4 Wochen Wahnsinn (November 2025)

Mindestens 271.000 Euro kostete ein Propagandafilmchen über Robert Habeck, das Anfang Dezember angeblich in ein paar Kinos laufen soll. Das ist eine Menge Geld für einen Reklamestreifen für Deutschlands wahrscheinlich unfähigsten Minister aller Zeiten, der gerne „Bündnisführer“, Verzeihung „Kanzler“ geworden wäre, zumindest vorübergehend aber gar kein Minister und auch kein „Politiker“ mehr ist. Gott sei Dank bezahlen den Schmarrn deutsche Steuerzahler – die sind schließlich bekannt dafür, daß sie nie und nimmer nachfragen, für was ihr Geld aus dem Fenster geschmissen wird.

125 Milliarden Dollar möchte Brasilien für einen „Fonds“ sammeln, der dann den Regenwald retten soll. Zu diesem Zweck wurde eine „Klimakonferenz“ veranstaltet – und etwa eine Million Quadratmeter Regenwald abgeholzt, um eine Autobahn zu bauen, damit die prominenten Teilnehmer bequem dorthin gelangen konnten. Immerhin: Der deutsche Wackeldackel, der ebenfalls zu der Konferenz jettete, sagte „einen namhaften Betrag“ zu. Welchen Namen der Steuergeldberg tragen soll, verriet Merz jedoch nicht.

Syrien, meinte der deutsche Außenhampel Whatafool Anfang November in einer Fraktionssitzung, sehe schlimmer aus als Deutschland im Jahre 1945, weshalb man in Deutschland lebende Syrer dorthin besser nicht „abschieben“ solle. Das ist menschlich sehr verständlich, wirft jedoch die Frage auf, weshalb es auch Herrn Whatafool wie seinen Kollegen in der sogenannten Regierung so sehr am Herzen liegt, Deutschland per Krieg in einen noch schlimmeren Zustand zu versetzen als Syrien im Jahr 2025.

Christian Lindner, der sich mal für kurze Zeit „Finanzminister“ nennen durfte, verscherbelt nun gebrauchte Autos, und zwar vermutlich auch noch sogenannte „Verbrenner“. Dazu fällt uns der alte Witzspruch „Würden Sie diesem Kerl einen Gebrauchtwagen abkaufen?“ ein, aber der ist ohne Zweifel fast so ausgelutscht und vorgestrig wie die ehemalige oder noch-Partei des Yuppie-Strebers.

Haben Sie, liebe Hörer, schon mal den Namen Verena Hubertz gehört? Ich auch nicht, dabei ist die Dame doch angeblich „Bauministerin“ der Bundesrepublik Deutschland. Ihre einzige Amtshandlung bestand allerdings bislang darin, sich „geduldig für den Bau-Turbo einzusetzen“ und dies in einem Filmchen öffentlich zu machen. Was ein Turbo ist, wissen wir: eines dieser widerlichen Automobile, die von null auf hundert von einer Ampel zu nächsten rasen und sich dabei anhören wie ein Dinosaurier, der gleichzeitig rülpst, kotzt, furzt und eine Ansprache des bayerischen Machthabers Söder imitiert. Aber was ein solcher Turbo mit Geduld zu tun haben könnte – oder mit Bauen –, das frage ich mich bislang vergeblich.

