Gelegentlich ist immer noch zu hören, die Spritzstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna u. a., die vermeintlich (d. h.: angeblich) vor einer Erkältung schützen sollten, seien vor ihrer Vermarktung als Serum zur Rettung des Menschengeschlechts „getestet“ oder „geprüft“ oder ähnliches worden.

Es ist allerdings längst bekannt, daß das nicht stimmt: Durchgeführt wurden lediglich einige kriminell betrügerische „Zulassungsstudien“, umflammt von der Euphorie besinnungsloser Propagandamedien: „95 Prozent Schutz vor Ansteckung!“ – eine schon damals schreiend klare Lüge, die sich im Lauf der Zeit zu einer wahren Kaskade von Lügen auswuchs. Anfangs mag es scheinbar nur darum gegangen sein, daß da absichtlich relatives und absolutes Risiko vertauscht wurde; heute wissen wir, daß die Spritzen lediglich darauf ausgerichtet waren, für ein paar Tage oder Wochen einen „positiven Test“ zu verhindern, was durch den simplen Trick gelang, die reverse Transkriptase zu drosseln, so daß der „PCR-Test“ selbst bei einem Schwerkranken nichts finden konnte, wenn er nur gespritzt war. Was das Zeug ansonsten bewirkt, zeigt sich langsam, Schritt für Schritt, nach und nach, Woche für Woche.

Die eigentliche „Testung“ der Substanzen bestand und besteht darin, Milliarden Menschen das Zeug in den Körper zu spritzen und abzuwarten, was passiert – und zwar aus weiter Ferne, denn die Opfer wurden und werden weder intensiv beobachtet (etwa von Ärzten) noch betreut. Die zuständigen Behörden – etwa das schwerkriminelle „Paul-Ehrlich-Institut“ – gaben sich größte Mühe, die wenigen erhobenen Daten zu verbergen, zu vertuschen, wegzuleugnen, und die Lügenpropaganda trötete unablässig weiter und tut das bis heute.

Gelegentlich drang mal was durch, auch in den „Mainstream“: Der ehemalige Kanzlerhampel Scholz sprach von „Versuchskaninchen“ und wollte das später „ironisch“ verstanden wissen, ebenso wie die „gefallenen Engel aus der Hölle“, die ihm in Form von vernünftigen, skeptischen Mitmenschen entgegentraten. Juristisch belangt wurde er nach diesem Geständnis nicht, und ebenso wird wohl auch der Haupttäter Jens Spahn straflos davonkommen, nachdem er im „Enquete“-Theater des Bundestags ganz nebenbei das noch weitaus dreistere Geständnis ablegte, daß die „Impfstoffe“ „bis heute getestet werden im Markt sozusagen“. Es laufe also ein (auch) völkerrechtswidriges, vollkommen ungeordnetes und desorganisiertes Experiment mit Milliarden Menschenleben bis heute weiter, ohne daß sich irgendein verantwortliches Gremium um die Erkenntnisse und Ergebnisse aus diesem Massenversuch schert oder Schlüsse und Lehren daraus zieht. Die wesentlichen Schlüsse wären selbstverständlich ein sofortiges Verbot dieser Substanzen und die Bestrafung der Leute, die es erfunden, zusammengerührt und verbreitet haben.

Dazu gehören logischerweise auch die spritzenden Ärzte und „zivilen“ Helfer, die gesetzlich verpflichtet waren, in einem vorab geführten Beratungsgespräch dem „Impfling“ die möglichen Folgen der Spritzung zu erläutern. Diese Folgen konnten aber gar nicht bekannt sein: Die Substanzen waren absolut neu, ihre Zusammensetzung vollkommen unbekannt, und über die Wirkung wußte man lediglich, daß viele Opfer unmittelbar nach der Verabreichung auf grausige Weise starben beziehungsweise schwere Schäden erlitten und daß bald nach der massenhaften Verabreichung der Substanzen (perfiderweise zuerst an die Wehrlosesten, weil man deren Ableben ja mit „war eh schon alt“ beziehungsweise „Leider Corona! Die Spritze kam zu spät!“ vertuschen konnte) die Welle der „plötzlich und unerwartet“-Todesfälle (folgerichtig zunächst in Alten- und Pflegeheimen) einsetzte.

