Eines der merkwürdigsten, verstörendsten und bis heute rätselhaftesten Phänomene in der Frühzeit der „Pandemie“-Simulation war die plötzlich und offenbar orchestriert auftretende Flut von Videos mit tanzendem Klinikpersonal. Teilweise mit verblüffendem Aufwand (bis hin zum Einsatz von Hubschraubern für Panorama-Luftaufnahmen) geprobt, inszeniert und produziert, überschwemmten diese Filme binnen kurzer Zeit das Internet und sorgten für unterschiedliche Reaktionen, die von spontaner Freude bis hin zu der entgeisterten Frage reichten, wie so etwas denn möglich sei, wenn gleichzeitig doch angeblich die Gesundheitssysteme der gesamten westlichen Welt kollabierten. Die Antwort auf diese Frage führt direkt hinein ins Herz der Finsternis dieser gesamten massenpsychologischen Kriegsoperation …
Ein griechischer Autor mit dem Pseudonym 0minus Prime hat sich auf dem Substack „Critical Thinking“ mit dem mysteriösen, bis heute weder aufgeklärten noch überhaupt hinterfragten Phänomen der „tanzenden Krankenschwestern“ eingehend befaßt und kommt zu verblüffenden, auch nach all der Zeit noch haarsträubenden Erkenntnissen, die unter anderem klarmachen, daß die Tanz-Videos keine kuriose Begleiterscheinung, sondern ein zentrales Instrument der Kampagne waren.
Sein Text ist im Original hier erschienen. Ich veröffentliche mit freundlicher Genehmigung des Autors eine deutsche Übersetzung.
(Im Original findet sich zu Beginn ein exemplarisches Video, das ich hier nur via Photos andeuten kann. Man beachte, daß in diesem Video die Klinik zu sehen ist, die vom Bruder des späteren Kanzlers Scholz geleitet und durch eine besonders lukrative Auslegung der diversen Regelungen zum Abbau von Intensivbetten notorisch wurde.)

Tanzende Krankenschwestern
Oder: wie es gelingen konnte, daß die Bevölkerung ihrer Wahrnehmung der Realität nicht mehr trauen kann …
Prolog
Bei den tanzenden Krankenschwestern ging es nie darum, die Moral der Mitarbeiter im Gesundheitswesen zu stärken oder Streß abzubauen. Sie waren ein Test, ein Screening-Mechanismus, der zeigen sollte, wer Widersprüche akzeptiert und wer sich ihnen widersetzt.
Diese TikTok-Videos , die gleichzeitig auf allen Kontinenten auftauchten, als Regierungen medizinische Notfälle ausriefen, stellten etwas in der Geschichte der Propaganda noch nie Dagewesenes dar: Die Behörden zeigten, daß sie die Bevölkerung dazu bringen konnten, zwei sich gegenseitig ausschließende Realitäten gleichzeitig zu akzeptieren.
Was wir erlebten, war keine traditionelle Propaganda, die auf Überzeugung abzielte, sondern eher das, was Mißbrauchsexperten als „Gaslighting“ bezeichnen, und zwar im großen Stil. Der psychologische Mechanismus war in seiner Grausamkeit elegant: Er präsentierte den Bürgern einen scheinbaren Widerspruch – Krankenhäuser, die einerseits angeblich überfüllt und andererseits offensichtlich leer genug für choreographierte Darbietungen waren – und bestrafte sie dann sozial dafür, daß sie den Widerspruch bemerkten. Wer auf den Widerspruch hinwies, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt, während diejenigen, die die Videos verteidigten, unwissentlich zu Spielbällen dieses Unterfangens wurden.