Es gibt in Deutschland übrigens auch einen „Modernisierungsminister“. Doch, gibt es, wollen wir wetten? Seinen Namen haben wir zwar schon wieder vergessen, nicht aber seine erste und bislang einzige Amtshandlung, nämlich ein Häuflein Blabla mit dem Titel „Durchbruch für Deutschland – Zehn Eckpunkte für ein Zielbild für“ und so weiter. Wir zitieren: „Deutschland hat sich verknotet. Wir sind angetreten, den Knoten zu entflechten. Wir haben ein klares Zielbild. Das ist unsere Ambition. Deutschland braucht wieder mehr Lust auf Wettbewerb und Begeisterungsfähigkeit. Das wollen wir entfachen. Wir brauchen einen Durchbruch für Deutschland. (…) Wir reklamieren eine ‚Sonderpolitikzone‘ und machen manche Dinge anders als bisher. Wir arbeiten in Projekten. Konkret und mit klaren, meßbaren Zielen. Jedes Durchbruchsprojekt ist positiv, ist anfassbar, hat einen durchschlagenden Nutzen. (…) Wir denken in Durchbruchsprojekten. Und wir arbeiten in Durchbruchsprojekten. Für eine neue Kultur der Zusammenarbeit. Für ein neues gemeinsames Führungsverständnis. (…) Die Bürger wünschen sich dringlichst, daß der Knoten endlich zum Platzen gebracht wird. Deshalb braucht das Land dringend ein Aufwecken, Aufschrecken, Aufwachen.“ Erinnern Sie sich noch an einen Bundespräsidenten, der vor Jahrzehnten per Reklamekampagne forderte, durch Deutschland müsse „ein Ruck gehen“? Den gab es wirklich. Ob es diesen Modernisierungstypen wirklich gibt und er nicht nur ein digitaler KI-Papierkorb ist … nun ja, wetten würden wir darauf lieber doch nicht.

Ach, und übrigens hat die restlos und komplett bankrotte Stadt Bremerhaven eine „Klimastadträtin“. Was die so tut? Im großen und ganzen weiß man das nicht, aber neulich ließ sie immerhin ein stümperhaft produziertes Handyfilmchen verbreiten, auf dem sie zwei kleine Trinkbrunnen … nun ja, nicht einweiht, aber immerhin danebensteht. Die Dinger kosteten allerdings 30.000 Euro und kosten pro Jahr weitere 3.000 Euro. Da für die Bremerhavener Feuerwehr kein Geld mehr im Stadtsäckel ist, hofft man wohl auf höchstens kleinere Brände, die sich dann auch mit den Tröpfelbrunnen löschen lassen.

Seit der „Corona“-Kampagne ist es generell üblich, daß sich Kriminelle gegenseitig mit hochoffiziellen Preisen behängen, vom Bundesverdienstkreuz bis hin zum Nobelpreis, bis sie vor lauter Blech und Lametta vornüberkippen. Den Gipfel dieser absurden Volksverhöhnung markiert noch nicht der „Grimme Online Award“ für das „Zentrum für politische Schönheit“, sondern vorläufig (!) der sogenannte „Westfälische Friedenspreis“: Den erhält 2025 kein Geringerer als – die NATO, also das mörderischste Kriegsbündnis seit 1945, das demnächst Wehrmacht, SS und ihren Verbündeten den ewigen Spitzenplatz streitig machen könnte. Wer sich noch wundert, wenn nächstes Jahr eine US-amerikanische Hyperschall-Atomrakete den Friedenspreis des deutschen Buchhandels erhält, der schläft vielleicht schon zu lange.

Apropos „Preise“: Alena Buyx bekam während oder nach ihrer Zeit als Vorsitzende eines sogenannten „Ethikrats“ das Bundesverdienstkreuz, den Bayr. Verdienstorden, den Dt. Nationalpreis, die Heinz-Maier-Leibnitz-Medaille, ein Plätzchen im Kuratorium der Bertelsmann-Stiftung und die Fernsehsendung „Nano-Talk“(3sat). Anlaß dieses Hagels von Ansteckblech und vielstelligen Gelddotierungen war sicher nicht ihre Leistung, Bildung, Intelligenz, Expertise oder Nützlichkeit, sondern wahrscheinlich eher ein großer Korb voller schmutziger Wäsche, der sie vor zwei Jahren zu der legendären Drohung an Medienvertreter veranlaßte: „Sie wären da ja nicht außen vor! Das wissen Sie ganz genau!“ Wie schmutzig in Sachen „Corona“-Verbrechen ihre eigene Wäsche ist, ließ ihr peinlicher Auftritt vor der Enquete-Kommission des Bundestags nur ansatzweise ahnen, aber dies immerhin. Vielleicht sollten wir schon mal das Popcorn, ähem, kaltstellen.