Was das Zeug in den folgenden Monaten, Jahren, Jahrzehnten im Körper der Probanden anrichtet und weiterhin anrichten wird, war und ist weitestgehend unbekannt, eben auch weil sich zumindest in Deutschland und anderen europäischen Ländern niemand „offiziell“ damit beschäftigen darf. Jede einzelne Spritze war also eine Straftat, auch nach internationalem Recht, weil der Nürnberger Kodex Teil des Völkerrechts ist. Dieses Völkerrecht hat folglich (neben dem Strafgesetz, das u. a. Mord verbietet) auch der Spahn gebrochen, und daß ihm das scheißegal ist und er in der „Enquetekommission“ zu allem Überfluß behauptete, die Spritzen sollten von vornherein niemals eine Ansteckung verhindern, macht die Sache noch schlimmer. Er war zwar nicht der einzige, der mit der blödsinnigen Lüge „Schützen Sie sich und andere!“ hausieren ging, die er hiermit selbst als Lüge entlarvte. Er tat dies aber mit mehr als ministerieller Gewalt: Allzu gern wird vergessen, daß Spahn durch das „Ermächtigungsgesetz“ ab Frühjahr 2020 eine Art oberster Befehlshaber der BRD war – mit diktatorischen Vollmachten, die übrigens (was nicht ihn, aber das Amt betrifft) bis heute gelten.

Er war es, der per „2G“ hunderttausende, wahrscheinlich Millionen Existenzen vernichtete, Freundschaften und Familien zerstörte, Menschen in den Suizid trieb – und eben in die Spritze, deren Folgen sie nun, wenn sie noch leben, zu tragen haben. Es fällt auf, daß nicht mehr allzu viel über die „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ diskutiert wird – die möglicherweise nicht Spahn zu verantworten hat, sondern sein ebenbürtig krimineller Nachfolger Lauterbach. Wie diese Sauerei im nachhinein zu rechtfertigen sein soll, wenn laut Spahn die Spritzen nie eine Ansteckung verhindern sollten und konnten, ist eine Frage, die Betroffene laut und öffentlich stellen müssen, bis sie beantwortet ist: Sie war ein Menschheitsverbrechen, das mit nichts zu rechtfertigen und zu erklären nur mit extremer Bösartigkeit, panischem Größenwahn und entfesseltem Menschenhaß ist.

Freilich, Spahn war nicht allein. Er war aber verantwortlich. Die Trottel, die seine Lügen etwa von der „Pandemie der Ungeimpften“ nachgrölten, fallen in andere Kategorien: Fachlich idiotische Hetzer und Haßprediger wie die prominent gewordene (und für ihre Dreistigkeit zur Ministersprecherin beförderte) Sarah Frühauf („Na, vielen Dank an alle Ungeimpften! Wegen euch droht ein weiterer Winter im Lockdown!“) sind zweifellos in höchstem Maß gefährlich, vielleicht noch mehr aber die angeblichen „Fachleute“, die den gleichen Bockmist nachplapperten – von einer Pseudopräsidentenwurst namens Montgomery (wo ist der eigentlich?) bis hin zu den Haupttätern Sahin/Türeci, die ja ebenfalls in die Welt (oder wenigstens die „Bild“) trompeteten, eine Spritze (oder zwei oder drei) schützten lebenslang vor Ansteckung.

Über das erwähnte Völkerrecht mag man streiten. Was Kriege anbelangt, wurde es durch den Überfall der NATO auf Jugoslawien 1999 möglicherweise unwiderruflich außer Kraft gesetzt. Die „Impf“-Verbrechen könnten in medizinischer Hinsicht ein Präzedenzfall sein: Kommt es nicht zur Strafverfolgung von Figuren wie Spahn, Wieler, Sahin, Türeci, Bourla, Leyen et al., so ist wohl auch in dieser Frage klar: Es gibt kein Völkerrecht (mehr). Sein Erlöschen hinterläßt ein Vakuum, das momentan niemand aus der Klasse der Führer zu füllen gewillt ist (zumindest nicht im „Westen“), weil der Rückfall in die unkontrollierte Barbarei schlicht zu profitträchtig ist.