Dieser Aufsatz untersucht, wie diese Technik in den breiteren Rahmen der psychologischen Kriegsführung paßt, die von Forschern wie Paul Linebarger (besser bekannt unter seinem Pseudonym als Science-Fiction-Autor: Cordwainer Smith), Michael A. Hoffman und Peter Pomerantsev bis hin zu Annalee Newitz beschrieben wird. Untersucht wird, wie die „Enthüllung der Methode“ – die Demonstration der Manipulation, während das Publikum nicht die Macht hat, sich dagegen zu wehren – dazu beiträgt, Widerstand zu entmutigen und zu schwächen.
Die tanzenden Krankenschwestern waren ein Test für die Verzerrung der Realität. Nachdem die Bevölkerung diesen grundlegenden Widerspruch akzeptiert hatte, war sie vorbereitet für mehr: Masken, die nur dann funktionierten, wenn sie nicht funktionierten; Impfstoffe, die eine Übertragung so lange blockierten, bis sie sie nicht mehr blockierten; zwei Wochen, um die Kurve abzuflachen, aus denen zwei Jahre wurden. Jede akzeptierte Absurdität schwächte die Fähigkeit der Öffentlichkeit, ihren eigenen Beobachtungen zu vertrauen.
Fünf Jahre danach können wir feststellen, wie dieses Unterfangen Präzedenzfälle geschaffen hat, die bis heute Bestand haben. Die Infrastruktur kognitiver Kontrolle – digitale Identitätssysteme, Sozialkreditmechanismen, die Kuratierung der Realität durch algorithmische Manipulation – wächst weiter. Doch das Verständnis dieser Technik ist der erste Schritt zum Widerstand. Dieser Essay versucht, den Moment festzuhalten, als die Maske fiel, als die Macht ihr Gesicht zeigte und in leeren Krankenhausfluren tanzte, während die Welt in Angst und Panik versank.
1 – Die Demonstration der Macht
Im März 2020, als Regierungen weltweit den Notstand ausriefen und die Bürger zu Hause auf Neuigkeiten zur Überlastung der Krankenhäuser warteten, tauchte in den sozialen Medien etwas Seltsames auf: choreografierte Videos von medizinischem Personal, das in scheinbar leeren Krankenhausfluren tanzte. Dabei handelte es sich nicht um Handyvideos von spontanen Feierlichkeiten, sondern um aufwendig inszenierte Darbietungen, oft zu populärer Musik, mit synchronen Routinen von Pflege- und Ärzteteams in voller Schutzausrüstung. Von Jerusalem bis New York, von London bis Melbourne führten medizinische Fachkräfte koordinierte Tanzdarbietungen auf, während der Welt mitgeteilt wurde, daß die Gesundheitssysteme vor einem beispiellosen Zusammenbruch stünden.
Die Dissonanz war unmittelbar und beunruhigend. Die offiziellen Meldungen betonten, Krankenhäuser seien Kriegsgebiete, medizinische Systeme stünden kurz vor dem Zusammenbruch, das Gesundheitspersonal sei eine Armee erschöpfter Helden, die sich gegen einen unsichtbaren Feind kaum behaupten könnten. Nachrichtenberichte zeigten Kühlwagen, in denen angeblich Leichen gelagert wurden, den Bau von Feldlazaretten im Central Park und düstere Warnungen vor beschränkten Kapazitäten an Beatmungsgeräten. Gleichzeitig produzierten dieselben Krankenhäuser Musikvideos – nicht ein oder zwei, sondern hunderte, die in verdächtiger Gleichzeitigkeit rund um die Welt erschienen.
Das Szenario der „Operation Lock Step“ der Rockefeller Foundation aus dem Jahr 2010 sah eine Pandemie vor, die durch die Einhaltung der Notfallmaßnahmen durch die Bürger zu deren autoritärer Kontrolle führen würde. Das Dokument beschrieb, wie „die Bürger freiwillig einen Teil ihrer Souveränität – und ihrer Privatsphäre – an paternalistische Staaten abtraten, im Austausch für mehr Sicherheit und Stabilität“.