Noch mal apropos „Preise“: Das vielleicht witzloseste Hetzbildchen des Jahres zeigt zwei böse, dunkle Schergen, die zwei unschuldige Bürger auf die Knie gezwungen haben. Diese fragen sich, ob sie nicht vielleicht „mehr für den Erhalt der Demokratie“ hätten tun sollen (die hier seltsamerweise nicht „Unsere Demokratie“ heißt). Die Schergen tragen Hakenkreuzarmbinden ohne Hakenkreuz, dafür aber mit AFD-Schriftzug. Das Bildchen nennt sich „Karikatur“ und brachte seinem Schöpfer nicht etwa eine Anzeige wegen Relativierung des Nationalsozialismus ein, sondern den deutschen „Karikaturenpreis 2025“.

Der immer noch sogenannte „Kulturstaatsminister“ Weimer, über dessen ministerielle Tätigkeit bislang nichts bekannt ist, betätigt sich nebenberuflich nicht nur als „Kulturvampir“, indem er das Urheberrecht mißachtet und fremde Texte ohne Nachfrage und Genehmigung in seinen Publikationen veröffentlicht. Nein, er verkauft außerdem Wirtschaftsführern und solchen, die es werden wollen, „Einfluß auf die politischen Entscheidungsträger“. Zum Beispiel gibt es für 80.000 Euro Zutritt zu einem sogenannten „Ludwig-Erhard-Gipfel“ und einer „exklusiven Executive Night, wo auch die Minister teilnehmen werden“ sowie Zugang zu einer „Besprechungs-Lounge für vertrauliche Gespräche“. Wir meinen: Da packt der deutsche Arbeiter doch gerne tüchtig an und schnallt den Gürtel enger, damit sein Boß mal ein paar Minuten bei Auster und Schampus mit einem Wackeldackel oder dem bayerischen Kalbkäs plauschen kann. Es ist ja alles für den Aufschwung!

In seinem unermüdlichen Kampf gegen jegliche Form von Opposition forderte der notorische Verfassungsfeind Frank-Walter Steinkopf ausgerechnet am „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“, deutsche Soldaten müßten „wehrhaft“ werden. Des weiteren forderte er die aufrechten deutschen Volksgenossen auf: „Tun wir, was getan werden muß!“ Manch einer mag sich gefragt haben, was deutsche Soldaten denn bislang waren, wenn nicht wehrhaft – aber das ist ein Mißverständnis: Es ging diesmal gar nicht um den Russen, sondern um die Opposition, also die in Steinkopfs Hetztirade nicht namentlich genannte AfD, gegen die der sogenannte Bundespräsident somit zum bewaffneten Kampf aufrief. Der 9. November ist übrigens auch der Jahrestag der Nazi-Pogrome 1938, des Hitlerputschs 1923 und des Revolutionsverrats der SPD 1918. Uns fällt zu Steinkopfs Rede nur noch ein Zitat ein, das zufällig nicht von einem 9. November stammt: „Nun Volk, steh auf, nun Sturm, brich los!“

Insbesondere in Ausnahmesituationen ist es bekanntlich von höchster Wichtigkeit und daher auch vorgeschrieben, Protokolle über Beratungen, getroffene Entscheidungen und regierungsamtliche Anweisungen und Befehle zu führen, schon um kriminelle Umtriebe wenigstens im nachhinein aufklären zu können. Allerdings ist das für die Täter und andere Beteiligte nicht immer vorteilhaft, wie wir seit der Veröffentlichung der Protokolle des RKI-Krisenstabs wissen, die deshalb auch weiterhin regelrecht kriegstüchtig totgeschwiegen werden. Um nicht in eine ähnliche Bredouille zu geraten, wählte das Paul-Ehrlich-Institut, das für die Sicherheit von Medikamenten und Impfstoffen zuständig sein soll, einen anderen Ansatz: Man behauptet einfach, man habe von 20. Februar 2020 bis 19. Juni 2023, also vierzig Monate lang, überhaupt keine Protokolle geführt. Und zwar weil „aufgrund der außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie die Ressourcen vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert wurden“. Allerdings hat das PEI eben auch seine „Amtsaufgaben“ nicht erfüllt, sondern vielmehr in krimineller Manier verweigert. Um das Maß vollzumachen, wurde zudem auch die Entscheidung, keine Protokolle zu führen, nicht protokolliert. Man könnte sich so etwas nicht ausdenken.

