Die hochnotorische Propaganda-Prostitutilierte Christina Berndt, die beim „Süddeutschen Beobachter“ für die Durchsetzung des „Pandemie“-Märchens und der genetischen Spritzung zuständig war, hat in letzter Zeit wenig zu lachen, ebenso wie ihre Kollegen, nachdem dieser ganzen Bande ihr pharmaseitig aufoktroyiertes Narrativ („‚Corona‘ ist höllisch! Die ‚Impfung‘ rettet die Welt!“) zwischen den Fingern zerbröselt ist wie ein gepfählter Vampir bei „Buffy, the Vampire Slayer“. Das dürfen die und das darf sie aber nicht zugeben, weil das ein Geständnis wäre – die Dame ist ja angeblich Medizinerin, muß (!) den massenmörderischen Schwindel also von Anfang an durchschaut haben und wird deshalb auf lange Sicht am Gefängnis ebensowenig vorbeikommen wie ihre wahrscheinlichen Auftraggeber bei Pfizer, Biontech, Moderna etc.

Drum kann man sich das Aufatmen, den stillen Jubel bildlich vorstellen, wenn zwischendurch mal wieder eine Fake-„Studie“ in eine der ehemals „renommierten“ Fachzeitschriften hineingekauft wird, die beweist, daß die modRNA-Spritzungen der größte Segen der Menschheit sei Christi Geburt waren und sind. So eine gibt es jetzt mal wieder, die wird in der gesamten Regimepresse gefeiert wie ein Goldenes Kalb und ist selbstverständlich absoluter Bullshit: eine blödsinnige „Modellierung“ mit falschen Daten und falschen Methoden, die aber zu dem gewünschten Ergebnis kommt: Die gentechnische Behandlung ist völlig unschädlich und sehr wirksam, verlängert das Leben und verhindert sogar Autounfälle und Selbstmorde.

Das ist vollkommen idiotischer Blödsinn, und selbstverständlich weiß das auch Frau Berndt, aber es ist „peer-reviewed“-Blödsinn, der ihr mal wieder ein paar Tage lang Aufschub gewährt und die Hoffnung nährt, man könne 20 Millionen „Impf“-Tote weltweit und hunderttausende bis Millionen schwerst Geschädigte in Deutschland irgendwie doch unter den Teppich kehren und sich selbst schadlos aus der Affäre ziehen. Dazu ist es leider auch nötig, die „sicher und wirksam“-Lüge gegen jede Erkenntnis und Vernunft weiterhin nachzuplappern und weiterhin Menschen zu schädigen. Ich unterstelle Frau Berndt nicht, daß ihr das Schicksal der Menschen, die auch durch ihre Mitwirkung getötet wurden beziehungsweise den Rest ihres Lebens in Rollstühlen, Krankenbetten, Intensivstationen und verdunkelten Räumen vegetieren müssen, egal ist. Selbst wenn sie irgend etwas wiedergutmachen könnte, darf sie das nicht, weil sie damit nicht nur sich selbst empfindlich schaden würde, sondern auch einem Heer von Komplizen. Die Mafia kennt in solchen Fällen kein Pardon; da wickelt sich gerne mal ein Auto um einen Brückenpfeiler, und nicht jeder plötzliche Herzinfarkt und Schlaganfall ist ein natürlicher Zufall (zumal Frau Berndt mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht gentechnisch behandelt wurde, in dieser Hinsicht also ein wesentlich geringeres Risiko trägt als ihre vielen Opfer).

Es ist trotzdem ärgerlich, dieses widerwärtige Theater anschauen zu müssen, das allerdings bei weitem übertroffen wird vom „Paten“ Jens Spahn, der keinerlei Scham (mehr) aufbringen kann und in der „Enquetekommission“ des Bundestags in so schwindelerregender und atemraubender Weise lügt, daß man nicht anders kann als diesen verzweifelten Wahnsinn in perverser Weise zu bewundern: „Das zweite ist, was die äh Infektionsschutz angeht nach einer Impfung, war immer klar, war übrigens auch von der WHO definiert, daß das Ziel der Impfstoffforschung und -beschaffung ist, ein Impfstoff zu haben, der vor schweren Verläufen schützt. Es war nie Ziel, auch der WHO nicht, bei der Impfstoffentwicklung äh äh, daß es äh zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt.“

