Anknüpfend an den Gastbeitrag zu den „tanzenden Krankenschwestern“ möchte ich meinen, aus der derzeitigen Propaganda für modRNA-Nachspritzungen spreche dieselbe Verachtung der Opfer wie bei jener Aktion. Oder ist es Zufall, daß – nachdem nun wirklich jeder weiß, daß die Giftbrühe als hauptsächliche (von tausenden) Nebenwirkung Herzentzündungen (Myokarditis etc.) bewirkt – deutsche „Apotheker:innen“ ausgerechnet mit der Blödparole „Impfen ist für uns ein Herzensthema“ Reklame für eine Behandlung machen, von der es vor vier Jahren hieß, sie sei nur ein einziges Mal (oder zweimal oder höchstens dreimal) nötig, um für immer vor einer bestimmten Erkältung „geschützt“ zu sein? (Alles andere, wir erinnern uns, war eine „rechte Verschwörungstheorie“, insbesondere die Vermutung, das Zeug werde künftig alljährlich „verabreicht“; dazu weiter unten mehr.)

Kann man Menschen noch bösartiger beleidigen und verhöhnen als so? Kann man. Man kann zum Beispiel zu dem ganzen Circus auch noch eine „Lange Nacht des Impfens“ aufführen und hoffen, daß möglicherweise wenigstens ein paar Besoffene um drei Uhr früh zufällig ins „Impfzentrum“ hineintorkeln und Nachschub verlangen, ohne zu wissen, was man dort mit ihnen macht und daß das Zeug, das man ihnen einspritzt, keinen Aperol enthält. (Selbstverständlich sind solche Aktionen illegal und strafbar, aber das weiß ja keiner und will auch keiner wissen von denen, die dafür als Opfer in Frage kommen.)

Man kann es aber auch noch dreister treiben. Etwa so wie die Speerspitze der deutschen Propaganda, die „Tagesschau“, die noch weniger Schamgrenzen kennt als ein Markus Söder und ungeniert die Schlagzeile hinaushaut: „Impfungen schützen auch das Herz“, komponiert mit tatsächlich gefährlichen Lügen („Falschinformationen“): „Um das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle zu verringern, empfehlen Fachverbände Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und Diabetes zu behandeln. Jetzt kommt eine vierte Säule hinzu: Impfungen gegen Atemwegsinfekte.“ (Nein, da steht wirklich kein Komma zwischen „Fachverbände“ und „Bluthochdruck“.)

Der unverschämte Dreck geht so weiter, wirklich ohne jede Scham. Ich erspare mir ein vollständiges Zitat des selbstverständlich ebenfalls kriminellen und strafbaren Pamphlets; zwei Sätze mögen genügen: „Impfungen gegen Atemwegsinfekte wie etwa Grippe (Influenza), SARS-CoV-2 oder RSV können das Herz schützen. Ihre Bedeutung wird in der Bevölkerung noch unterschätzt.“

Vielleicht ist das alles ja ein entgleister Witz. Vielleicht will man damit die Hunderttausenden, die seit den Spritzen an Herzinfarkten und Schlaganfällen gestorben sind beziehungsweise vorläufig an Myokarditis und/oder Perikarditis et al. leiden, aber dann sterben werden, einfach nachträglich noch mal böhmermannmäßig verhöhnen: „Freunde, ihr seid so blöd! – wetten, ihr fallt noch mal auf den Scheiß rein, wenn wir noch mehr übertreiben, so richtig derb, har har!“ Dann – und nur dann, sind wir aber wieder mal bei Julius Streicher und dem „Stürmer“. Einstweilen bleibt die relative „Unschuldsvermutung“, daß die idiotische „Tagesschau“-Propaganda ganz einfach von den Verbrechern von Biontech/Pfizer gekauft wurde.