Ein deutscher Polizist erhielt Anfang November eine Disziplinarstrafe, weil er sein privates Mobiltelephon mit einem Aufkleber verziert hatte, der die Botschaft „FCK GRN“ trug. Dies, erklärte ihm das Gericht, sei zwar nicht strafbar, verstoße aber gegen die „Neutralitätspflicht“. Wer die Anzeige erstattet hat, ist nicht bekannt. Möglicherweise waren es Anhänger des 1. FC Kaiserslautern, die sich durch die Behauptung einer Nähe ihres Vereins zu einer gewissen politischen Vereinigung beleidigt fühlten.

Was ein „Genußmarkt“ ist, wußten wir bislang nicht. Genießen, dies zur Erinnerung, kann man alles, was genießbar ist, was man also verzehren kann, ohne danach zu sterben oder schwer krank zu werden. Der „Genußmarkt“ allerdings hieß früher „Weihnachtsmarkt“. Verkauft werden dort neben überzuckertem Glühwein u. a. Engelfiguren aus Plastik und Holz, Stearinkerzen, bunte Glaskugeln und allerlei sonstiger Tand. Ob man all dieses Zeug in Zukunft essen muß und ob es wirklich genießbar ist, bleibt vorläufig offen.

„Hart wie Kruppstahl“ sollte der Deutsche früher mal sein, unter anderem. Heute veranstaltet der Regimeführerwackeldackel einen „Stahlgipfel“ und erhofft sich davon lediglich, daß deutscher Stahl „konkurrenzfähig“ bleibe, obwohl er künftig „grün“ sein soll. Daraus wird wohl nichts, aber wir freuen uns schon vorab auf den anstehenden „Ledergipfel“ und den „Windhundgipfel“. Dann, vermuten wir, wird endlich alles besser oder gut.

Vor einem bizarren Problem stand Mitte November die Partei BSW – Bündnis Sahra Wagenknecht: Sie möchte ihren Namen ändern und zugleich behalten, also weiterhin BSW heißen, aber ohne daß dies „Bündnis Sahra Wagenknecht“ bedeutet. Im Gespräch sind Bezeichnungen wie „Bündnis soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“ sowie „Bürger schaffen Wandel“. Ziel ist es, die Wähler nicht durch ein neues Kürzel zu verwirren. Wozu der Aufwand? fragen wir: Weiß irgendjemand noch, was Abkürzungen wie „SPD“, „CSU“ und „GRÜNE“ einst bedeuten sollten?

US-Präsident Trump hat angekündigt, die USA würden ab sofort wieder Atombomben „testen“, also: zur Explosion bringen. Das mag sinnvoll erscheinen, um zwischendurch mal zu überprüfen, ob die Dinger noch funktionieren. Allerdings: Wenn man dann weiß, daß sie noch funktionieren, funktionieren sie nicht mehr, weil sie ja schon explodiert sind. Trump begründet die neuen „Tests“ mit „Tests anderer Länder“. Man mag darüber streiten, ob Kindergartenbamsler, die zu „Ätschi bätschi!“ neigen, in der Politik etwas verloren haben, zumindest wenn es um Atombomben geht. Andererseits hat seit vielen Jahren kein Land auf diesem Planeten eine Atombombe gezündet. Weiß der Trump etwas, was eifrige Amateur-Ufologen noch nicht wissen?

In einer Gemeinde im „Märkischen Kreis“ wurden Ende Oktober einige sogenannte „Deutschlandfahnen“ gehißt, also Stofflappen in schwarz-rot-gold, die laut Grundgesetz (Artikel 22.2) die „Bundesflagge“ darstellen, auf die gescheiterte Revolution von 1848 zurückgehen und mithin rechtsextrem sind. Aber seien Sie unbesorgt, liebe Leser: Der Staatsschutz und die Geheime Staatspolizei nahmen umgehend Ermittlungen auf, um die rechtsextremen Umtriebe aufzuklären. Nicht ermittelt wird hingegen weiterhin gegen Gemeinden wie die Stadt München, an deren Rathäusern seit Monaten die Flagge eines ausländischen und nicht mit Deutschland verbündeten faschistischen Regimes gehißt wird.