Das ist – im Wortsinn und abgesehen von dem Schwachsinn mit den „Dritten“, weil es bei Ansteckungen ja immer nur um den „Zweiten“ geht – aberwitzig, weil hier der Kerl spricht, der die „2G“-Diskriminierung einführte (um die „Geimpften“ vor einer Ansteckung durch „Ungeimpfte“ zu schützen). Der mit hunderten Millionen an Steuergeldern ganz Deutschland mit Plakaten zukleistern und mit Reklame überschwemmen ließ, die die frohe Botschaft verkündeten, man könne durch die Giftspritzen „sich und andere“ schützen – wovor denn? Vor den „schweren Verläufen“, von denen in den kriminellen „Zulassungsstudien“ nie die Rede war? Oder etwa doch vor der „Weitergabe“, von deren Verhinderung der Kriegsminister Pistolerius noch zu einem Zeitpunkt im Bundestag predigte, als längst selbst dem letzten Deppen klar war, daß es sich dabei um eine Jahrhundertlüge handelte? Man möchte nicht an der Stelle dieser Verbrecher sein. Man möchte sich noch nicht einmal vorstellen müssen, wie es wäre, an ihrer Stelle zu sein und mit einer derartigen Schuld ein Restleben absolvieren zu müssen.

Ja, der Spahn war der Typ, der neben dem Schauermärchen von der „Pandemie der Ungeimpften“ auch die mörderische Drohung verbreiten ließ, Kinder, die sich nicht spritzen ließen, töteten Oma und Opa. Das war der Typ, und das dürfen wir nie vergessen, solange der noch frei herumläuft und sich einbildet, weiterhin eine Art Führer zu sein und sein zu dürfen. (Und ich weiß, das ist ein bisserl viel „mörderisch“ in letzter Zeit, aber es geht halt nicht anders; Beschönigungen wie „Es wurden Fehler gemacht“ haben sich seit seiner fiesen Forderung, „wir“ müßten „einander viel verzeihen“ erledigt.)

Nein, es gibt keine angemessenen Worte für eine solche (sorry) Drecksau, was ich bitte nicht als Schmähung der hierbei modellgebenden Tiere verstanden wissen möchte. Unter denen (also den Säuen) gibt es, das wage ich zu behaupten, nicht ein Exemplar, das zu derartigen Handlungen fähig wäre. Die Säue, die ich im Laufe meines Lebens persönlich kennengelernt habe, hätten sich lieber selbst ein Schnitzel aus dem Rumpf gerissen als derartige Verbrechen zu begehen wie der Spahn. Und lügen können die sowieso nicht.

Übrigens stand vor dem Typen in der Enquetekommission ein Schild mit der Aufschrift „Spahn – Sachverständiger“. Über diese Vokabel werden wir irgendwann auch diskutieren müssen, einstweilen wird sie aus dem allgemein gebräuchlichen Wortschatz verschwinden, wetten?

Während man sich in Deutschland mit den unverschämten Lügen dieses Lackaffen die Zeit vertreibt, anstatt die Frage zu stellen, wie so einer jemals an ein öffentliches Amt kommen konnte, gibt es in Österreich neuerdings einen „Corona-Evaluierungsbericht“. Was darin steht, wird kaum jemanden interessieren, zumindest nicht von denen, die es interessieren müßte. Die anderen wissen es längst: „Der Bericht hält unmißverständlich fest, daß die Strenge der Maßnahmen keinen meßbaren Effekt auf die Übersterblichkeit hatte“, schreibt „Report 24“. Das ist indes selbstverständlich nicht wahr, wie der folgende Satz verdeutlicht: „Trotz besonders strenger Lockdowns, Schulschließungen und Zugangsbeschränkungen lag Österreich über dem europäischen Durchschnitt der Übersterblichkeit.“