Doch selbst dieses prophetische Dokument hatte diese spezielle Form der psychologischen Kriegsführung nicht vorhergesehen: die Instrumentalisierung der Irrationalität selbst. Die tanzenden Krankenschwestern stellten mehr dar als traditionelle Propaganda – sie waren eine Demonstration von Macht durch die bewußte Erzeugung kognitiver Dissonanz.
Paul Linebarger schrieb in seinem bahnbrechenden Werk über psychologische Kriegsführung, wirksame Propaganda müsse eine innere Konsistenz wahren, um glaubwürdig zu sein. Hier aber lag etwas ganz anderes vor: Propaganda, die inhärente Widersprüche aufwies und die Öffentlichkeit dazu herausforderte, die unmögliche, weil gegensätzliche Glechzeitigkeit von Krise und Jubel zu bemerken. Als Bürger auf das Offensichtliche hinwiesen – leere Krankenhäuser, obwohl uns gesagt wurde, sie seien überlastet; tanzendes Personal, obwohl uns gesagt wurde, es sei überlastet und erschöpft –, erhielten sie nicht etwa Erklärungen, sondern sie wurden manipuliert. Die Videos in Frage zu stellen, bedeutete, als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt zu werden, weil man Helden des Gesundheitswesens entehrte und „gefährliche Fehlinformationen“ verbreitete …
Diese Technik scheint auf das zurückzugehen, was Michael Hofman „Methodenoffenlegung“ nennt – die Praxis der Kryptokratie, ihre Aktivitäten unverhüllt zu zeigen, in dem Wissen, daß staatliche Untätigkeit angesichts einer solchen Offenlegung abschreckend wirkt. Die Botschaft lautet: „Wir können euch den Widerspruch zwischen unseren Worten und unseren Taten offen zeigen, und ihr werdet nichts unternehmen. Ihr werdet gleichzeitig sowohl die Lüge als auch die Beweise für die Lüge akzeptieren.“ Es ist ein Ritual der Demütigung, das nicht durch Verschleierung, sondern durch unverhohlene Zurschaustellung funktioniert.
Die tanzenden Krankenschwestern sollten niemanden davon überzeugen, daß die Krankenhäuser ordnungsgemäß funktionierten – sie sollten demonstrieren, daß Macht die Bürger dazu bringen kann, zwei sich gegenseitig ausschließende „Wirklichkeiten“ gleichzeitig zu akzeptieren. Es ging nicht nur um die Kontrolle von Informationen, sondern darum, das Vertrauen der Öffentlichkeit in ihre eigene Wahrnehmung der Realität zu zerstören und das zu schaffen, was sowjetische Dissidenten einst den „Nebel“ nannten, in dem man nichts mit Sicherheit wissen konnte.

2 – Die Architektur der Demütigung
Das Konzept der rituellen Demütigung in der psychologischen Kriegsführung beruht auf einem Prinzip, das schon vor der modernen Propaganda existierte: Die Unterworfenen werden gezwungen, an ihrer eigenen Erniedrigung mitzuwirken. Antike Eroberer zelebrierten dies, wenn sie die Besiegten unter dem Joch kriechen oder sich vor den Siegern verbeugen ließen. Die tanzenden Krankenschwestern stellten eine raffinierte Weiterentwicklung dieser Technik dar – nicht die Demütigung der Pflegekräfte selbst, sondern des Publikums, das gezwungen wurde, das Spektakel zu betrachten und hinzunehmen.
