gegenteil von dem geantwortet, was er wirklich denke – und schon sei er genommen worden. Wie viel Geld es dafür gab, wissen wir nicht – hoffentlich nicht mehr als die 60 Euro Schmierpenunze, die ein gewöhnlicher Rekrut der „Antifa“ derzeit von der Bundesregierung für seinen ruppigen Einsatz für „Unsere Demokratie“ erhält.

Die neue Chefin der deutschen Bahn, eine Dame namens Palla, kündigte Anfang Dezember an, bei dem Projekt „Stuttgart 21“ werde „kein Stein auf dem anderen bleiben“. Nun ist dieser sogenannte Bahnhofsneubau zweifellos ein kriminelles Wahnsinns unternehmen, in dem seit vielen Jahren Milliarde um Milliarde versinkt und das selbst bei einer eventuellen Fertigstellung – die Fachleute für unmöglich halten – und selbst wenn dies vor dem Jahr 2050 gelänge, niemandem außer den beteiligten Spekulanten und Baukonzernen irgendeinen Nutzen bringen wird. Aber: Es einfach wieder abzureißen, erscheint uns dann doch ein bißchen voreilig. Vielleicht läßt sich was anderes daraus machen, etwa ein begehbares Denkmal für den deutschen Größenwahn?

Die Partei AfD ist zweifellos, wie man so sagt, eine Marke. Allerdings ist „AfD“ nun keine „Marke“ mehr, zumindest nicht für die AfD. Dies entschied ein Gericht, das zudem verfügte, künftig dürfe jeder, der das wolle, den Namen AfD und das dazugehörige Logo mit dem etwas pimmeligen Pfeil benutzen, für was auch immer man mag. Begründung: Die AfD habe keine Anstalten unternommen, das Kürzel und das Logo „kommerziell“ zu nutzen, also: finanziellen Profit daraus zu schlagen. Was dies im Umkehrschluß für andere Parteien bedeutet, muß man sich dazudenken …

Für eine gewisse Verwirrung bei der von FA-Brigaden heiß bekämpften Gründung einer neuen AfD-Jugendorganisation sorgte ein jünglicher Mann namens Alexander Eichwald, der eine kurze Rede hielt und dabei recht kläglich versuchte, einen recht untoten deutschnationalen Klaus-Kinski-Catweazle-Parodisten ohne Bart zu parodieren. Anwesende vermuteten, der Verfassungsschutz habe ihnen ein U-Boot geschickt. Indes ist die Geheime Staatspolizei für derartige Satireeinlagen bekanntermaßen viel zu blöd. Inzwischen wissen wir immerhin so viel: „Alexander Eichwald“ – oder wie immer er wirklich heißt – ist oder war Praktikant in einer sogenannten „Gleichstellungsstelle“, also de facto in einer Gleichstellungsstellenpraktikantenstelle angestellt, trat früher unter dem Künstlernamen „Alex Oak“ (zu deutsch: „Alex, die Eiche“) auf und ist wahrscheinlich nach dem Hauptdarsteller der ZDF-Comedyserie „Eichwald, MdB“ benannt. Wer hinter dem lustigen Streich steckt, ist hingegen noch umstritten: Die „Scherze“ des Kollegen Böhmermann waren früher witziger, die des „Zentrums für politische Schönheit“ eher nicht so.

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat den israelischen Staatspräsidenten Isaac Herzog gebeten, ihn zu begnadigen. Das ist einerseits recht vernünftig, schließlich ist die Liste der Verbrechen, die Netanjahu zumindest vorgeworfen werden, fast so lang wie das israelische Strafgesetzbuch, und im Falle einer Nichtwiederwahl drohen ihm wohl mehr Jahre im Gefängnis, als er in diesem und einem nächsten Leben absitzen könnte. Andererseits gibt es da ein kleines Problem: Eine Begnadigung setzt eine rechtskräftige Verurteilung voraus, und eine solche ist bislang in keinem einzigen Punkt und Fall erfolgt. Da könnte man die Bitte folglich als Geständnis deuten, und so deutet sie vielleicht auch Präsident Herzog: Er soll bereits Bedingungen gestellt haben, etwa eine gerichtliche Untersuchung der Vorgänge am und vor dem 7. Oktober 2022 sowie einen Verzicht auf den umstrittenen Umbau des Justizsystems und die geplanten neuen Zensurgesetze. Ist das vorbildlich? Könnten wir uns vorstellen, einen Jens Spahn oder Karl Lauterbach prophylaktisch zu begnadigen, wenn sie hoch und heilig scha-wöhren, nie wieder eine „Pandemie“ anzuzetteln und Millionen Menschen in gentechnische Behandlungen zu treiben? Was, liebe Leser, meinen Sie? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare.