Apropos Böhmermann: Daß der unkomische Heilige der regimetreuen Propaganda jetzt plötzlich von seinen eigenen Gesinnungsgenossen und Auftraggebern fallengelassen und dem Zorn seiner Opfer vorgeworfen wird, sollte Christian „Mister Covid“ Drosten vielleicht zu denken geben. Zumindest sollten Menschen, die ihm nahestehen, ihm vielleicht mal raten, in Untersuchungsausschüssen ein bisserl weniger zu lügen, weil das dort sogar für sakrosankte Lichtgestalten wie den PCR-Messias – dem allein der Verbrecher Ugur einige Milliarden Euro verdankt – irgendwann strafrechtliche Folgen haben könnte. Drei Monate bis fünf Jahre, hört man. So schlimm wird’s nicht kommen, aber übertreiben sollte er es lieber nicht – wenn es ihm schon ganz und gar unmöglich ist, endlich wenigstens mit einem Stückerl Wahrheit rauszurücken, dann wäre ein Asyl in der fernen Anonymität vielleicht die bessere Idee.

Im Umgang mit Computern einer bestimmten Marke (oder aller Marken) lernt man über die Jahre gewisse Dinge, die einen bisweilen für unerwartete Situationen sozusagen trainieren. Persönliche Notiz: Ungefähr 2011 hatte ich die Nase voll von Windows-Kisten, die alle drei Stunden fünfundfünfzig „Updates“ „installieren“ mußten, ohne daß man das verhindern konnte, und zuverlässig nach einem Jahr aufgrund dieser „Updates“ nicht mehr funktionierten. Man riet mir: Apple. Das lief tatsächlich längere Zeit sehr angenehm: keine „Updates“ mehr, keine Viren, die ersten zwei dieser Kisten liefen mehr als zwei Jahre lang tadellos. (Die zweite war nötig geworden, weil in die erste ein Tropfen Kefir geraten war, was eigentlich schon Anlaß für etwas Mißtrauen gewesen wäre: Wieso kriegen die ihre Kisten nicht wasserdicht?)

Dann fing aber der gleiche Scheißdreck an wie zuvor bei Windows: Plötzlich kam jedes halbe Jahr ein neues Betriebssystem („Update“) daher, das versprach, gewisse „Sicherheitslücken zu schließen“. Das hielt ich für den üblichen Humbug und ignorierte es. Irgendwann ging dann aber nichts mehr so richtig, alle Programme blieben hängen, stürzten noch häufiger ab als gewohnt, und als sich die Kiste dann plötzlich alle paar Stunden von selbst abschaltete, ohne zuvor irgendwas zu speichern, war ich wohl reif und „installierte“ das „Update“. Das logischerweise („Ha! Wir haben dich!“) das nächste nach sich zog, das wiederum zur Folge hatte, daß nun die Kiste selbst nicht mehr „kompatibel“ war, also „nicht mehr unterstützt“ wurde, was hieß: Kauf dir eine neue oder steig auf Notizbuch und Taschenrechner um!

Es ist vollkommen klar und entspricht primitivster kapitalistischer Logik, daß man aus diesem Teufelskreis nicht mehr herauskommt: Wer heute ein „Macbook“ besitzt, muß es dreimal wöchentlich „updaten“, weil sonst nichts mehr funktioniert, und nach einem Jahr wegschmeißen, weil nichts mehr funktioniert. Frühere Notbehelfe – der Einbau eines zusätzlichen Speichers, einer Festplatte mit etwas mehr Volumen – sind nicht mehr möglich, weil (sicherlich aus „Sicherheitsgründen“) alles mit Klebstoff befestigt und keine Schrauben mehr zugänglich sind. Sorry, boy, you’re a junkie now!

Zwischendurch gibt es Modelle und ganze Modellreihen, die ab Werk nicht funktionieren, bei denen zum Beispiel die Tastatur gewisse Buchstaben ntwdr gr ncht erkennt oder genereelll veerdoppeelt uund veeerdreefacht. Die hält man dann ein halbes Jahr aus, schmeißt das Gelumpe weg und kauft ein neues. Das alles ist so banal, idiotisch und erwartbar, daß man sich sehr bald gar nicht mehr darüber aufregt, weil man dazu ja gar keine Zeit hat zwischen den ununterbrochenen „Update“-Bedürfnissen der inzwischen diversen „Endgeräte“ (die selbstverständlich alle zwei Stunden die Fähigkeit verlieren, miteinander zu „kommunizieren“, weil mal wieder ein „Update“ fehlt oder nicht funktioniert).