Betrachten wir nun die spezifischen Elemente dieser Aufführungen. Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die vermeintlichen „Helden“ der „Pandemie“-Erzählung, gönnten sich frivole Unterhaltung und trugen dabei genau die Ausrüstung, von der man uns sagte, sie sei kritisch knapp. Sie versammelten sich in Gruppen, während Bürger verhaftet wurden, weil sie Beerdigungen besuchten oder sterbende Angehörige besuchten. Sie demonstrierten, daß Krankenhäuser sowohl Platz als auch Personal für aufwendige Proben hatten, während dem Publikum eingeredet wurde, das Gesundheitssystem stehe unmittelbar vor dem Kollaps. Jedes Element verstärkte die Beleidigung und erzeugte das, was Forscher in der psychologischen Intervention als „Kaskade der Demütigung“ bezeichnen – wobei jeder akzeptierte Widerspruch die Durchsetzung des nächsten erleichtert.
Peter Pomerantsev beschreibt in seiner Analyse moderner Propaganda, wie der moderne Informationskrieg nicht darauf abzielt, zu überzeugen, sondern zu verwirren und das zu erzeugen, was er „Zensur durch Lärm“ nennt. Die tanzenden Krankenschwestern gingen jedoch über die Verwirrung hinaus – was sie darstellten, ähnelt eher dem, was in mißbräuchlichen Beziehungen geschieht, wenn der Täter absichtlich Situationen herbeiführt, die das Opfer zwingen, seine eigenen Wahrnehmungen zu leugnen. „Das ist nicht passiert. Und wenn doch, war es nicht so schlimm. Und wenn doch, ist es keine große Sache. Und wenn doch, ist es nicht meine Schuld. Und wenn doch, habe ich es nicht so gemeint. Und wenn doch, hast du es verdient.“
Der psychologische Mechanismus spiegelt wider, was Robert Jay Lifton in seinen Studien zur „Korrektur der Gedanken“ („thought reform“) herausfand: die Schaffung eines Umfelds, in dem „Dogmen über dem Individuum“ stehen und abstrakte Ideen die gelebte Erfahrung übertrumpfen. Die Bürger erkannten den Widerspruch – die Krankenhäuser waren einerseits überfüllt und andererseits leer genug für Tanzeinlagen –, waren aber gezwungen, diese Beobachtung der offiziellen Darstellung unterzuordnen. Erreicht wurde dies nicht durch Gewalt, sondern durch sozialen Druck, durch die Angst, als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Verräter“ abgestempelt zu werden, wenn man das Offensichtliche ansprach.
Von entscheidender Bedeutung war der Zeitpunkt des Erscheinens dieser Videos. Sie tauchten auf, als sich die Bevölkerung gerade an die beispiellosen Einschränkungen ihrer Freiheit gewöhnte. Eingesperrt in ihren Häusern, getrennt von ihren Lieben, im Angesicht ihrer zusammenbrechenden Wirtschaft, sahen die Bürger Bilder ihrer „erschöpften Helden“, die synchrone Tanzeinlagen aufführten. Das System schien sie absichtlich zu verspotten: „Wir haben euch unter dem Deckmantel eines Ausnahmezustands alles weggenommen, und jetzt zeigen wir euch, daß die Notlage gar nicht real ist – und ihr werdet uns dafür danken.“
Das ist genau das, was Hofman als Schlüsseltechnik der okkulten psychologischen Kriegsführung identifizierte: die bewußte Offenlegung der Methode in Verbindung mit der Zustimmung der Öffentlichkeit. Der wahre Sieg liegt nicht darin, die Bevölkerung zu täuschen – sondern darin, ihr die Täuschung zu zeigen und zu verfolgen, wie sie sie trotzdem akzeptiert. Jede hingenommene Widersprüchlichkeit verringert die Widerstandsfähigkeit der Öffentlichkeit und erzeugt auf kultureller Ebene erlernte Hilflosigkeit. Die tanzenden Krankenschwestern waren ein Test, und die Öffentlichkeit bestand ihn größtenteils genau wie vorhergesagt: Sie akzeptierte das Unakzeptable.

