(periphere Notate): Bloß-kurz-dazwischen-Abfall-bla-bla

Die von der CIA gesteuerte „Behörde“ NABU macht in der Ukraine nun wohl so was wie ernst: Sie führte bei einem der wichtigsten Komplizen des Marionettendiktators das durch, was man aus dem neuen Deutschland als standrechtliche Strafsanktion gegen Regimekritiker kennt – nein, keine Kontokündigung, sondern bloß eine Hausdurchsuchung. Der Begriff klingt harmlos, zumal er an eine Ermittlungsmaßnahme erinnert, die es früher auch schon gab und die in Fällen vermuteter Kriminalität dazu diente, Beweismaterial zu sichern.

Im ukrainischen Fall dürfte es sich eher um eine Warnglocke handeln, deren Bimmeln sich hauptsächlich direkt an den Mann richtet, um den es geht: die Koksbirne selbst. Die, so hat man offenbar beschlossen, muß nun endlich weg, weil ihr Gehabe dem geplanten Fortgang des Ukrainegeschäfts im Weg steht. Ob es dabei eher um seine „Stalingradbefehle“ geht (die Anweisungen an eingekesselte und längst geschlagene Truppen, sich auf keinen Fall zu ergeben, sondern den „Heldentod“ zu sterben) oder um seine weithin dokumentierte Milliardenkleptomanie, mag ich nicht beurteilen.

Übrigens dienen diese Selbstvernichtungsbefehle, wie man hört, hauptsächlich dazu, eine Art politisch-ethnische Säuberung durchzuführen: Die Zwangsrekrutierungen der letzten Monate betreffen in erster Linie Menschen, die keiner Nazibande angehören und auch nicht angehören wollen (es gibt entsprechende Angebote).

Man hört indes, es stehe ein Militärputsch in Kiew bevor, um den Kerl endlich davonzujagen, und die üblichen geheimlichen US-Instanzen hätten seine Flucht nach Israel bereits organisiert. Da bliebe dann noch abzuwarten, ob es in der Ukraine noch genug Soldaten gibt, um die Hauptstadt oder wenigstens das Führerhauptquartier zu besetzen. Dazu kriegen wird man die Verbliebenen aber zweifellos eher als dazu, sich weiterhin für die Profite von Blackrock et al. abschlachten zu lassen.

In diesen bodenlosen Sumpf aus Diebstahl, Massenmord und Korruption pumpt der Blackrock-Mafioso Merz nun noch einmal 11,5 Milliarden Euro deutsches Steuergeld, das nicht ihm gehört und das er da selbstverständlich legal nicht hinpumpen darf. Es ist aber wohl ziemlich egal: Was sind schon 11,5 Milliarden, wenn es darum geht, den eigenen Untergang noch ein bißchen hinauszuzögern und dafür tausende weitere Menschen umbringen zu lassen?

Wo das Geld herkommen soll, weiß sowieso niemand. Das gilt in noch höherem Maß für die EU-Führerin Leyen, die den Massenmord in der Ukraine mit weiteren 150 Milliarden befeuern wollte, die sie nun aber nicht so recht zusammenkratzen kann: Die weitgehend bankrotte britische Regierung lehnt es ab, noch mal 6,6 Milliarden in den „SAFE“ getauften Schlund der Waffenmafia zu kippen, deren Arsch das Phantasiegeld dann in die Kassen von Leyen und ihren Komplizen scheißen soll, während angeblich irgendwelche (faktisch nicht existenten) Tötungsgeräte irgendwohin geliefert werden sollen, wo niemand mehr am Leben ist, der sie bedienen könnte, weshalb das Zeug, das tatsächlich dort landet, umgehend an Terroristenbanden in aller Welt weiterverramscht wird, was wiederum Geld generiert, das in den Taschen der Selenskij-Mafia landet. Das alles ist selbstverständlich eine Verschwörungstheorie, das heißt: eine aus Indizien und kaum verhüllten Vorgängen gefolgerte kriminalistische Ermittlungshypothese, die von den zuständigen Polizisten und Staatsanwälten (falls es diese überhaupt gibt) eifrig und sicherlich lukrativ ignoriert wird.