Das erinnert mich sehr an eine (exemplarische) Diskussion, die ich im September 2021 mit einem damaligen Freund in einem Biergarten führte. Ich solle mir doch dieses Zeug spritzen lassen, dann hätte ich es hinter mir, meinte er. Ich entgegnete, dazu sei ich nicht bereit, weil das Zeug ein weitestgehend unerforschtes Gepansche sei. Es sei doch nur eine Spritze, beschwor er (damals schon falsch: Zwei seien nötig, verkündete die Propaganda bereits seit Tagen). Ich sagte ihm, er solle sich lieber darauf einstellen, daß er die Brühe künftig jedes Jahr in den Körper gedrückt bekomme und das auch widerstandslos hinnehmen werde. Nächstes Jahr, sagte ich, werde er sich gar nicht mehr daran erinnern, daß man ihm einst die Erlösung durch einen einzigen „Pieks“ versprochen habe. Das war ihm zu viel: Ich hätte mich „verrannt“, konstatierte er, ließ seine halbvolle Maß stehen und stapfte davon.

Wie viele Spritzkommunionen mit den nach wie vor weitgehend unerforschten (und im erforschten Bereich als zunehmend teuflisch sich entpuppenden) Giftbrühen er seither empfangen hat, weiß ich nicht. Erinnern kann er sich wahrscheinlich nicht mehr; daß das Zeug jedes Jahr hinein muß ins Blut, wird er sicherlich als von Anfang an selbstverständlich empfinden. Ich kann ihm aber nicht wirklich böse sein, darf ihm seine Totalamnesie in bezug auf die ursprünglichen Versprechungen der Impfkirche auch nicht nachtragen, wo ich doch selber diese Zeilen in eine Kiste hineintippe, die nach drei Jahren Gebrauch trotz allen „Update“-Verweigerungen kurz vor dem Exitus steht und kaum noch etwas von dem tut, was ich ihr auftrage. Mein Ausweg wäre das Notizbuch – seiner mag mir leichter zu begehen erscheinen, ist aber wohl mit einem ungleich höheren Maß an Einsicht in die Selbstverleugnung, an Zerknirschung und Änderung ganz allgemeiner Gehorsamsgewohnheiten verbunden.

Ja, diese ganze Massenpsychose war schon recht geschickt, effizient und effektiv angelegt, will mir scheinen.

Wenn mir noch einmal ein Buchverlag per Mail oder Post eine Reklame zuschickt, die mit dem (womöglich noch zitierten) Satz beginnt, irgendeine neue Schwarte sei „eine Ode an das Leben“, werde ich … na ja, was schon? diesen Satz ein weiteres Mal mindestens denken.

Das Schlimme an einer Bombe ist nicht der ganze Sprengstoff, sondern der Zünder, der meistens winzig klein ist. Ähnlich ist es bei einem Apfel: Da ist auch nicht der Wurm das Problem, sondern das mikroskopisch kleine Ei, aus dem er herausschlüpft und sich im Apfel so lange fettfrißt, bis der Apfel brauner Schimmelschleim ist. Und das gleiche gilt für Verfassungen: Wenn da ein winzig kleiner Satz wie „Die Parteien tragen zur politischen Willensbildung bei“ (oder so ähnlich) drinsteht, ist es mit der ganzen hübschen „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“-Demokratie vorbei, bevor sie überhaupt beginnen kann, und heraus schlüpft das, was wir heute sehen: ein brauner Schimmelschleim.

Der „Gedanke“, man müsse dann nur eine andere von diesen „Parteien“ wählen, damit alles besser wird, oder gar eine neue gründen (was immerhin dutzenden bis tausenden „Verfassungsschutz“-Agenten einen vergnüglichen Job beschert) ist mit Dummheit allein nicht mehr zu erklären und schon gar nicht zu rechtfertigen.

