Das Jahresende ist ein synthetischer, dennoch willkommener Anlaß zum Aufräumen und Ausmisten, auch zum Schließen seit Monaten offener Browsertabs, zu denen einem einfach nichts einfallen will. Vielleicht kann man sich zwingen, vielleicht auch nicht, dann sei’s drum. Es ist halt einfach – 2025 noch mehr als im Jahr zuvor – im Grunde alles gesagt, und dennoch west über den Wassern die Lüge als alles überstrahlende Kraft, nun fast hegemonial und dennoch zu einem unrühmlichen, vielleicht baldigen Ende bestimmt, weil ihr das immer so geht, wenn sie sich überhebt (wie etwa die Buyx-Drosten-Spahn-Bagage im „Enquete“-Theater).
4 Wochen Wahnsinn (Dezember 2025)
Die unterirdisch und bodenlos – Verzeihung – beschissene ARD-Propagandaschau „Die 100“, in der ein Häuflein offensichtlich seelisch verkrüppelter Jubeltrottel von einem billig klamottierten Geiervogelmaskeranten und einer ballermännlich „moderierenden“ Verkörperung des Urblöden zu plumpem Stumpfgeschrei und parakoitalen Zuckungen animiert wurde, ist eigentlich kein Wort wert, zumal man aufgrund bekannter Manipulationen und Betrügereien des Regimesenders gar nicht weiß, ob diesen Mist überhaupt jemand im Original, also ohne polemische bis fassungslose Kommentare, gesehen hat. Lustig ist es aber doch, wie selbst bei einem solch nullwertigen Abfall noch immer verzweifelt versucht wird, bezahlte Parteiaktivisten von „GRÜN“ und „SPD“ als „normale Bürger“ zu verkaufen. Hinterher schwurbelt man dann betreten, es habe sich um sogenannte „Kandidaten“ gehandelt und man habe das gar nicht gewußt, mimimi. Nach der letzten Sendung meldete sich jedoch einer der gekauften Regimeclaqueure per „Social Media“ zu Wort und bekannte, wie er die ARD hereingelegt hat: Er habe einfach zu allen Fragen, die man ihm nach seiner Bewerbung vorab stellte, genau das Gegenteil von dem geantwortet, was er wirklich denke – und schon sei er genommen worden. Wie viel Geld es dafür gab, wissen wir nicht – hoffentlich nicht mehr als die 60 Euro Schmierpenunze, die ein gewöhnlicher Rekrut der „Antifa“ derzeit von der Bundesregierung für seinen ruppigen Einsatz für „Unsere Demokratie“ erhält. „4 Wochen Wahnsinn (Dezember 2025)“ weiterlesen
REPLAY: Mehr Desinformation wagen! (März 2024)
Es ist auch in dieser Hinsicht erstaunlich, wie sehr wir seit Jahren in einer Art gefrorener Zeit leben: Es ändert sich nichts, es wird nur immer schlimmer. Das kann nicht mehr lange so gehen. Und damit es nicht mehr lange so geht, muß man hin und wieder daran erinnern. „REPLAY: Mehr Desinformation wagen! (März 2024)“ weiterlesen
Ein bisserl Reklame …
… muß hin und wieder sein. In diesem Fall weil eine Veranstaltung am „dritten Weihnachtstag“ möglicherweise ein etwas gewagtes Unternehmen ist. Wer nicht zu Hause rumhängen, süßes Zeug mampfen und besinnlichem Kitsch lauschen beziehungsweise die üblichen Feiertagsfilme glotzen mag, ist herzlich eingeladen: am Samstag, den 27. Dezember um acht in die Basis zum „Platz! der Freiheit“ mit Franz Esser, Jonny Rieder und mir. Der Eintritt ist frei, und mein neues Buch gibt es dann auch. „Ein bisserl Reklame …“ weiterlesen
Architektur & Verbrechen (eine fortlaufende Sammlung): Die Zukunft von gestern

Auf der Straße herrschte eine Finsternis, wie Keith sie nie zuvor gesehen hatte. Als er hinunterschaute, konnte er den Gehsteig nicht weiter als einen halben Meter von der Tür aus sehen. Aber was das auch bedeuten mochte, er durfte jetzt nicht zeigen, daß er nichts davon wußte. Also ging er durch die Tür in die absolute Schwärze hinaus wie in einen Schrank.
Fredric Brown: Das andere Universum (1951) „Architektur & Verbrechen (eine fortlaufende Sammlung): Die Zukunft von gestern“ weiterlesen
(periphere Notate): „Spahn wir uns die Handschellen!“
Gelegentlich ist immer noch zu hören, die Spritzstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna u. a., die vermeintlich (d. h.: angeblich) vor einer Erkältung schützen sollten, seien vor ihrer Vermarktung als Serum zur Rettung des Menschengeschlechts „getestet“ oder „geprüft“ oder ähnliches worden.
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(periphere Notate): Was hätten wir gelacht!
Die hochnotorische Propaganda-Prostitutilierte Christina Berndt, die beim „Süddeutschen Beobachter“ für die Durchsetzung des „Pandemie“-Märchens und der genetischen Spritzung zuständig war, hat in letzter Zeit wenig zu lachen, ebenso wie ihre Kollegen, nachdem dieser ganzen Bande ihr pharmaseitig aufoktroyiertes Narrativ („‚Corona‘ ist höllisch! Die ‚Impfung‘ rettet die Welt!“) zwischen den Fingern zerbröselt ist wie ein gepfählter Vampir bei „Buffy, the Vampire Slayer“. Das dürfen die und das darf sie aber nicht zugeben, weil das ein Geständnis wäre – die Dame ist ja angeblich Medizinerin, muß (!) den massenmörderischen Schwindel also von Anfang an durchschaut haben und wird deshalb auf lange Sicht am Gefängnis ebensowenig vorbeikommen wie ihre wahrscheinlichen Auftraggeber bei Pfizer, Biontech, Moderna etc.