Die Führer des EUropäischen Reichs werden derweil insgesamt von einem Gespenst heimgesucht, das die Weltgeschichte bislang nicht kannte: der „Friedensangst“ – also der regelrechten Panik vor dem Tag, an dem es ihnen nicht mehr gelingt, weiterhin tausend oder zweitausend Ukrainer täglich in den Fleischwolf zu werfen, der für diese Führer der letzte Strohhalm ist, der ihren Untergang verhindert oder vielmehr hinauszögert.

Die Ablenkungsmanöver, mit deren Geschepper und Geknalle dieses Endspiel übertönt werden soll, damit es noch eine Zeit lang weitergehen kann, werden entsprechend intensiviert: Weil sich die deutsche Satanspartei das Recht herausnahm, eine neue Jugendorganisation gründen zu wollen, reisten am letzten Wochenende zehntausende „UnsDem“-Staatskämpfer nach Gießen, um diesen schauerlichen Vorgang mit Gewalt zu unterbinden, zunächst durch die traditionelle Bullenklatschung, nach deren (wenig wahrscheinlichem) erfolgreichem Abschluß durch eine Erstürmung des entsprechenden Versammlungsgebäudes. Und dann mal weiterschauen, vermutlich. Daß das Vorbild dieser Umtriebe, Ernst Röhms SA, stolz auf seine Epigonen wäre, darf man vermuten.

Derweil schwindelt, lügt, vertuscht und verzögert das regimeeigene Paul-Ehrlich-Institut so öffentlich, offensichtlich und dreist herum, daß mir dazu keine ironische Bemerkung mehr einfällt. Drum nur diese: Ein Staat, der sich Institute wie dieses und das Robert-Koch-Institut leistet, kann ein solcher nur ohne ein Volk sein, in dem die mindeste Vernunft überlebt hat.

Um von diesem wie jenem kriminellen Wahnsinn abzulenken, geben sich die Propagandaagenturen des deutschen und europäischen Regimes alle Mühe und pfeifen trotzdem langsam auf dem letzten Loch: „Correctiv“, sowieso längst notorisch für Lügenkampagnen wie „Wannsee 2.0“, kramt eine Affäre um einen angeblich „Aktenklau“ unter Gerhard Schröder aus der Schmutzschublade und versieht sie vorsichtshalber gleich mit einem Fragezeichen. Was mein minimales Interesse an derartigem Schmarrntheater endgültig verbläst.

Daß das Versprechen eine weit über den sprachlichen Raum hinausgehende Form der Kommunikation ist, läßt sich daraus schließen, daß es als Grundlage von Vertrauen auch von Tieren und eventuell Pflanzen geteilt wird. Das Eichkätzchen, das jeden Tag durch unseren Hof saust, vertraut offenbar darauf, auf dem Badfensterbrett jeweils eine oder zwei Haselnüsse zu finden. Allein die zwei- oder dreimalige Wiederholung dieser Tat (die Nüsse hinauszulegen) wurde also offenbar als Versprechen gedeutet, dies weiterhin zu tun.

Ich weiß, das ist fragmentarisch und zusammenhanglos. Wie könnte es in diesen Zeiten, da sich der Schwerverbrecher Drosten (freiwillig!) in eine Witzveranstaltung namens Enquetekommission setzt, um dort zu erklären, ein „PCR-Test“ mit einem ct-Wert von 45 sei automatisch negativ, irgendwie stringent sein? Ich möchte das, was dieser Kerl offensichtlich nimmt, um seine Scharlatanerie-Charade weiterhin notdürftig aufrechterhalten zu können, nicht mal im Keller haben.