Die sogenannte Bundesregierung ersann im November ein sogenanntes „Rentenpaket“. Was das ist, interessiert uns nicht weiter – es geht wohl wie üblich um sogenannte „Einschnitte“ und Kürzungen zugunsten der Kriegsindustrie. Indes erhob sich ungewohnterweise Unmut gegen den Plan, und zwar aus dem Parlament, dem sogenannten Bundestag, von dem die Ältesten unter uns noch gelernt haben, er sei eigentlich für die Erstellung von Gesetzen zuständig, und zwar im Auftrag der sogenannten „Bürger“. Diese Erinnerung an goldene Zeiten einer ansatzweisen „repräsentativen Demokratie“ mag den einen oder anderen nostalgisch gewärmt – und damit immerhin ein paar Cent Heizkosten gespart haben.

Unmut erhob sich jedoch auch bei den sogenannten „Arbeitgebern“, die in Wirklichkeit ja Arbeitnehmer sind, weil sie die Arbeit der Arbeiter nehmen und daraus Geld machen, das sie dann größtenteils selbst einstecken, aus Gründen der „Verantwortung für das Gemeinwohl“. Diesen Leuten nun wiederum sollte eine sogenannte Ministerin für irgendwas mit Milliarden auf einer Versammlung die Pläne des Regimes verklickern: Die Beitragszahler, schwurbelte sie, würden „nicht belastet, weil das alles aus Steuermitteln finanziert werde“, also von den Steuerzahlern, die folglich etwas ganz anderes sind als die Beitragszahler, ein zweites Volk möglicherweise.

Baß erstaunt war Bärbel Bas, die Ministerin, als sich daraufhin statt des üblichen Beifalls tosendes Gelächter erhob. Was die Ministerin so verunsicherte, daß sie auch danach keinen geraden Satz mehr herausbekam. Gerüchten zufolge war Frau Bas irrtümlich mitgeteilt worden, es handle sich um eine SPD-Veranstaltung, eine Teilnahme denkender Menschen sei deshalb nicht zu erwarten.

Man nennt das, was die Ministerin da plapperte, übrigens „Habeckonomie“. Darüber dürfen Sie, liebes Publikum, gerne selber nachdenken. Aber gefälligst nicht lachen – denn das, so ließ die SPD im Anschluß an die Veranstaltung mit der nackten Kaiserin mitteilen, tut man nicht über eine Ministerin. Sonst: Hausdurchsuchung, „SoDone“ und so weiter …

Die regierungsamtliche Oppositionsbekämpfungstruppe „Zentrum für pseudopolitischen Schwachsinn“ (ZPS) versucht mal wieder mit einer steuerfinanzierten Aktion auf sich aufmerksam zu machen, die allerdings ungewöhnlich unspektakulär ist: Es handelt sich um eine Bronzestatue des 2019 von einem Nazi ermordeten CDU-Politikers Walter Lübcke, die das ZPS vor der CDU-Zentrale in Berlin aufstellen ließ, um „sichtbar“ zu machen, daß „die rote Linie zwischen Konservativen und Rechtsextremisten für die Demokratie verläuft“. Das ist nun doch ein bisserl verwirrend: „Rechtsextremisten für die Demokratie“? Wir dachten bislang, gemeinsames Merkmal aller Rechtsextremisten sei es, daß sie eben nicht für, sondern gegen die Demokratie sind … aber vielleicht müssen wir auch über diesen Begriff noch mal nachdenken …

Ein Kongreß der sogenannten Jusos erfand Ende November einen neuen Trick zur „Regelung“ von Diskussionen: Männlich gelesenen Personen war die Teilnahme an der Debatte nur dann erlaubt, wenn zuvor eine weiblich gelesene Frau oder ein diverses Mensch gesprochen hatte. Meldete sich nach einem männlichen Beitrag keine Frau und kein diverses Mensch zu Wort, durfte die Debatte nicht fortgesetzt werden. Zu wie vielen spontanen Genderdysphorien und unwillkürlichen Umdefinitionen es im Zuge des Sprechverbots kam, ist nicht bekannt.