„Corona“, schreibt die notorische „Wissenschafts“-Kindergärtnerin Christina Berndt im „Süddeutschen Beobachter“, sei „kein leichter Schnupfen“, sondern neuerdings „jetzt so gefährlich wie die Grippe“. Das weckt bei manchem Fanatiker nostalgische Erinnerungen an die Zeit, als es strengst verboten war, „Corona“ und „Grippe“ auch nur in einem Satz zu nennen, geschweige denn etwa zu behaupten, „Corona“ sei mit der Grippe zu vergleichen oder gar „weniger tödlich“, wie das Robert-Koch-Institut damals intern feststellte, öffentlich aber das exakte Gegenteil verkündete. Vielleicht sollte man – jahreszeitlich angemessen – zur Vermeidung weiteren Geschwurbels daran erinnern, daß eine „Grippe“, dialektisch ausgesprochen, laut Lexikon auch eine „Futterstelle für Nutzvieh“ sein kann, und dem Nutzvieh davon abraten, gentechnische Spritzungen als „Futter“ zu verstehen.

Im Etat des Bundesverkehrsministeriums tat sich Ende Oktober plötzlich eines der notorischen „Milliardenlöcher“ auf. Betroffen, meldeten Medien, seien insbesondere „systemkritische Projekte“. Nein, mehr ist dazu nicht zu sagen.

Der bekanntermaßen etwas biedere Publizist und Medienwissenschaftler Norbert Bolz veröffentlichte unlängst ein Buch mit dem Titel „Zurück zur Normalität“. Wie diese Normalität aussieht, erlebte Bolz Ende Oktober, nachdem er einen Kommentar des Regimehetzmediums „taz“ kommentiert hatte. Die „taz“ schrieb: „AfD-Verbot und Höcke-Petition: Deutschland erwacht“, worauf Bolz dies antwortete: „Gute Übersetzung von ‚woke‘: Deutschland erwache!“ Eine zweifellos höchst strafbare „Desinformation“, die mit der dafür üblichen Strafe geahndet wurde: einer Hausdurchsuchung, die aber entgegen allen Gewohnheiten der geheimen Staatspolizei von deren aufsuchenden Schergen lediglich angedroht und durch ein Geständnis verhindert wurde. Daß diese nicht um sechs Uhr früh, sondern erst um 8 Uhr 52 stattfand, ist sicherlich einer Nachlässigkeit des zuständigen Kommandoführers zuzuschreiben, der hierfür hoffentlich ebenfalls mit einer Hausdurchsuchung bestraft werden wird.

Bolz’ Tat ereignete sich übrigens im Januar 2024. Weshalb sich das sogenannte „Ermittlungsverfahren“ bis zur letztlichen Bestrafung des Täters fast zwei Jahre lang hinzog, wird zu eruieren sein. Schließlich bestand ohne Zweifel Verdunkelungs- und Fluchtgefahr!

„Deutschland erwache“ ist übrigens ein Gedicht von Kurt Tucholsky, in dem er eindringlich vor den Vorfahren der „taz“-Hetzer warnt. Daß sich Norbert Bolz auf dieses Gedicht bezog, läßt sich ansatzweise nachweisen: Unmittelbar nach dem Überfall auf seine Wohnung wurde die „Wikipedia“-Seite zu Tucholskys Gedicht vorübergehend gelöscht.

Um vielleicht doch noch mal so was wie Diplomatie zu versuchen oder wenigstens herauszufinden, was das sein könnte, wollte der deutsche Außenhampel Whatafool Ende Oktober nach Peking reisen und dort sogenannte „hochrangige“ Regierungsvertreter treffen, um irgendwas zu plappern. Die Reise wurde abgesagt, weil sich in China niemand fand, der Zeit und Lust hatte, das seltsame Würstchen aus dem fernen Land der seltsamen Langnasen zu empfangen. Immerhin: Kerosin für einen Flug gespart! Das geht direkt in den Kriegsetat! Danke, Herr Whatafool!