7 Antworten auf „(periphere Notate): Bloß-kurz-dazwischen-Abfall-bla-bla“

  1. Noch was zu Gießen und der letzten Schlacht um „UnsereDemokratie“. Da wurde einem AfD-Anhänger, der gemeinsam mit seiner Freundin auf dem Weg zur leider (noch) nicht verbotenen Veranstaltung war, mal so von den auf-rechten Bunten etwas mehr bunt verpasst in Form eines blauen Auges. Das darf der Nadsi behalten. Ist doch auch blau. Also, was will er mehr…

  2. subiectivus vs. obiectivus: „die traditionelle Bullenklatschung“ war wohl, wie so oft, weniger eine, bei der die Freunde und Helfer geschlagen, sondern eher eine, bei der sie selbst zulangten. Dieses Kuscheln mit den staatlichen Organen buhlt um die Gunst der afd-nahen Leserschaft, die beim Verprügeln von Linken aufjuchzt.
    Völlig deplatziert ist dieser Vergleich: „Daß das Vorbild dieser Umtriebe, Ernst Röhms SA, stolz auf seine Epigonen wäre, darf man vermuten.“ Die SA errichtete als gleichsam staatliche Institution die ersten Konzentrationslager, bis Hitler zur SS und zur Wehrmacht umschwenkte und die SA kaltstellte resp. -machte.
    Das alles ist Klonovskyniveau, also: nicht sehr erhellend.

    1. Lieber Th. Schweighäuser,
      Sie sitzen einem Mythos auf. Die SA war seit 1921 zunächst vor allem in München aktiv und tat dort in erster Linie das, was die „Antifa“ heute tut: Sie ging gewalttätig gegen politische Gegner vor (mit, wie man heute sagt, „Hammer, Sichel und Gewehr“).
      Richtig ist, dass die SA eine „staatliche Institution“ wurde. So wie heute die „Antifa“ (die dieselben Farben in ihren Flaggen trägt wie die SA und andere faschistische Organisationen) eine staatlich finanzierte Institution ist, die dazu dient, die Opposition handgreiflich zu bekämpfen.
      Man könnte nun darüber diskutieren, wann die „Antifa“ das Schicksal erleiden wird, das die SA 1934 erlitt. Aber das warten wir mal ab. Momentan braucht das Regime seinen treuen und gewaltbereiten Mob noch sehr dringend, so wie Adolf Hitler ihn bis 1934 brauchte.
      Herzliche Grüße, Prof. Dr. Hauser

      1. Sehr geehrter Herr Hauser,
        ich wollte ja eigentlich gar nicht antworten, da die Antwort sich ja von selbst ergibt, aber der Unterschied zwischen einer vagen Haltung einer- und einer straff organisierten Mörderbande andererseits ist Ihnen schon klar, oder?
        Freundlich grüßt
        Thomas Schweighäuser

        1. Sehr geehrter Herr Schweighäuser,
          dass Sie meine Argumente und Einwände zu Ihrer vorangegangenen Einlassung ignorieren und stattdessen eine „vage Haltung“ aus dem Hut zaubern, zeigt, dass Sie mich verstanden haben.
          In diesem Sinne: ein frohes neues Jahr!
          Freundliche Grüße, Prof. Dr. Hauser

          1. Sehr geehrter Herr Hauser,
            im Nachhinein herzlichen Dank für die Wünsche, für die ich mich gerne revanchiere.
            Allerdings weiß der Urheber des Antifaverbots, der Herr Trump in den USA, wohl selbst nicht, wen alles er dazu zählen soll, also macht das Wort eine ähnliche Karriere wie „woke“ durch und steht für „findichnichtgut“. Das ist das Gefährliche, denn bei einer konsequenten Faschisierung der hiesigen Verhältnisse könnte sich die Oma gegen Rechts im selben Knast wiederfinden wie der Juso. Die SA dagegen verteilte Mitgliedsausweise und Uniformen.
            Mit freundlichen Grüßen
            Thomas Schweighäuser

    2. abgesehen davon, dass meine erste Antwort von vor drei Tagen hier nicht erschien. Gutester aller Gutmenschen. Der Röhm müsste doch, gesehen durch die Brille des „woken“ , ein Leuchtfeuer hoher Strahlkraft sein. Lager wollten die „Guten“ vor kurzem erst errichten, um diese „Pandämie“-Leugner beseitigen zu können

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