Die Organisation „Lesben über 40“ meldet ihren Austritt aus dem Dachverband „Lesben und Alter“. Als Grund wird genannt, der Verband sei zu queer und werde immer mehr von Männern überflutet, die sich als lesbische Frauen definieren oder empfinden, was dem Grundgedanken der Sache irgendwie zuwiderlaufe. Ob es sich hierbei eher um Queerfeindlichkeit, Homophobie oder um beides handelt und ob es eine lesbische Homophobie überhaupt geben kann, wird derzeit von Soziologiepraktikanten diverser GONGOs in umfangreichen Studien geprüft.

Der Fußballspieler Karim Adeyemi von Borussia Dortmund soll 450.000 Euro Strafe bezahlen – wegen illegalen Waffenbesitzes: Er hatte in seiner Wohnung in einer Schachtel einen Schlagring und einen sogenannten „Taser“ verwahrt. Diese Bestrafung ist sicherlich gerecht und angemessen. Nun berechnen wir doch mal, wie viel Strafe die Firma Rheinmetall bzw. deren Chefs bzw. das deutsche Kriegsministerium bzw. die Oberbefehlshaber der Bundeswehrmacht für das ganze Zeug, das sie so bunkern, bezahlen müssen.

Das Gekabbel von Gier und Eifersucht, das derzeit zwischen den beiden EU-Reichsführerinnen Leyen und Kallas tobt, nennen manche Beobachter einen „Zickenkrieg“. Allerdings sind Zicken, also weibliche Hausziegen, sehr freundliche, friedliche und gesellige Zeitgenossen, die nicht dazu neigen, sich zu Diktatorinnen aufzuschwingen und Kriege zu führen, weder gegen das eigene Volk noch gegen andere, ganz im Gegenteil – schon die griechische Liebesgöttin Aphrodite wurde gerne auf einer Ziege reitend dargestellt. Lediglich der Geruch, den Zicken verströmen, wird gelegentlich als etwas aufdringlich empfunden. Ob das hinreicht, um die beiden Euro-Megären als Zicken zu bezeichnen? Ja nun, olfaktorisch überprüfen möchten wir das lieber nicht.

Einen Riesenaufruhr gab es in Frankreich, nachdem ein Militärbefehlshaber proklamiert hatte, das Land müsse seine Kinder opfern – oder vielmehr „auf sie verzichten“ –, um Rußland zu besiegen. Dieselben fanatisierten Massen, die gerade noch in höchsten Tönen einen solchen Sieg forderten, fanden nun, es sei ein Skandal, so etwas zu fordern. Ja wie, Franzosen? Könnt ihr euch etwa nicht mehr an Napoleon erinnern? Und wie da geopfert und gestorben wurde? Doch? Na also. Dann blättert doch mal im Geschichtsbuch nach, wie das Ganze ausgegangen ist … und orientiert euch lieber nicht an den Deutschen, denn die machen bekanntlich jeden historischen Fehler mindestens zwei-, gerne auch dreimal.