Die Bundeswehrmacht führt nicht nur Kriege, sondern auch Prozesse. Und zwar bevorzugt gegen wehrlose 16jährige Schüler, die keinen Bock haben, wildfremde Menschen zu ermorden und sich selber (im günstigsten Fall) erschießen oder in die Luft sprengen zu lassen. „Also Kinder, wer von euch würde gerne an der Ostfront sterben?“ ließ ein solcher Aufmüpfler eine Figur in einem Cartoon einen Soldaten fragen, der zum Propagandaeinsatz an eine Schule geschickt wurde. Und deswegen soll er jetzt wegen „Beleidigung“ vor Gericht. Haben unsere Propagandamedien nicht kürzlich noch behauptet, man lande in Rußland im Knast, wenn man die Streitkräfte beleidige oder auch nur das Wort „Krieg“ ausspreche? Das war wohl mal wieder ein Fall von Projektion der eigenen Verbrechen auf den bösen Feind …

Der Funkverkehr der Bundeswehrmacht soll von analog auf digital umgestellt werden. Keine große Sache, möchte man meinen. Allerdings bietet alles, was mit Militär, Krieg und Massentötung zu tun hat, bekanntlich unerschöpfliche Quellen von Schmiergeldern und anderen Korruptionsprofiten. Da verwundert es nicht, daß bislang zwanzigtausend Millionen Euro in das Projekt flossen, aber nach wie vor nichts funktioniert. Daß in den letzten Jahren hunderttausende, wenn nicht Millionen Millionen in die Bundeswehrmacht geflossen sind, diese jedoch laut der Propaganda regelmäßig leer, kaputt, blank oder mindestens unterfinanziert ist, könnte die Frage aufwerfen, wo das Geld denn in Wirklichkeit hingeflossen ist. Aber das fragt man lieber nicht, weil sonst Frau Strackula wieder zu brüllen anfängt.

Die Intendantin des bayerischen Rundfunks, Katja Wildermuth, warnt: „Desinformation so gefährlich wie Drohnen!“ Das klingt angesichts der Erkenntnisse über den aufgebauschten Drohnen-Popanz zunächst nach einem Scherz, etwa wie „Desinformation so gefährlich wie Einhörner!“ Es ist aber anders gemeint: „Desinformation“ ist für Frau Wildermuth selbstverständlich jede Information, die nicht den u. a. vom BR hinausposaunten Regimepropagandalügen entspricht. Und da, meint sie, müsse noch deutlich mehr zensiert werden als jetzt schon. Was absolut nichts Neues ist und nur deshalb unablässig wiederholt werden muß, damit es irgendwann zur Wirklichkeit gerinnt – ähnlich wie die sogenannte „Drohnengefahr“.

Ein Christian Badja, bis kürzlich ranghöchster deutscher NATO-General, sagte auf einem Kriegsvorbereitungstreffen in Düsseldorf dies: „Die Nato ist kein defensives Verteidigungsbündnis.“ Nun gut, das wußten wir schon länger, auch wenn es sicher hilfreich ist, zu erfahren, daß es für Kriegsnarren wie Badja neben defensiven offenbar auch andere „Verteidigungsbündnisse“ geben kann. Interessant ist aber, was er hinzufügte, nämlich: „Wir müssen offensiv gehen.“ Da lassen wir im Sinne der Klarheit das „offensiv“ weg und stimmen rückhaltlos zu: Ja, die Kriegshetzer müssen gehen, und zwar bevor sie ihre mörderischen Vorhaben in die Tat umsetzen können!

Daß der „Friedenspreis des deutschen Buchhandels“ kein „Friedenspreis des deutschen Buchhandels“, sondern eine Auszeichnung für besonders widerliche, ästhetisch wie geistig tief im Sumpf des Nationalsozialismus verwurzelte Kriegshetze ist, wußte man schon nach der Übergabe des Dings an Carolin Emcke, Serhij Schadan und Anne Applebaum. Nun erkor man den sogenannten „Historiker“ Karl Schlögel als neuen Protagonisten zur Verbreitung antirussischer Mordlust. Schlögel kann immerhin darauf verweisen, daß er schon vor Jahrzehnten als glühender Maoist die Sowjetunion als Reich des bösesten Bösen hassen lernte und lehrte. Daß es die UdSSR nicht mehr gibt, kompensiert er nun durch unermüdliche Aufpeitschung der Deutschen zum Angriff auf das „Nachfolgeimperium“, um Adolf Hitlers Träume endlich zu verwirklichen.