Es ist soweit …
Mein neues Buch ist nun wirklich überall erhältlich: hier beim übel beleumundeten Internethändler.
Und hier im sympathischen, aber leider enorm zensuranfälligen und -freudigen „normalen“ Buchhandel (Beispiellink Buchkomplizen)
Wer das Buch bei mir selbst bestellen und (auf Wunsch) ein signiertes Exemplar erhalten mag, braucht ein bisserl Geduld. Geht aber auch. Kosten tut es überall das gleiche: 40 Euro.
Ich bitte um reges Interesse und freundliche Weiterempfehlung. Und ich freue mich über Kritik und jegliche andere Reaktion.
Die Schrift bleibt!
Ich habe mich neulich an eine Unterrichtsstunde im Fach „Kunsterziehung“ (was für ein seltsamer Titel!) in der fünften Klasse erinnert. Zu unserem „Handwerkszeug“ (das man nur zweimal vergessen durfte – beim dritten Mal gab’s einen Verweis) gehörten damals eine Feder samt Halter und ein Glas Tusche. Unser Lehrer, der spitzbärtige Herr Michel, der so sehr an alte Schwarzweißfilme erinnerte, daß ich ihn tatsächlich ohne Farbe im Gedächtnis behielt, diktierte uns einen kurzen Text, den wir in liniengenormter Antiqua aufs Papier zu bringen hatten: „Die Schrift ist das sichtbare Abbild der Sprache. Während der Klang im Raum verhallt …“ – weiter weiß ich leider nicht mehr; es ist ja auch ein halbes Jahrhundert her. „Die Schrift bleibt!“ weiterlesen
REPLAY: Die Erotik des Führers (März 2024)
Ein paar sehr ungeordnete Gedanken zu diesen und jenen Rechten und Extremen. Die irgendwie nicht unaktuell werden wollen … „REPLAY: Die Erotik des Führers (März 2024)“ weiterlesen
(periphere Notate): Vom Holz, da wächst’s
Es ist immer noch (oder nach all den Jahren erst recht) irritierend, hier und da Menschen zu begegnen, die draußen auf der Straße, in Läden und sonst wo mit per Staubfilter oder OP-Spucklatz vermummtem Gesicht herumlaufen. Was neben dem gewohnt angstverzerrten Blick auffällt, ist die Altersstruktur der Unentirrbaren: Sie sind entweder sehr alt (heute: zwei von sechs) oder auffällig jung, Typ Student (meist männlich) aus besserem Hause mit forschem Auftreten und gerecktem Kinn. Was diese Leute antreibt, ist auf den ersten Blick rätselhaft, schließlich ist inzwischen ja weitesthin bekannt, was für ein ungesunder Quatsch das mit den Seichlappen ist und immer war.
Belästigungen 12/2025: Ein übles Gespenst kehrt wieder
Manchmal denke ich gerne zwei oder drei Schritte voraus. Oder sagen wir: nicht gerne, aber ich kann es nicht verhindern. Zum Beispiel neulich sah ich ein Video, in dem ein offensichtlich gemeingefährlich wahnsinniges Rumpelstilzchen mit Naziwahn im nächtlichen Dunkel mit seiner Rotte oder Wehrsportgruppe oder wie man das heute nennt an der litauischen Grenze eine Art neogermanisches Fackelritual aufführte, das man für ein entgleistes Grillfest der Waffen-SS hätte halten können. Es gelang mir nur unter äußersten Verrenkungen sämtlicher Gehirngelenke und Phantasiemuskeln, zu begreifen, daß es sich dabei nicht um eine Comedy-Parodie handelte, sondern daß der übelvölkische Schabernack ernstgemeint war, und zwar als Einstimmung auf den dritten deutschen Krieg gegen Rußland innerhalb von hundertelf Jahren. Oder hundertzwölf oder vielleicht auch hundertsechzehn, da ist man sich im Führerhauptquartier wohl noch nicht ganz einig und bastelt noch an einem Vorwand, nachdem beim letzten Mal nur die Allerdümmsten den Quatsch mit dem angeblich geplanten und unmittelbar bevorstehenden Angriff Stalins auf die europäische Union des Gröfaz Hitler glauben wollten. „Belästigungen 12/2025: Ein übles Gespenst kehrt wieder“ weiterlesen
(periphere Notate): Bloß-kurz-dazwischen-Abfall-bla-bla
Die von der CIA gesteuerte „Behörde“ NABU macht in der Ukraine nun wohl so was wie ernst: Sie führte bei einem der wichtigsten Komplizen des Marionettendiktators das durch, was man aus dem neuen Deutschland als standrechtliche Strafsanktion gegen Regimekritiker kennt – nein, keine Kontokündigung, sondern bloß eine Hausdurchsuchung. Der Begriff klingt harmlos, zumal er an eine Ermittlungsmaßnahme erinnert, die es früher auch schon gab und die in Fällen vermuteter Kriminalität dazu diente, Beweismaterial zu sichern.
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