Die Zahl der „Ehrenbürger“ der Stadt München ist nicht groß: Seit 1818 wurde die elitäre Würde erst 67mal verliehen, verkündet der OB Dieter Reiter. Das ist, wen wundert’s?, gelogen. Es waren nämlich 73 Personen, von denen man annahm, sie hätten sich „in hohem Maße um das Wohl der Stadt verdient gemacht“. Bei vielen davon mag man dem zustimmen – etwa diversen Bürgermeistern, Ministerpräsidenten und Staatsministern, Professoren, Generalmusik-, Oberberg- und sonstigen Direktoren, aber auch vergessenen Schriftstellern wie Hermann Lingg, Paul von Heyse und Adolf Friedrich von Schack. In den letzten Jahren wird die Auswahl etwas lockerer: Da finden sich etwa ein ehemaliger Fußballspieler (Philip Lahm), ein zwielichtiger Medienmogul (Hubert Burda), zwei Schauspielerinnen (Michaela May und Jutta Speidel), ein Großbäcker (Traublinger), zwei „umstrittene“ CSU-Politiker (Zöller und Podiuk). Der aktuell letzte „Ehrenbürger“ schlägt sozusagen dem Faß den Boden aus: Es ist ein notorischer Propagandist der „Corona“- und Klimalügen namens Harald Lesch, von dem nicht bekannt ist, daß er jemals irgendetwas zum Wohl der Stadt beigetragen hätte. Andererseits gab er u. a. folgendes zu Protokoll: „Wenn wir uns alle so verhalten hätten, wie wir es am liebsten gemacht hätten – also keine Masken, keine Impfungen, keine Einschränkungen –, dann wären eben Hunderttausende, wenn nicht Millionen von uns an dem Virus gestorben. Und mit dem Klimaschutz ist es doch genau dasselbe.“ Hm. Nun ja. Kleiner Tip an die Stadt: Man kann diese „Ehrenbürgerschaft“ auch wieder aberkennen, so geschehen in den Fällen der „Ehrenbürger“ Paul von Hindenburg, Franz Ritter von Epp, Franz Xaver Schwarz, Hermann Göring und Adolf Hitler.

Übrigens, aber das nur ganz am Rande, wurde kein einziger Teilnehmer, Protagonist und Märtyrer der Münchner Räterepublik und der deutschen Revolution 1918 jemals zum Münchner „Ehrenbürger“ ernannt. Na ja, okay, die wurden ja auch im Auftrag der SPD niedergeschossen beziehungsweise anderweitig ermordet. Und welche Partei besetzt seit Jahrzehnten fast durchgängig den OB-Posten? Ja mei, gelt.

Fragt man die notorische Münchner Kulturschickeria nach Literatur, so fällt ihr für gewöhnlich nur Thomas Mann ein. Wer etwas tiefer nachbohrt, kriegt vielleicht noch ein paar weitere Namen zu hören: Katia Mann, Klaus Mann, Erika Mann, Golo Mann, Elisabeth Mann Borghese, Michael Mann und Monika Mann – die sind schließlich mit dem Jahrhundertspießer verwandt und deshalb ebenfalls von literarischer „Bedeutung“. Das findet auch das sogenannte „Literaturhaus München“, das zu Thomas Manns 150. Geburtstag aus Steuergeld ein sogenanntes Kunstwerk errichten ließ. Es besteht aus Straßenschildern und Laternen aus all den illustren Orten, an denen einer der genannten Manns irgendwann mal residierte bzw. wo Straßen nach ihnen benannt sind: Los Angeles, Lübeck, New York, Frankfurt, Zürich, Rom, Paris, Sao Paolo, Kilchberg, Nida, Sanary-sur-Mer und selbstverständlich München. Die Würde ist – das sehen wir ein – hochverdient. Aber Moment! War da nicht auch noch Heinrich Mann, dessen Roman „Der Untertan“ im Gegensatz zu all den anderen Mannschen Machwerken heute noch gelesen wird oder werden sollte? Kann sein. Der war aber Pazifist und damit aus heutiger Sicht mindestens ein Querdenker, wenn nicht gar rechtsextrem. Und damit selbstverständlich weder ehrbar noch einer Erwähnung wert.

Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson erklärte unlängst, der ukrainische Diktatordarsteller und Exkomödiant Selenskij stehe im Verdacht, Finanzbetrug in Höhe von ixzig Fantastilliarden begangen zu haben, und daß das US-Verteidigungsministerium deswegen ermittle. Ein Großteil der 48 Milliarden Dollar, die das US-Finanzministerium nun zurückfordert, soll hauptsächlich auf Selenskijs Konten umgeleitet worden sein. Das ist nichts Neues, meinen Sie? Richtig. Weniger bekannt ist indes, daß viele der xtausend Millionen über estländische Konten und Banken kanalisiert wurden und ein erheblicher Teil des Zasters bei hochrangigen EU-Beamten und der Ober-Mafiosa Kaja Kallas landete, von der wir nun also wissen, weshalb und wozu sie aus Estland ab- und ins Führerinnenhauptquartier nach Brüssel berufen wurde. Wie, auch das überrascht Sie nicht sehr? Na gut, ehrlich gesagt: uns auch nicht. Zumindest aber ahnen wir nun, worum es in dem erwähnten „Zickenkrieg“ geht: ums Haushaltsgeld, sozusagen. Und die Frage nach dem Geruch ist damit auch beantwortet: Wie wir von dem römischen Kaiser Vespasian wissen, tut Geld vieles, aber nicht stinken.

Eine vom BSW beantragte Neuauszählung der Bundestagswahl wurde von der Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD abgelehnt. Zur Begründung hieß es, falls das BSW erwartungsgemäß doch in den Bundestag einzöge, gebe es keine Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD mehr, was unbedingt verhindert werden müsse. Das erscheint uns wenig glaubhaft, schließlich gibt es da ja auch noch „Grüne“ und „Linke“, die sofort bereit wären, lukrative Ministerposten zu übernehmen und die Kriegs- und Klimapolitik nahtlos weiterzuführen. Eher leuchtet uns folgender Gedanke ein: Käme das BSW in den Bundestag, könnte es gemeinsam mit der AfD einen „Corona“-Untersuchungsausschuß einsetzen lassen. Dies wiederum würde dazu führen, daß unzählige Beteiligte des jetzigen Regimes – von Spahn bis Lauterbach, von Merkel bis Söder, von Drosten bis Wieler, von Sahin bis Türeci – nicht nur raus wären, sondern drinnen, im Gefängnis nämlich, und zwar für viele Jahre. Zudem kämen auf die deutsche Steuer-, also: Kriegskasse Schadensersatzforderungen in schwindelerregender Billionenhöhe zu. Und das muß selbstverständlich verhindert werden, schließlich geht es um „Unsere Demokratie“ (TM).

Der Oberbefehlshaber der Bodentruppen der Bundeswehrmacht, Christian Freuding, plärrte neulich in einem Interview, seine Wehrsportgruppe sei jederzeit „bereit für den Fight tonight“. Kurz darauf beklagte sich der glühende Nazi-Fan, die Kommunikation mit dem US-amerikanischen Kriegsministerium, dem er früher „zu jeder Tages- und Nachtzeit Nachrichten schicken“ konnte, sei „vollständig abgebrochen“. Ja nun, Herr Generalfeldmarschall, dann nehmen Sie sich doch mal ein Beispiel an Amtsvorgängern wie Wilhelm Keitel, Walter von Brauchitsch, Hermann Göring (ohne Eckart) oder ihrem eigenen Großvater: Hatten die etwa einen amerikanischen Kindergärtner oder Beichtpapa dabei, als sie Richtung Stalingrad aufbrachen? Na also.

„Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten“, sagte Angela Merkel neulich bei einer der regelmäßigen gegenseitigen Ordensverhängungen des harten Kerns der „Corona“-Täter. Selbst dem in Sachen Propaganda maßgeblich einpeitschenden „Süddeutschen Beobachter“ gehen solch dreiste öffentliche Geständnisse offenbar nun doch ein Stück zu weit. „Bis heute“, knirscht die Regimetrompete, „steht die Altkanzlerin in der Kritik wegen strikter Pandemie-Maßnahmen.“ Stimmt, werte SZ, aber bis letzte Woche galt solche „Kritik“ ja auch noch als übelste putinversteherische Querdenkerei und Leugnung. Da ist es doch jetzt, wo die Brandmauer vor der Wahrheit auch infolge dämlicher Lügen und Ausflüchte diverser Haupttäter in allen möglichen Enquete- und sonstigen Kommissionen langsam bröckelt, nur logisch und geboten, daß der Spätzle-Maoist und Möchtegern-Durchimpfer Winfried Kretschmann der Merkel für ihren „herausragenden“ kriminellen Einsatz bei der Verhinderung sogenannter „Öffnungsorgien“ die Staufermedaille in Gold umhängt. Schließlich waren diese Staufer nicht gerade für demokratischen Geist, rechtsstaatliche Bestrebungen und Menschenfreundlichkeit in irgendeiner Hinsicht bekannt. Der prominenteste Staufer ist übrigens bis heute Fritz der Erste Barbarossa, nach dem später ein historisches „Unternehmen“ benannt wurde, dessen aktuelle Wiederholung unter Merkels Herrschaft ihren Anfang nahm.