Einer der ältesten Vermarktungstricks für Ladenhüter ist der sogenannte „Lieferengpaß“, dessen mildere Form „Nur solange der Vorrat reicht“ darüber hinwegtäuschen soll, daß die Vorräte unerschöpflich sind, die Nachfrage aber ungefähr null. In diesem Sinne meldeten diverse Propagandamedien Ende Oktober, Hausärzte könnten „wegen Lieferengpässen keine Covid-Impfungen anbieten, während das Infektionsgeschehen zunimmt“. Kurzform: „Covid-Impfstoff knapp: Infektionszahlen steigen in Hessen deutlich.“ Das tun sie selbstverständlich nicht, wie sogar das notorische Robert-Koch-Institut deutlich verkündet. Daß kaum noch jemand Lust auf die mittlerweile in mindestens dreißig angeblich verschiedenen Sorten milliardenfach eingelagerte Genbrühe hat, könnte daran liegen, daß sich nach bald fünf Jahren herumspricht, daß das Zeug zwar extrem schädlich ist, aber keinerlei Nutzen hat, schon gar nicht gegen Erkältungen. Vor vier Jahren war es wenigstens noch dafür gut, ein Wirtshaus betreten zu dürfen, aber ganz ehrlich: Wer hat schon Lust auf Wirtshäuser, wo ein Bier heute so viel kostet wie 2019 eine ganze Stammtischrunde?

Apropos „Impfung“: Eine solche gibt es immer noch nicht gegen die Vogelgrippe – seltsamerweise, wo diese Krankheit doch seit Jahren als „Kandidat“ für „die nächste Pandemie“ „gehandelt“ wird. Das Problem liegt in diesem Fall wohl weniger bei Biontech und Pfizer, die die entsprechende modRNA-Brühe wahrscheinlich in zwei Stunden zusammenköcheln und via Ursula von der Lügen für mindestens hundert Milliarden Euro an die EU verscheuern könnten. Nein, das Problem ist eher, daß außer Christian Drosten bis heute kaum ein Wissenschaftler überzeugt ist, daß es diese „Krankheit“ überhaupt gibt – also bei Vögeln. Bei Menschen gibt es sie nachgewiesenermaßen nicht. Pech für die Vögel: eine gute Million dieser bedauernswerten Kreaturen wurden in der EU in den letzten Wochen wegen der angeblichen Seuche „gekeult“, also: ermordet, zerschreddert und u. a. zu Dünger, Baustoffen und Medikamenten verarbeitet. Auch darüber darf man mal nachdenken, wenn man sich an die Parole des bayerischen Machthabers von vor fünf Jahren erinnert: „Jedes Menschenleben zählt!“

Dieser Blödspruch gilt aber auch nicht mehr, schon gar nicht für den Urheber: Der Bayern-Autokrat fordert neuerdings, junge Männer, die der Ukraine entfliehen, um nicht für NATO und EU an der Ostfront zermalmt und zerfetzt zu werden, schneller in die Ukraine zurückzuschicken beziehungsweise gar nicht erst aus dieser rauszulassen. Weil die armen Kreaturen Schließlich „ihre Heimat verteidigen“ sollen. Kämpfen und sterben sollen sie allerdings nicht gegen beziehungsweise für Massenmörder wie Söder, Pistolerius usw., sondern: gegen den Frieden, der ansonsten ausbrechen könnte.

(Anmerkung: „4 Wochen Wahnsinn“ ist ein „Format“, das ich gemeinsam mit Franz Esser betreibe und das wir regelmäßig bei unserer Veranstaltungsreihe „Platz! der Freiheit“ (jeden Monat am letzten Samstag) vortragen. Hier erscheinen in leicht bearbeiteter Form nur meine Beiträge. Unsere gemeinsame Radiosendung ist unter demselben Titel jeden Monat am letzten Freitag auf Radio München zu hören.)

5 Antworten auf „4 Wochen Wahnsinn (November 2025)“

  1. Tak, tak tak, was für ein Wahnsinn, in den unsere Gesellschaft abgerutscht ist. Wie soll man das jemals wieder aufräumen, außer durch Krieg (so wie sonst auch immer)?