Nein. Eben nicht „trotz“, sondern wegen, siehe wiederum den folgenden Satz: „Ein wesentlicher Teil der verlorenen Lebensjahre geht nicht auf COVID selbst zurück, sondern auf indirekte Folgen der Politik, wie ausgefallene Behandlungen, psychische Probleme und soziale Isolation.“ Die kognitive Dissonanz, von der vor vier, fünf Jahren so viel die Rede war, scheint sich selbst bei den „Corona“-Gegnern tief in die Epigenetik gefressen zu haben. Wenn „Maßnahmen“, die unter dem Vorwand einer „Pandemie“ befohlen werden, zu Todesfällen führen, dann ist es blanker Unsinn, festzustellen, diese „Maßnahmen“ hätten „keinen meßbaren Effekt auf die Übersterblichkeit“ gehabt. Den hatten sie: Schon vor Einführung der Genspritzen, die seit 2021 eine regelrechte Todeswelle nach sich zogen, starben Menschen – und nicht wenige – an eben diesen „Maßnahmen“ (zu denen ja auch die systematische Tötung „positiv getesteter“ Menschen durch Midazolam-Giftspritzen, Remdesivir und Zwangsbeatmungen zählten).

„Schneller bauen und klüger sparen“, flötet die offensichtlich unbelehrbare „süddeutsche“ Regimepropaganda in einer Titelschlagzeile, die man vor zehn Jahren jedem Redakteur um die Ohren gehauen hätte – mit dem Hinweis, er möge sich doch beim Reklameheftchen einer Bausparkasse bewerben. Was gemeint ist, spielt keine Rolle. Sicher nicht gemeint sind die Betonbunker, die die NATO derzeit aus Steuergeldern an der estnischen Grenze errichten läßt, um, na klar, „Entschlossenheit zu zeigen“, wegen „Drohnen“ und so, und um „Putin abzuschrecken“. Das ist alles so blöd, daß es erklären könnte, weshalb ich seit Monaten keine rechte Lust mehr habe, mich mit diesem ganzen Quatsch auch nur peripher zu beschäftigen. Die komplett verwahrloste „Frankfurter Rundschau“ wringt sich dazu diesen Satz ab, der eigentlich alles sagt: „Einige Vertreter haben angedeutet, Moskau könne versuchen, in einem begrenzten Landraub knapp jenseits der Grenze Territorium von einem baltischen Staat zu erobern.“

Und wozu? fragt niemand mehr. Gehen den Russen die Radlparkplätze aus, weil es in ihrem Land so eng ist? Brauchen sie unbedingt noch einen estnischen Grünstreifen, um ihre Hunde Gassi zu führen? Wollen sie da nach Gold schürfen? oder fünf Pfund Weizen anbauen? Es ist schlichtweg nicht zu fassen, für wie blöd diese Leute ihre letzten paar Leser halten. 600 Bunker „sollen“ es übrigens werden, bis 2027. Und 28 davon „sollen“ schon übernächste Woche fertig sein. Vielleicht wäre es sinnvoll, die Frage zu stellen, was die Esten mit den Betondingern anfangen wollen, wenn der erwünschte Krieg dann doch ausfällt. Aber selbst das ist mir zu blöd.

Die unvergleichliche „Tagesschau“ zitiert derweil immer noch den Pseudomachthaber Selenskyi: „Ein NATO-Beitritt sei stets Wunsch der Ukraine gewesen, weil dieser eine ‚echte Sicherheitsgarantie‘ wäre“, heißt es da. Man fragt sich, wo der Kerl und die „Tagesschau“-Bagage die letzten elf Jahre waren, in denen sich doch recht deutlich gezeigt hat, was die NATO unter „Sicherheit“ versteht und was die Ukraine davon hat(te). Aber wo wir schon bei den Stilblüten des Irrsinns sind, kann ich mir diese nicht verkneifen: „Kurz vor Beginn der Gespräche war deutlich geworden, daß die Positionen noch immer weit auseinander liegen. Während die ukrainische Seite bei einigen Punkten Kompromißbereitschaft andeutete und diese auch von Rußland einforderte, kommen aus Rußland keine Zeichen des Einlenkens.“