Mitgefeiert hat bei der Medaillenorgie auch Deutschlands führender Pseudowissenschaftler und Ober-Pandemist Christian Drosten, der seinem Sammelsurium von Preisen und Orden neulich die Auszeichnung „Rede des Jahres“ des Rhetorischen Seminars der Uni Tübingen hinzufügen durfte, und zwar für eine Eloge auf den Science-Totalitarismus, die er im Mai bei dem von prominenten Nazis gegründeten Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung abgesondert hatte. Damals geißelte der eingebildete „Doktor“ in seiner umfassenden Schwurbelgirlande Immanuel Kants kategorischen Imperativ, demzufolge „jeder die Macht und die Kraft hat, zu eigenen Schlüssen über die Welt zu gelangen“, und beklagte den „vollkommenen Verlust der Orientierung an Fakten“, ohne darauf hinzuweisen, daß dieser Verlust hauptsächlich durch sein eigenes Wirken verursacht wurde. Es ist halt nicht so leicht mit der Selbsterkenntnis, wenn man vor lauter Lametta kaum noch stehen, außer dem eigenen Hintern nichts mehr sehen und vor allem nicht denken kann.

(Anmerkung: „4 Wochen Wahnsinn“ ist ein „Format“, das ich gemeinsam mit Franz Esser betreibe und das wir regelmäßig bei unserer Veranstaltungsreihe „Platz! der Freiheit“ (jeden Monat am letzten Samstag) vortragen. Hier erscheinen in leicht bearbeiteter Form nur meine Beiträge. Unsere gemeinsame Radiosendung ist unter demselben Titel jeden Monat am letzten Freitag auf Radio München zu hören.)

8 Antworten auf „4 Wochen Wahnsinn (Dezember 2025)“

  1. Lieber Michael!

    Das ist wieder sowas von herausragend – ich bin im Begriffe, das Internetz vollends auszuschalten (TV ist eh seit 10 Jahren verboten bei mir), da diese Monatskolumne alles Geschehen in feinster Art und Weise (und vor allem satirisch unerreicht) zusammenfasst. Somit würde ich mich nicht mehr diesem irren Dreck namens Nachrichten aussetzen müssen und trotzdem vollständig unterrichtet werden vom Meister. Danke!

    Mit freundlichsten Grüßen aus dem frostigen Berlin,
    e

    1. Hi Torston,
      schön, Dich hier wiederzusehen. Damit spar‘ ich mir die Weihnachts-/NJ-Grüße per Gmx, das eh grad wieder Faxen macht.
      Internetz ist wirklich ziemlich witzlos mittlerweile. Aber schon genial, so ’soziale medien‘, wo man uns per Knopfdruck in ’ne Gummizelle stecken und die Reichweite nicht genehmer Stimmen praktisch auf Null reduzieren kann. Inzwischen hat man in seinem Stammbeisl mehr Reichweite als zB auf dem achso freien X. Aber muss man Grok schon lassen: Antwortet wirklich frank und frei auf die Frage, warum ich shadowgebannt bin: Nicht weil irgendwas von meinem Schrieb unwahr oder widerlegt ist, sondern weil ich auf EU-Seiten über „sensible geopolitische Themen“ poste, ZB in Sachen Ukraine auf die Minsk-Verträge (!) hinweise.
      Aber egal, isshalt so. Bestärkt einen nur, eben mit manchen Zeitfressern Schluss zu machen und sich Sinnvollem zuzuwenden.
      Halt die Ohren steif und geh guten Mutes ins Neue!
      Lg Vietato

  2. Wie immer herzlichen Dank, lieber Michael Sailer.

    Einen Einwand hätte ich: Ich denke, dass Sie Thomas Mann Unrecht tun, da Sie ihn zu sehr durch die politische Brille betrachten. Heinrich Manns „Untertan“ ist ein tolles Buch, aber es ist nicht so gut wie, sagen wir, die „Buddenbrooks“ oder der „Zauberberg“. Später ist Thomas Mann ja außerdem auch politisch noch zu den Guten übergewechselt.