  2. dem Geflügel dürfte es ziemlich egal sein, ob es Vögel:Innengrippegekeult oder zwecks Aufgefressenwerden getötet wird…
    Schön ist es, sich vorzustellen: die ersten zehn, die Auspacken, Plaudern, die gehen als Kronzeugen straffrei aus. Die Büx kippt schnell um…
    Ich stelle mir grad ein Huhn vor, mit blonder Perücke und Brille……
    Was wurde eigentlich aus diesem „online-Schlaganfall“, dem Vorsitzenden der Weltärzte, Monty Gonorrhoe oder so? Gruß aus der Taiga

  3. Ich sah vor kurzem in unserem Dorfbuchladen ein Plakat mit dem so genannten Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels.

    Um der Besitzerin des Ladens gut informiert entgegen treten zu können, hörte ich mir die Dankesrede des Preisträgers an.

    https://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/alle-preistraeger-seit-1950/2020-2029/karl-schloegel

    Es findet sich darin von der gesamten Osterweiterung der Nato kein einziges Wort. Dafür aber von Russen, die in stalinistische Autokratie zurückgefallen seien, wogegen man sich jetzt notgedrungen wehren müsse.

    Bei Min. 4:10 ist vom Jugoslawienkrieg die Rede, der von irgendwelchen namentlich nicht genannten Mächten geführt wurde. Diese Krise sei aber bereits ein Vorahnung gewesen, dass der Frieden gefährdet sein könnte. Mit der russischen Invasion am 24. Februar sei dann „das Tor zu einer neuen Vorkriegszeit“ aufgestoßen worden.

    Außerdem erfährt man auch (Min, 7:30), dass der Vater von Herrn Schlögel im Krieg an der Ostfront und in der Ukraine war. Auch von den Ereignissen in Babi Jar ist kurz die Rede. Herr Schlögel weiß sehr genau, was in der Nähe seines in der Ukraine kämpfenden Vaters passierte und wer es gemacht hat.

    Vielleicht muss er aus genau diesem Grund so vehement den Russen alle Schuld zuweisen.

  4. Wie immer herzlichen Dank, lieber Michael Sailer!

    Die Vogelgrippe springt in der Tat normalerweise nicht auf den Menschen über. Die GoF-Mafia, bestens finanziert aus dem Biowaffenbudget des Herrn Fauci, hat sich aber darum bemüht:

    „In 2011, Fouchier garnered worldwide notoriety when he generated an airborne strain of an avian flu with an estimated 60 percent fatality rate. The experiment demonstrated that a few mutations could trigger airborne transmission in humans, according to Fouchier’s institution.“

    https://usrtk.org/covid-19-origins/paper-critical-of-lab-leak-theory-cribbed-ideas-from-controversial-gain-of-function-virologist/

    Siehe auch:

    https://www.science.org/content/article/scientists-brace-media-storm-around-controversial-flu-studies

    https://www.science.org/content/article/exclusive-controversial-experiments-make-bird-flu-more-risky-poised-resume

    Der hier genannte Ron Fouchier von der Rotterdamer Virologen-Bande nahm auch an der berüchtigten Videokonferenz vom 1. Februar 2020 teil. Fauci hatte seine GoF-Leute zusammengerufen, um über die These vom Laborursprung des neuen Virus zu sprechen. Über Fouchier und Christian Drosten meinte NIH-Leiter Francis Collins danach, sie hätten ihre Argumente gegen einen Laborursprung ein wenig nachdrücklicher als nötig vorgetragen:

    https://usrtk.org/covid-19-origins/paper-critical-of-lab-leak-theory-cribbed-ideas-from-controversial-gain-of-function-virologist/

    Am Ende hatten wir „The Proximal Origin“, und der Laborursprung wurde damit zur „Verschwörungstheorie“ (womit hier natürlich wie immer eine Verschwörungsfantasie gemeint ist).

  5. „Eine offizielle Website der Bundesrepublik Deutschland“
    Wenn das nicht ganz oben drüber stehen würde, wäre es nur eine schlechte Satire.

    Durchbruch für Deutschland.

    So ist es nur schlecht. Und ich bekomme Bullshit-Durchfall.
    Durchfall für Deutschland.

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