Ich stelle mir eine Ausgabe des „Völkischen Beobachters“ von – sagen wir mal – Anfang Mai 1945 vor, in der steht: „Kurz vor Beginn der Gespräche war deutlich geworden, daß die Positionen noch immer weit auseinander liegen. Während die deutsche Seite bei einigen Punkten Kompromißbereitschaft andeutete und diese auch von den Alliierten einforderte, kommen aus Moskau, London und Washington keine Zeichen des Einlenkens.“ Was hätten wir gelacht (unangemessenerweise), damals im Geschichtsstudium. Leider ist Lachen auch heute unangemessen, weil wegen dieser Scheiße jeden Tag tausende Menschen sterben müssen. Weil unter anderem die deutsche Führerin Leyen und die deutschen Nationaltrottel Merz, Pistorius et al. einfach nicht einsehen wollen, was damals selbst Dönitz, Göring und letztlich auch der Hitler selbst längst eingesehen hatten.

Genau das, was damals in Europa „los“ war, verspricht der sogenannte NATO-„Generalsekretär“, der ehemalige niederländische „Corona“-Haupttäter Mark Rutte, nun den Europäern: einen Krieg, wie ihn unsere Großeltern erlebt haben. Daß er das tun kann und darf, ohne sofort von einer wohlmeinenden Volksmenge erfaßt, geteert und gefedert und ins tiefste Verließ geschmissen zu werden, erfordert bei den geplanten Opfern seines Wahnsinns (also etwa 450 Millionen Europäern) eine derartige Indifferenz, daß nur die tatsächlich meilenweit jenseits jeder Vorstellungskraft angesiedelte ZDF-Sendung „Die 100“ einen deskriptiven Eindruck davon vermitteln kann, was man Menschen antun und in was man sie verwandeln muß, um derart infernalische Phantasien auch nur andenken zu können.

Derweil beklagt die weltweite Impfindustrie einen Rückgang der „Akzeptanz“ ihrer Produkte: Derzeit ließen sich wesentlich weniger Menschen Spritzen „gegen“ Grippe und (sowieso) „Corona“ verpassen als früher. Ob das damit zusammenhängen könnte, daß dieses ganze Zeug nur Schaden, aber keinen Nutzen bringt, fragen diese Leute selbstverständlich nicht. Es gibt dazu auch mal wieder ein Studie, die nachweist, daß die sogenannte „Grippeimpfung“ das Risiko, an Grippe zu erkranken, um 27 Prozent erhöht, also fast so zünftig wie der modRNA-Dreck, dessen Konsumenten ja inzwischen die einzigen sind, die diese „Pandemie“ alle paar Wochen erleben müssen. Und auch in diesem Fall kommt die Krönung des Schwachsinns vom „Süddeutschen Beobachter“, der unter Berufung auf die Deutsche Propagandaagentur (dpa) berichtet, die „Impfung gegen Gürtelrose“ sei „wenig verbreitet“.

„Wenig verbreitet“ ist ein so geiles „Wording“, daß ich es fast feiern möchte. Wenn demnächst 90 Prozent der Angehörigen des Geburtsjahrgangs 2007 den Kriegsdienst verweigern, erwarte ich die Schlagzeile „Kriegsdienst wenig verbreitet“. Weil: „verweigert“ klingt ja so böse, gelt? Zur Erinnerung, werte SZ: Der allergrößte Teil aller Fälle der seit 2021 grassierenden Gürtelrose ist eine „Nebenwirkung“ der modRNA-Spritzungen. Und da wundert es euch, daß nicht arg viele Menschen Bock haben, sich gegen die Nachwirkung der einen Genspritze gleich noch eine Genspritze in den Körper drücken zu lassen und damit eine Kaskade in Gang zu setzen, die dazu führt, daß sie in fünf Jahren alle paar Wochen zehn bis zwanzig Spritzen brauchen, um wenigstens noch atmen zu können?