Es mag prätentiös wirken, darauf hinzuweisen, daß auch in diesem Fall der Tod ein Meister aus Deutschland ist. Vielleicht ist diese mutierte, tragische Wiederholung mehr Gedanken wert, aber welche?
Wer sind eigentlich bei einer Ansteckung (von einem zum anderen) die „Dritten“, von denen der Kerl da schwadroniert?

Wenn sich der Deutsche auf einen Irrweg begibt, läßt er nicht locker, bis er das Ziel erreicht hat und alles kaputt ist. Das ist nicht neu, sondern schon in Gontscharows „Oblomow“ implizit nachzulesen (danke an Herrn Matussek für den Hinweis). Diese Erkenntnis, das kann man nicht oft genug wiederholen, beschränkt sich nicht auf das Kaiserreich und seinen ersten und erst recht nicht auf den sogenannten Nationalsozialismus und seinen zweiten Weltkrieg.

Das „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ verrät seine Blödsinnigkeit schon im Namen: Was soll denn ein „Potsdam-Institut“ sein? Ginge es um eine örtliche Ansässigkeit, hieße es „Potsdamer Institut“, notfalls „Klimafolgenforschungsinstitut Potsdam“. Das ist eine Petitesse neben den „Klimafolgen“, die da angeblich „erforscht“ werden sollen, die der inzwischen teilretirierte Herr Schellnhuber (seine Gattin ist immer noch „künstlerische Leiterin“ des PIK) und seine ideologisch regimetreuen und -förderlichen Quakenten aber lediglich als böse Modellteufel ohne reale Basis an die Wand malen. Weil es eine Evidenz halt nun mal nicht gibt und bislang alles, was die Bewohner der herrschaftlichen Residenzen auf dem Telegraphenberg orakelten, auf meist bizarre Weise falsch war.

Was für ein Quatsch dabei herauskommt, war neulich in der einst renommierten Zeitschrift „Nature“ nachzulesen. War, weil der Artikel mit dem hübsch verschwurbelten Titel „Die ökonomische Verpflichtung des Klimawandels“ (Ideen, was das bedeuten könnte, gerne in die Kommentare schreiben!) zwar zunächst auftragsgemäß „peer-reviewed“, dann aber zurückgezogen wurde, nachdem er eineinhalb Jahre lang bereitwillige Hirne verrußt hatte. Es stellte sich heraus, daß die „peer-reviewers“ von Anfang an schwerste Bedenken wegen des fakten- und bodenlosen Käsekuchens von einer „Studie“ hatten, diese aber nicht öffentlich zu äußern wagten, wegen Sakrosanz und so. Am Ende, das mag trügerisch hoffnungsvoll scheinen, setzt sich der Müll halt doch nicht durch. (Nachlesen kann man den Schmarrn trotzdem noch, eventuell zur Abschreckung.)

Exemplarisch ist das Popanz-Institut aber auch in den „Vernetzungen“ seiner sogenannten Mitarbeiter: Die sitzen gleichzeitig in diversen anderen Steuergeldpumpen herum, etwa der seit „Corona“ hochnotorischen „Leopoldina“, einem „Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen“ (WBGU), einem ebenfalls regierungsamtlichen „Sachverständigenrat für Umweltfragen“ (SRU), einer offenbar hochesoterischen „Earth League“ (deren Webseitengestaltung so deutlich das „World Economic Forum“ imitiert, daß die Provenienz eindeutig sein dürfte, und in deren „Who we are“ sich über zwei bis drei Ecken hunderte weitere Steuergeldpumpen mit phantasievollen Bezeichnungen zwischen „Resilience“, „Global“ und „Future“ finden), einer „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ („Kohlekommission“) und diversen anderen, hochmajestätisch betitelten „Gremien“ und „Institutionen“.