Immer und immer wieder werden vor allem in freien Medien die „Verhandlungen mit Putin“ beschworen, die endlich geführt werden müßten. Wieso fragt sich niemand, worüber „der Westen“ mit „Putin“ überhaupt verhandeln sollte (oder eher umgekehrt)? Rußland hat derzeit nicht mehr das geringste Interesse am „Westen“ und dem Haufen krimineller Lügner, die sich als dessen Führer aufmandeln. Und die Ukraine geht den „Westen“ einfach nichts an. Wenn der Krieg vorbei ist, kann man ja mal reden: Hey, reden wir mal wieder? Aber solange der „Westen“ darauf besteht, den Krieg bis zum Sanktnimmerleinstag (zeitlich und eskalationsmäßig) weiterführen zu müssen, ist das doch überhaupt „kein Thema“, oder doch? Worüber sollte denn (andersrum) Rußland mit dieser Bande von suizidalen Trotteln verhandeln wollen? Gas? Öl? Kulturaustausch? Da lachen ja die Hühner.

Nach einem halben Nachmittag im Sortiment dessen, was derzeit als „Popmusik“ verkauft werden soll, fällt mir auf, wie viel Todeskult und Sterbesehnsucht darin schwingt, fast wie im Parteiprogramm der „Grünen“. Es gibt ein „Manual for Dying“, man wünscht sich „to die soon“, wartet aufs „dying“, als könnte der Weltuntergang, den die Herrschenden herbeipeitschen, nicht schnell genug kommen, damit es „danach“ besser wird (wobei die Tatsache, daß es kein reales „Danach“ geben wird, wohl für den Nervenkitzel sorgt). Freilich, ab und zu war das schon immer so. Trotzdem finde ich unter den vielen, vielen wundervollen Songs aus dem Sommer 1979 nichts, was nicht das exakte Gegenteil dieses Gedooms wäre, nicht mal bei Tubeway Army. Dabei stand der Atomkrieg doch damals auch schon vor der Tür. Waren da vielleicht andere Sachen noch wichtiger, oder waren bloß die Musiker besser drauf?

Die ehemalige Mohrenstraße in Berlin ist jetzt übrigens nach dem privilegierten Sprößling einer Dynastie von Sklavenhaltern und Sklavenhändlern benannt. Nein, über „Bildung“ und Dummheit und ihre verhängnisvolle Wechselwirkung sage ich heute nichts mehr; es ist alles gesagt (nur noch nicht von allen).