Doch, das wundert die tatsächlich. Direkt unter der erbärmlichen Schlagzeile steht zu lesen: „Dabei senkt eine Impfung das Risiko für eine Erkrankung erheblich.“ Das ist, um Wolfgang Pauli zu zitieren, „nicht nur nicht richtig, es ist nicht einmal falsch“, sondern völliger Klumpatsch: Nichts und niemand kann irgend etwas „erheblich senken“, weil sich das Erheben und das Senken gegenseitig ausschließt. So wie übrigens auch nichts „zunehmend weniger“ werden kann, was ich als Redakteur meinen unbedarften Schreiblingen schon vor dreißig Jahren predigen mußte. Wir könnten nun noch diskutieren, was ein „Risiko für eine Erkrankung“ sein soll. Wird die Erkrankung demnach durch das Unterlassen einer „Impfung“ gefährdet? Ach, was soll’s, ist sowieso Bullshit.

Ist der deutsche Bundestag als gesetzgebende Vertretung der Bevölkerung ein gescheitertes Experiment oder insgesamt ein Schwindel? Ich neige gelegentlich zu dieser Ansicht, bin mir aber hin und wieder auch noch nicht ganz sicher. Neulich antwortete ein Abgeordneter, der in dieser Versammlung sitzt, auf die Frage der FAZ, ob er bereit wäre, für Deutschland in den Krieg (gegen Rußland, wen sonst?) zu ziehen: „Die Antwort lautet nein! Diese Regierung und ihre kopflose Hysterie ist mehr Feind als alles, was da bisher von ihr hingehängt wurde. Auch meine Kinder werde ich nicht in diese Richtung erziehen. Und ich empfehle als Mitglied des Bundestages jedem jungen Menschen, den Dienst für die derzeitigen Schwachköpfe zu verweigern. Ihren angerichteten Dreck müssen sie schon selbst wegfegen.“

Der Mann ist von Beruf Solocellist, war mal außenpolitischer Sprecher der AfD, wird aber, wenn man sich die derzeitige Entwicklung so anschaut, wohl auch in dieser Partei nicht mehr lange zu Hause sein. Die FAZ sieht die vollkommen vernünftige Aussage übrigens so: „Da war sie wieder, diese neue, sehr spezielle Form der Kriegsdienstverweigerung.“ Was daran „sehr speziell“ sein könnte, erschließt sich wohl nur durch eine Gleichsetzung der FAZ mit dem „Völkischen Beobachter“ und dem Jahr 1941, was ich mir heute mal erspare.

Jedermann übrigens erregt sich derzeit (oder erregte sich; der Satz steht da schon ein paar Tage) über den Auftritt eines Klaus-Kinski-Imitators bei der Gründungsversammlung einer neuen „Jugendorganisation“ der AfD. Niemand spricht davon, daß ziemlich zeitnah ein Offizier der Bundeswehrmacht in einem T-Shirt mit der Aufschrift „Make Russia small again“ für lautstarke Kriegshetze auf dem Parteitag der „Grünen“ tosenden Beifall erhielt.