Es gibt übrigens eine zweite „Earth League“, die mit lustigen Bildchen von Bärchen und Bienchen Kindern beibringen möchte, wie man die Erde (also: den Planeten) „liebt“ und „schützt“: „Fun for the Kids. Helpful for Parents. Good for the Earth.“ Auf den zu diesem Zweck erstellten Broschüren finden sich die üblichen Slogans: „Let’s save our planet“, „There is no planet B“ und der ganze Quark, der schon auf Millionen „klimafreundlichen“ T-Shirts durch die Welt brummt und total viel bewirkt – vor allem in den Gehirnen der Betroffenen, die ein Leben lang damit beschäftigt sind, ihre solcherart induzierten Schuldkomplexe zu sublimieren und auf böse Klimanazis und Russenuntermenschen zu projizieren.

Ach, und es gibt auch noch eine dritte „Earth League“ und wahrscheinlich noch viel mehr. Das ist kein Wunder: Der Baukasten für „NGO“-Steuergeldpumpen ist beschränkt, aber innerhalb der hierbei gültigen „regelbasierten Ordnung“ unendlich.

Man könnte so etwas wie diese oder wenigstens einige „Earth Leagues“ als Kindesmißhandlung deuten. Aber was soll’s, ähnliche Diskussionen gab es ja schon zur Zeit der „Hitlerjugend“, als verantwortungsvolle und skeptische Pädagogen gar nicht so sicher waren, daß es hilfreich sei, Kinder auf den Kampf gegen das Böse in der Welt vorzubereiten, indem man sie dafür einspannt und drillt.

Das Rätsel der „Unzurücktretbarkeit“ diverser Ministerluschen der aktuellen und diverser Vorgängerregierungsriegen ist im Grunde leicht zu lösen: Fällt einer (etwa der Weimer), dann fallen alle, weil sich bei genauerem Hinschauen keiner findet, der nicht mindestens so unfähig, dumm und korrupt wäre wie der zuletzt Gefeuerte. Drum hält die Bande zusammen wie die Mannschaft einer lecken Schaluppe ohne Rettungsboot: Irgendwie kriegen wir den Kahn schon noch an eine Art Ufer!

Der Unterschied zwischen Wahrheit und Wirklichkeit wird zu selten beachtet. Die Wirklichkeit ist zu einem großen Teil nicht wahr, und die Wahrheit wirkt nicht.