Welche Quellen benutzen Sie? Warum nennen Sie diese nicht? Ihre Aussagen entsprechen nicht der Wahrheit und den wissenschaftlichen Studien.
Eine skandinavische Studie, die den Verlauf von Myokarditis nach Impfung, nach COVID-19-Erkrankung und konventioneller Myokarditis verglich, kam zu dem Schluss, dass die impfstoffassoziierte Myokarditis seltener mit Herzinsuffizienz oder Tod verbunden ist als eine Myokarditis nach einer COVID-19-Infektion. In dieser Studie verstarben 1,1% der Patienten mit impfstoffassoziierter Myokarditis, im Vergleich zu 5,5% in der COVID-19-Myokarditis-Gruppe.
Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde (CDC) stellte nach Auswertung früherer Daten (bis Juni 2021) fest, dass bei den in ihrem Meldesystem (VAERS) gemeldeten Myokarditis-Fällen kein Todesfall auf die COVID-19-Impfung zurückzuführen war.
Wenn sie noch mehr Studien dazu zitiert haben wollen wollen, gerne.
Danke für diese Dokumentation des Blödsinns. Wir haben das hiermit niedergelegt. Schade, daß Sie einen Spam-Account nutzen mußten, um Ihre Lügen zu verbreiten.
Ich lasse das mal stehen, aber nicht lang.
Es ist schon auch traurig, dass die „Impfbefürworter“ inzwischen auf so peinliche Lügen zurückgreifen müssen, um das Tor, durch das die Wahrheit dringt, noch kurz zuzuhalten.
Im Ernst, Herr (oder Frau) Volksverhetzer: „Wenn sie noch mehr Studien dazu zitiert haben wollen wollen, gerne.“
Sie haben bislang nicht eine einzige Studie zitiert. Vielleicht fangen Sie damit einfach mal an?
Haben Sie Schwierigkeiten mit dem Begriff „zitieren“? Sie werden Hilfe finden, vielleicht sogar hier.
liebster Volksverpetzer, bitte laß es uns nun den Schwurblern zeigen. Ich will gerne weitere Studien zitiert bekommen. Ich bedanke mich schon im voraus über entlarvendes Material. Sei gepriesen für deine aufrechte und aufrichtige Haltung und enttäusche jetzt nicht. Mit schwesterlichem Bruderkuss! dein k.
Lieber Michael,
Volksverpetzer, 4.10. 21.55.
Da ist eine ganz neue Form von Prosa entstanden. Es gibt Menschen, die jetzt stets von Studien reden, als hätten sie davon irgendeine Ahnung. Von Wissenschaft haben Menschen, die „Studien“ als Argumentationswaffe in irgendeiner (von ihnen unterstellten oder initiierten) Auseinandersetzung gebrauchen, gemeinhin gar keinen Begriff, sondern sie haben ein Interesse, das sie mit diesen jeweiligen Studien nach vorn bringen wollen (ob sie diese Studien denn selbst verstehen, wird nie schlüssig dargelegt, sie legen ja nie ihre eigene Expertise vor) . Früher gab es übrigens Wissenschaft ohne „Studien“. Da gab es nur Forschungsgebiete und ein lebenslanges Forschen und bisweilen eine Publikation. Der erste, der aus dem Begriff „Studie“ einen leerlaufenden und redundanten Nonsens gemacht hat, war übrigens Thomas Bernhard.
Michi, sei umarmt!
Andreas
Mein lieber Andreas,
wir erleben gerade so etwas wie den Zusammenbruch eines gesamten Herrschaftssystems, meine ich. Nebenbei, ohne noch etwas beweisen zu müssen, weil’s ja alle wissen. Nicken in der Runde am Feuer; Aufbegehren am Rande. Bei „Volksverpetzer“, der lustigerweise auch mal „Rudi“, „Norbert“ oder sonst wie heißt, aber immer derselbe ist (IP). Und sich unfaßbar darüber ärgert, daß wir diesen Quatsch nicht mehr ernstnehmen. Da lachen uns viele immer noch aus: „Ha ha! Glaubt ihr doch selber nicht!“
Aber das Problem für die ist ja eines, das wir von Anfang Mai 1945 kennen: Plötzlich sind die Befehlshaber weg. Ja, was nun?
Warten wir’s ab. Die Studien kennen wir alle, die „Studien“ auch. Für irgendwas müssen die fünf Jahre ja gut gewesen sein.
Bernhard kann dafür nicht genug gelobt werden, auch wenn er nachträglich zum „Querdenker“ ernennt wird. Oder deswegen. Und „Der Teufel“ sowieso nicht.
Sei umarnt; wir werden sehr bald noch lauter lachen.