    Und, mein schlagendstes Argument, niemand, der Herman Melville verehrt, kann ein „Spießer“ sein.

    Ansonsten gilt natürlich wie immer: De gustibus…

  3. Der Text passt wieder mal wie Auge auf Topf. Oder Faust auf Deckel. Ach …

    Letztendlich geht es in diesen Zeiten um die, von immer mehr Leuten nicht mehr zu ertragenden, die nicht nur meine Wenigkeit, als „die Guten™“ apostrophiere.

    Das grundlegende Maß der Zugehörigkeit zu „den Guten™“ ist die Betroffenheit. Betroffen sind sie gern, „die Guten™“. Wenn das Betroffenheitsfass dann mal überläuft, füllt es umgehend das Reservoir der Empörung.

    Empört wird sich noch lieber als in Betroffenheit zerfloßen. Aber immer gegen das Richtige, also gegen Rechts, gegen CO², gegen einfach alles, was den offiziellen Geschichten widerspricht. „Ist der Feind bekannt, hat der Tag Struktur“, grinste schon Volker Pispers ins Publikum. Das Leben kann so einfach sein.

    Dazu passt die Kurzbeschreibung unserer Zeit und vielleicht der Moderne überhaupt: „Ich will mit mir nichts zu tun haben!“ Ergänzend könnte man anfügen: „Mit allen anderen auch nicht!“ Selbsthass und Hass und Hetze gegenüber anderen schließen sich nicht aus, sondern sind offenkundig aufeinander angewiesen und verstärken sich gegenseitig. Könnte man meinen…

    Andererseits müssten „die Guten™“ eigentlich, bei der Vehemenz, mit der sie sich selbst ohne Unterlaß auf die Schulter klopfen, schon längst ungespitzt im Boden versunken sein.

  4. „Deutschlands führender Pseudowissenschaftler und Ober-Pandemist “ … Coronistian Drosten … der Vogel müsste längst bei Wasser und Hirse in einem Gitterkäfig sitzen. Momentan bekommt er also noch ’n bisschen Lametta umgehängt.

    Möglich, dass er mit seinem epochalen Verbrechen durchkommt (wir leben ja laut Gramsci immer noch „in der Zeit der Zeit der Monster“). Bei allem, was gerade an astreinem Wahnsinn über die Panidiotie samt Impfe rauskommt, ist allerdings auch nicht auszuschließen, dass das Hühnchen irgendwann doch gerupft wird.

  5. Lieber Klaus B.: eine wunderbare Rachephantasie „zarte, die Kloake umgebenden Federn“ – und ja, ich habe eine meiner Freundinnen (Promi-Stylistin) gefragt, warum ihr nicht schon 2020 aufgefallen sei, dass dieser Drosten diese Vidal-Sassoon geknautschten, mit Sprühschaum gestärkten Wuschelhaare herumträgt: denn das wäre doch normalerweise genau das gewesen, wofür ich sie immer bewundert habe: Jemanden aufgrund seines äusseren Erscheinungsbildes so präzise auszuziehen, dass dabei eigentlich nur noch sinngemäß die „zarten, die Kloake umgebenden Federn“ übrig bleiben, denn das, was der da auf dem Kopf hatte ist genau das. Grüsse in die Tundra zur Baba Jaga, Josi P.S.: die Freundin macht das Knautschen auf dem Kopf berufsmässig und hat dabei einen leicht dominahaften Drall, sie kneift einem den Kopf bei der leistens Abwehrbewegung so entschieden in die Gerade, beugt sich vor, um einem die übereinandergeschlagenen Beine auseinander zu ziehen, weil das dem Knautschen nicht gut täte etc. etc. Denselben Look hat die jetzt grade mit Einreiseverbot belegte HateAid Dame und praktisch jeder, der nicht genügend Federn an seiner Kloake hat….

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