3 – Bindung durch das Trauma
Das Phänomen der tanzenden Krankenschwester wirkte in einem weiteren psychologischen Kontext, ähnlich dem, was Experten als „Trauma-Bindung“ bezeichnen – die starken emotionalen Bindungen, die zwischen Tätern und Opfern durch Zyklen von Bedrohung und Erleichterung entstehen. Während der „Pandemie“ erlebten die Menschen beispiellosen psychischen Stress: Isolation von Angehörigen, finanzieller Ruin, ständige Botschaften der Angst vor Infektion und Tod. In diesem Umfeld dauernder Angst erfüllten die Videos der tanzenden Krankenschwester eine perverse Funktion: Sie boten durch ihre Absurdität Momente kognitiver Erleichterung, während sie gleichzeitig die psychische Verletzung insgesamt verschlimmerten.
Der Mechanismus funktionierte folgendermaßen: Die Bürger, die durch wochenlange Untergangsbotschaften bereits destabilisiert waren, wurden mit diesen Videos konfrontiert und erlebten eine kurze Atempause von ihrer unerbittlichen Angst. Die fröhliche Musik, die synchronen Bewegungen, die lächelnden Gesichter hinter Masken und Gesichtsschutz – all das bot Gelegenheit für ein kurzes Luftholen inmitten der anhaltenden Verwüstung. Aber diese Erleichterung brachte ihr eigenes Gift mit sich. Sich mit den Videos zu trösten, bedeutete, zu akzeptieren, daß sie der Realität grundlegend zuwiderliefen. Es bedeutete, den Gedanken zu verdrängen oder auszublenden, wieso Krankenhäuser während einer zivilisationsbedrohenden Krise Zeit für Choreographien hatten.
Diese Dynamik entspricht der systematischen Zerstörung eigenständigen und unabhängigen Denkens, die Joost Meerloo in „The Rape of the Mind“ beschrieb. Er stellte fest, daß totalitäre Systeme ihre Ideologie nicht einfach mit Gewalt durchsetzen. Vielmehr schaffen sie Bedingungen, unter denen der Geist Zuflucht in der Hinnahme von Widersprüchen sucht, statt die psychische Belastung zu ertragen, ihnen zu widerstehen. Die tanzenden Krankenschwestern stellten ihren Betrachtern genau diese Zwickmühle: Entweder man lehnt sie ab und wird als gefährlicher „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt, der Helden verhöhnt, oder man akzeptiert sie und gibt die Fähigkeit auf, offensichtliche Widersprüche zu erkennen.
Die Produktionsqualität dieser Videos ist bemerkenswert. Das waren keine spontanen Freudenbekundungen überarbeiteter Mitarbeiter – sie erforderten Planung, Ausrüstung, Proben und Schnitt. Jemand mußte das Personal organisieren, Regie führen, die Abläufe choreografieren, filmen und schneiden, jemand mußte die Filme hochladen und durch Promotion für ihre Verbreitung sorgen. Dieses Maß an Koordination in einer Vielzahl von Krankenhäusern weltweit läßt auf institutionelle Unterstützung, wenn nicht gar direkte Anleitung schließen. Die in diesen Produktionen verborgene Botschaft war selbst Teil des Unternehmens: „Wir haben die Ressourcen und die Macht, dies überall und gleichzeitig möglich zu machen.“
Michael Hoffmans Forschungen zur „Twilight Language“ und zur „Methodenoffenlegung“ bieten eine weitere Perspektive zum Verständnis dieser Darbietungen. In der okkulten Psychologie muß das Opfer an seiner eigenen Erniedrigung teilnehmen, um das Ritual zu vollenden. Die tanzenden Krankenschwestern erzwangen diese Teilnahme. Bürger teilten die Videos – mal spöttisch, mal unterstützend, aber jedenfalls teilten sie sie. Jedes Teilen, jeder Kommentar, jede Reaktion stellte einen Akt der Teilnahme am Ritual dar, unabhängig davon, ob der Teilnehmer den Inhalt befürwortete oder ablehnte.