Was da als neue Sau durchs Dorf getrieben wird, ist der Fachartikel „Vaccination as a new form of cardiovascular prevention: a European Society of Cardiology clinical consensus statement: With the contribution of the European Association of Preventive Cardiology (EAPC), the Association for Acute CardioVascular Care (ACVC), and the Heart Failure Association (HFA) of the ESC“ (DOI: 10.1093/eurheartj/ehaf384; https://academic.oup.com/eurheartj/article-abstract/46/36/3518/8177060), auf deutsch: „Impfung als neue Form der kardiovaskulären Prävention: eine klinische Konsenserklärung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie: Mit Beiträgen der Europäischen Vereinigung für Präventive Kardiologie (EAPC), der Vereinigung für Akutkardiovaskuläre Versorgung (ACVC) und der Herzinsuffizienz-Vereinigung (HFA) der ESC.“
Im folgenden ein Kommentar eines „Diskutanten aus dem Internet“, um zu sehen wo die Reise hingehen kann/wird:
Danach sollen Impfungen – und zwar ausdrücklich auch jene gegen SARS CoV-2 – vor Herzerkrankungen, Schlaganfällen und Herzmuskelentzündungen schützen. Dass BioNTech und Moderna in einem Rote-Hand-Brief vom 19.7.2021 selbst vor Herzmuskelentzündungen nach COVID-Injektion gewarnt haben, wird jedenfalls in dem tagesschau-Bericht nicht erwähnt; in der Inhaltsübersicht zum Originalpapier der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie findet sich immerhin eine Zwischenüberschrift, die darauf hindeutet, dass die Autoren auch die Risiken einer Impfung für das Herz-Kreislauf-System in den Blick genommen haben – ohne dass dies aber an der grundsätzlichen Einschätzung irgendetwas geändert hat.
Da sich die Studie hinter einer Bezahlschranke befindet, bleibt dem Leser, der keinen entgeltlichen Zugang zu diesem Papier hat, verborgen, ob die Autoren Interessenkonflikte deklariert haben und ggf. welche. Da die Tagesschau-Redaktion das Papier offenbar vollständig gelesen hat (das hoffe ich jedenfalls, wenn sie darüber berichtet), wäre es ihre journalistische Aufgabe gewesen, auch diesen Aspekt in ihrer Berichterstattung zu beleuchten.
Die Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie in obigem Papier tragen den Charakter klinischer Leitlinien. Und damit versuchen wir uns jetzt vorzustellen, was passieren wird: Ärztekammern und Kassenärztliche Vereinigungen werden an die Arztpraxen die Empfehlung übermitteln, Impfungen als Mittel zur Herz-Kreislauf-Prophylaxe einzusetzen.
Und jetzt nehmen wir wieder die neu geregelte Vorhaltepauschale hinzu, über die ich vor wenigen Tagen im Zusammenhang mit einem DocCheck-Artikel vom 26.9.2025 berichtete: Kassenärzte sollen danach dafür sorgen, dass Impfungen einen bestimmten Anteil ihrer Abrechnungsfälle ausmachen, und wer gar nicht oder wenig impft, soll drastische Abschläge auf seine Pauschale bekommen. Das Papier der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie stellt sich vor diesem Hintergrund als Einladung dar, den Patienten, die einer Impfung skeptisch gegenüberstehen, gehörig Angst einzujagen, dass sie im Falle einer Infektion – wie im hier verlinkten Tagesschau-Artikel gleich am Anfang perhorresziert wird – plötzlich am Frühstückstisch zusammenbrechen und womöglich, falls keine schnelle Hilfe nahen sollte, auf der Stelle sterben könnten. Auf dass die Patienten unter dem Eindruck dieser Angst in die Spritze einwilligen und anschließend die kassenärztliche Abrechnungsquote stimmt.
Und schlimmer noch: Wenn eine Fachgesellschaft eine entsprechende Leitlinie ausgibt, besteht die Gefahr, dass die Ärztekammern diese Empfehlung zum „anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse“ (§ 2 Abs. 3 Musterberufsordnung für Ärzte) erheben und Ärzte, die es jetzt noch wagen, wegen des Risikos einer Herzerkrankung von einer Impfung abzuraten, mit berufsgerichtlichen Verfahren drangsalieren werden. Dann ist irgendwann nicht mehr nur die Vorhaltepauschale, sondern gleich die Approbation weg.