immerhin weiß ich nun, welches Instrument dieser pöhse pöhse Hakenkreuzler spielt. Ich schrieb ihn schon an, Musik ist friedensstiftend. Ob er mir antwortet, das weiß ich nicht, schön wäre es. Naivität oder Blödheit der Deutschen bezüglich „Gutgläubigkeit“, als Amalgam hinzugefügtes Gutmenschentum: man läßt sich den Dreck spritzen und spendet die dafür erhaltene Gratisbratwurst einem Ukrainer. Oder läßt sich mehrere dieser Spritzen verpassen und ernährt damit ein Dorf an der Frontlinie…
„… ohne auf sein Kommando zu warten schaltete Jens Spahns Zentrale der Gesichtsmotorik von schlaufrech auf blanke Panik, als er dessen gewahr wurde , dass man plötzlich versuchte, mit der hartgefrorenen Alinabüx als Rammbock sein Hintertürchen aufzubrechen“
Boah – gottseidank sind solche halluzinativen Visionen extrem selten. Vermutlich dem wirbelnden Schnee und einer Unterzuckerung zuzuschreiben, wie weiland beim Friedrich Zimmermann(CSU)… jetzt einen wärmenden Tee und einen Tofubratling, dann wird das wieder
eine Vision:
„… ohne auf sein Kommando zu warten schaltete Jens Spahns Zentrale der Gesichtsmotorik von schlaufrech auf blanke Panik, als er dessen gewahr wurde , dass man zu versuchen begann, mit dem hartgefrorenen Alinabüx als Rammbock sein Hintertürchen aufzubrechen“
Boah – gottseidank sind solche halluzinativen Visionen extrem selten. Vermutlich dem wirbelnden Schnee und einer Unterzuckerung zuzuschreiben, wie weiland beim Friedrich Zimmermann(CSU)… jetzt einen wärmenden Tee und einen Tofubratling, dann wird das wieder, auch ohne Gratisbratwurst
DANKE für die „Propaganda-Prostituierte“!!! (Diese Dame wäre auch bei der Stasi gut aufgehoben gewesen…).
Made my day, wie man so schön sagt! 🙂
Was viele Journalisten, die den scheinbar leichteren Weg wählen und sich zu Multiplikatoren von Massenmanipulation und (nun sogar: Kriegs-) Propaganda machen: Dass ein Mensch auf Dauer nicht gesund bleiben kann, wenn er sich der Lüge und dem Selbstbetrug hingibt.
Ich meine das keineswegs nur ironisch: Ich sehe nicht nur Depression und Burnout, sondern auch Frühdemenz in großskaligem Maßstab auf uns zukommen.
****
Der Feind sitzt heute leider bereits im Inneren von uns und agitiert von da aus (auch bei uns, die wir aufgehört haben, toxische Blätter wie Relotius-Spiegel oder die Südtäusche Scheisdung zu lesen … auch wir wurden in Schule und Uni und im Vorbeigehen von brunzigen Litfasssäulen zur Genüge mit Müll abgefüllt, so dass einem bange werden kann, wenn man ehrlich nach innen auf seine Prägungen guckt).
Wer sich dessen nicht bewusst ist, ist dem Wahnsinn am meisten ausgeliefert und macht sich selbst zu seinem Multiplikator.
Mal wieder ein Danke für die fulminante Zusammenfassung des sich stetig intensivierenden Wahnsinns. Mir fehlen dazu schon seit längerer Zeit die passenden (also nicht strafbaren) Worte. Schöne Grüße aus dem Pfälzerwald.
Thatcher und Mitterand befürchteten nach der ostdeutschen Konterrevolution und dem sich anbahnenden Zusammenschluss beider deutscher Staaten ein neues Großdeutschland mit Großmachtambitionen, weswegen sie die Zusage zur teutschen Einheit an das Versprechen Kohls knüpften, die BRD weiterhin in das europäische Projekt einzubinden, durch Einführung einer gesamteuropäischen Währung, der Personenfreizügigkeit, der Ausweitung des Subsidiaritätsprinzips u. s. w.
Schon vor ungefähr 70 Jahren wollte man die junge BRD aus einem Verteidigungsbündnis heraushalten, bis der Koreakrieg dem Adenauer und seinen Altnazis solchen Schiss vorm Bolschewiken bereiteten, daß Mordamerika nicht anders konnte als die Hand zum Natobeitritt zu reichen. Wie es das dann auch beispielsweise Jahrzehnte später in Estland und Lettland tat. Anmerken möchte ich noch, dass schon Juschtschenko großer Fan der mit der Wehrmacht kollaborierenden stolzukrainischen Befreier gewesen ist. Stichwort: Bataillon Nachtigal. Roman Schuchewytsch, ukrainischer Offizier dieser glorreichen Mordbrennertruppe, erfuhr postum Ehrung durch eine von Juschtschenko gestiftete Briefmarke, während dessen Amtszeit. Interessiert nur keinen der grünen Schmocks. Muss man ja auch nicht wissen.
Unwissenheit ist diesen Opportunisten halt so eingeschrieben wie dem Kapputalismus die Zurichtung.
Danke für deine satirischen Beiträge, wobei ich gar nicht so 100-prozentig weiß, ist das Satire oder eher echte Verzweiflung anhand des um sich greifenden Wahnsinns? Mich spricht es jedenfalls an – und ich habe den Eindruck, dass du auch ein wachsendes Publikum ansprichst, zumindest sehe ich jetzt häufiger in der Telegram-Blase Links zu deiner Arbeit.
„Bundeswehrmacht“ ist meine Lieblings-Wort-Kreation!