allein der Umstand, dass viele Menschen wegen dieser Koronascheisse noch in den Kerkern dieses Verbrechersystems schmachten wäre Grund genug zu weinen. Ich würde für jeden Tag, den der aus Mexiko verschleppte Reiner Füllmich im Knast sitzt, den Hauptprotagonisten dieser Pandämie jeweils einen Peitschenhieb verpassen lassen, wenn ich meine freie Meinung hierzu äussern darf. Gruss aus St. Petersburg, wo durch die deutschen Barbaren vor 84 Jahren, im ersten Kriegswinter, täglich zehntausend Menschen verhungerten. Den Merz in Wehrmachtsuniform im Kübelwagen, weit hinter der Front, beim Partisanenjagen, kann man sich leicht vorstellen. Etwa nicht?
@ klaus b.
„Den Merz in Wehrmachtsuniform im Kübelwagen, weit hinter der Front, beim Partisanenjagen, kann man sich leicht vorstellen. Etwa nicht?“
Absolut.
Und auch andere „Expert*Innen“, die sich während der PLandemie besonders hervorgetan hatten mit lautsprecherischen Aufforderungen „sich und andere zu schützen“, indem man freiwillig (sic!) zu einem Arzt/Impfzentrum rennt und sich mit dieser Gen-Plörre mehrfach „behandeln“ lässt.
„Aufarbeitung“ wird’s trotzdem nicht geben. Dafür sind viel zu viele „wichtige Personen“ darin verstrickt.
Enquete-Kommission und anderer Firlefanz sind nur der Sand in den Augen derjenigen, die sich noch ein kleines bisschen Hoffnung bewahrt haben, dass es zu einer juristischen Aufarbeitung kommen könnte.
Da kommt gar nix. Heute nicht, morgen nicht und auch in ferner Zukunft nicht.
Vor geraumer Zeit wurde, ausgehend vom „perfiden Albion“, mit den „Brüdern im Geiste“ aus Nahost und jenseits des Atlantiks ein Club von unvergleichlicher Bösartigkeit geschmiedet. Das „Imperium der Lügen“ wurde zum Faktum, errichtet auf MI6, CIA, Mossad bzw. den entsprechenden Vorgängern. So schwurbeln das die Antisemiten, heißt es …
Sieger in deren abartigen Spiel ist, wer am bösesten, am verschlagendsten oder satanischsten ist. Ob es im Chatham-House oder den zahlreichen anderen Einrichtungen dieser Art Preise und Auszeichnungen gibt für die mieseste, fieseste, moralisch verkommendste und/oder menschenverachtendste Idee, ist nicht verbürgt.
Viele Romane von John LeCarre oder Graham Greene etc. vermitteln einem entspannt und äußerst unterhaltsam Einblicke in die Denkstrukturen und Psychpathologien der Schlapphütler. Was, wie und warum da im Hirn bei solchen Leuten vorgeht, hat ja durchaus seinen Reiz.
Eins muss man zugeben. Das mit dem „Nie wieder ist jetzt“ stimmt hundertprozentig.
Unsere „Eliten“ sind überzeugt davon, ein bisher überall gültiges Gesetz, das stets von der Geschichte bestätigt wurde, widerlegen zu können. Nämlich, dass sich keine Macht an der Spitze halten kann, die sich ausschließlich auf Propaganda, Unterdrückung, Brutalität und Willkür stützt.
Ja, gute Frage: Wer sind die „Dritten“ gegenüber denen kein Infektionsschutz besteht? Von irgendwelchen „Zweiten“ wird nicht gesprochen. Auch nicht von den „Vierten“.
Meine Erkenntnis:
Je studierter und gelehrter eine Person ist, desto anfälliger ist sie gegenüber Indoktrination und Manipulation. Weil es ihr gelingt, in jedweden Blödsinn einen verklausulierten tieferen Sinn hineinzuinterpretieren.
Ein Hoch auf die „bildungsfernen Schichten“!
Ich halte es für äußert suspekt, wie der Klimawandel in den Medien vorgestellt und besprochen wird. Ein wirklicher Umweltschutz wird ersetzt durch „Klimaschutz“ – der Umweltschutz verschwindet.
Ich bin auf dem Gebiet kein Experte, aber es scheint mir schon ein logischer Gedanke zu sein, dass die Industrie-Gesellschaft, die innerhalb kürzester Zeit Unmengen an Öl und Gas verfeuert hat, zu einer Umweltschädigung beträgt.
natürlich schädigt dieser respektlose Umgang die Natur. Doch das hat mit einem Klimawandel nix zu tun
Ja schön, wir sind ja aber auch blöde. Oder hat hier irgendjemand von uns Schwerstdurchblickern einen Plan für „danach“ in der Schublade?
Falls es doch ein untergehender Luxusdampfer ist und wir die Chance hätten etwas tatsächlich neu zu gestalten? Eine wirklich gerechtere Welt? Nö, ne?
Wir warten bis die Lumpen gehen und dann greinen wir rum wenn die nächsten Verbrecher kommen. Seh‘ ich doch schon kommen.
solange der Endzeitlemming in D mehr Angst vor den Folgen einer Verweigerung der Zwangs(t)gebühr hat als vor den Folgen eines selber finanzierten Krieges mit Russland hat, wird das unweigerlich so bleiben…
Eine echte „Aufarbeitung“ hätte es nur nach einer Revolution geben können.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Corona-Experiment vor allem auch darin bestand, zu testen, wie weit sie gehen können, ehe es zu Aufständen oder gar Revolutionen kommt. Man denke hierbei nicht nur an das alte Juncker-Zitat. Da unsere heftigste Gegenwehr allerdings nur darin bestand, Montags „spazieren“ zu gehen, haben wir bei diesem Experiment versagt. Und müssen uns demzufolge damit abfinden, dass dieses von der Masse an Idioten, Mitläufern und -tätern begangene Unrecht auf die gleiche Weise aufgearbeitet wird wie jenes der allermeisten Nazis: Also gar nicht.