Angesichts der heute bekannten Komplikationen, die von den Corona-Spritzen gerade für das Herz-Kreislauf-System ausgehen, ist es absolut verantwortungslos, COVID-Injektionen als Prophylaxe gegen einschlägige Erkrankungen zu verkaufen. Aber zu diesen Komplikationen hat man in der Tagesschau-Redaktion wohl lieber keine tieferen Recherchen angestellt. Hier wird das Zwangsbeiträge zahlende Publikum nicht nur hinter die Fichte geführt, sondern an Leib und Leben gefährdet.
Danke für diese mit viel Sorgfalt zusammengetragene Aufklärung.
Meiner Überzeugung nach ist es einfach sinnlos und verschwendete Energie, gegen das System (David Icke nennt es „the Cult“) mit Sachargumenten etwas erreichen zu wollen. Das interessiert an den Schaltstellen keine Sau. Die Gerichtsbarkeit ist voll gekapert, nicht nur in D. Von den inzwischen weltweit bis hin zum Massenmord erstellten geschätzt mehreren tausend Strafanzeigen landen 99,9% im Papierkorb bzw. die Annahme wird abgelehnt. Einzelerfolge in den USA wo Geschädigten (sei es „nur“ Berufsverbot wegen Injektionsablehnung werden inzwischen teilweise Millionenbeträge ausgezahlt) bestätigen die Regel.
Was dann – wir wollen ja schließlich friedlich bleiben? Mahatma Ghandi hat gezeigt dass das geht. Uns auf das Mensch sein besinnen, den Kontakt zu unserer Spiritualität wieder gewinnen und wo auch immer möglich, und da gibt es VIELE Stellschrauben, „do not consent“ umsetzen, egal welche menschenfeindliche und menschenverachtende Schw*nerei der Kult gerade wieder umsetzen will. Ist ja alles bestens dokumentiert. Petitionen bringen nur wenig, zeigen aber zumindest auf dass hier eine eindeutig geisteskranke Minderheit von 0,1 oder 0,01% der Menschen einem Millionenheer gegenübersteht die sich ihrer kollektiven Macht nur bewusst werden muss. Deswegen die massiven Zensurprogramme des Kults, siehe
https://citizengo.org/de/ot/16415-nein-zur-chatkontrolle–lassen-sie-die-eu-nicht-ihre-privaten-nachrichten-%C3%BCberwachen-
Zum Laptop:
Ich bin von Windows 2008 auf Linux umgestiegen und habe es nicht bereut. Das ist weitestgehend unabhängig von der Hardware, läuft auch auf älterer, schwacher Hardware, und in der heutigen Zeit, wo es eh für alles zig Applikationen gibt, wenn es nicht sogar im Browser läuft, gibt es auch nur noch sehr wenige Gründe, ein anderes Betriebssystem zu verwenden.
Für kritische Sachen (Kunden-VPN usw.) habe ich übrigens ein Windows 10 und 11 im VirtualBox laufen.
Als Hardware würde ich gebrauchte Fujitsu Lifebook nehmen. Profigeräte, ein paar Jahre alt (ab 150€), laufen noch weitere 5 Jahre. Am besten vorher noch die Festplatte gegen eine Samsung SSD für 50€ tauschen. Dann Linux Mint Mate installieren.
Virenscanner habe ich nie gehabt übrigens.
Ich habe übrigens in diesem Jahr mein Linux Mint 17 von 2016 auf Mint 22 aktualisiert. 9 Jahre lief das ohne Probleme!
Das muss nun natürlich nicht jeder machen, aber das ist wartungsfreier als alles, was ich bisher gehabt habe.
Danke für die Tipps!
100% Zustimmung. Die Lernkurve ist zwar anfangs steil, etwas IT-Affinität ist hilfreich, aber nach ein paar Wochen hat man ein Top-System das stabil läuft und man muss sich so gut wie nie mehr um das Betriebssystem kümmern. Hilfreich ist natürlich wenn man schon Thunderbird & Firefox nutzt. Alternative low cost hardware die ewig läuft sind z.B. auch (gebrauchte) Thinkpads von Lenovo, mit AMD chip – ideale Linux-Maschinen.
Mir hat dies geholfen: „Umstieg von Windows auf Linux Mint 22.1“ bei https://helmuthinterthuer.de
Sehr interessante Seite, bin über „Digitaler Chronist“ darauf gekommen. Zum Thema PC und Windows empfehle ich die Seite von „Liberty Labs“ von Holger Brück. Dort wird eine Lösung gezeigt (via „Liberty Drive“ wird dem PC Linux übergestülpt). Der Blog ist ebenfalls empfehlenswert (z.B. über Palentir). Letztendlich zielt es auf das ab, was Peter genannt hat, nur eben leichter für nicht so geübte Nutzer.