Der Aspekt der Trauma-Bindung trat deutlicher in der Art und Weise zutage, wie Menschen die Videos verteidigten, wenn sie dazu befragt wurden. Das „Stockholm-Syndrom“ beschreibt, wie Gefangene sich mit ihren Entführern identifizieren und sie verteidigen. In ähnlicher Weise wurden viele Zivilisten zu aggressiven Verteidigern der tanzenden Krankenschwestern und griffen jeden an, der auf die Widersprüche hinwies. Sie hatten die kognitive Dissonanz so vollständig verinnerlicht, daß es ihnen psychologisch leichter fiel, sie zu verteidigen, als sich ihr zu stellen. Das System hatte unter seinen Opfern seine eigenen Verteidiger geschaffen – ein Kennzeichen erfolgreicher psychologischer Operationen, die Paul Linebarger als das ultimative Ziel der Propaganda identifizierte: die Zielgruppe dazu zu bringen, sich die Propaganda selbst aufzuzwingen.

4 – Die Technologie des Spottes
Die tanzenden Krankenschwestern stellten eine neue Variante dessen dar, was Annalee Newitz „waffengestützte Narrative“ nennt – Geschichten, die nicht informieren oder überzeugen, sondern verunsichern und entmutigen sollen. Es handelte sich aber nicht um traditionelle Erzählungen mit Anfang, Mittelteil und Schluß. Vielmehr waren die Filme Sinnfragmente, die über das surreale Medium der „sozialen Medien“ verbreitet wurden und darauf ausgelegt waren, rationale Analysen zu umgehen und die psychologischen Fundamente direkt anzugreifen. Die Plattform selbst – insbesondere TikTok – war integraler Bestandteil des Unternehmens. Ihr Algorithmus sorgte für maximale Durchsetzung, während ihr Format gleichzeitig kritisches Denken behinderte.
Die Wahl des Tanzes als Medium war weder willkürlich noch unschuldig. Tanz ist vorsprachlich, körperlich, ursprünglich. Er umgeht intellektuelle Abwehrmechanismen und spricht direkt emotionale und soziale Verarbeitungszentren an. Wird er von uniformierten Autoritätspersonen aufgeführt – insbesondere in medizinischen Uniformen, die von der Gesellschaft als vertrauenswürdig und schützend empfunden werden –, führt er zu einer besonderen Art kognitiver Störung. Das Gehirn hat Mühe, die Seriosität, die man während einer gesundheitlichen Krise mit medizinischem Personal verbindet, mit der Frivolität choreographierter Unterhaltung in Einklang zu bringen. Dieses Unvermögen verhindert eine Lösung des Problems. Es erschöpft lediglich die Kritikfähigkeit.
Man bedenke, wie sich diese Videos verbreiteten. Sie stammten nicht aus einer einzigen, hinterfragbaren Quelle. Sie tauchten vielmehr gleichzeitig auf mehreren Plattformen auf, stammten aus vielen Krankenhäusern in diversen Ländern. Geheimdienstanalysten bezeichnen das als „Source Washing“ – wenn der Ursprung einer Operation nicht mehr nachvollziehbar ist, weil sie aus allen Richtungen gleichzeitig auftaucht. Dies verlieh dem Phänomen einen organischen Anschein und erfüllte gleichzeitig einen koordinierten Zweck. Einzelne Krankenhäuser konnten behaupten, ihr Video diene lediglich der harmlosen Streßbewältigung, während der Gesamteffekt eine globale psychologische Operation erzeugte.
Jeder einzelne der Spots wirkte auf mehreren Ebenen. Oberflächlich betrachtet verhöhnte er den „Pandemie“-Notstand an sich – wie ernst konnte die Lage schon sein, wenn Krankenschwestern Zeit hatten, Tänze einzustudieren? Im tieferen Kern verhöhnte er jedoch die Verletzlichkeit der Bevölkerung. Bürger, die ihren Job verloren und Beerdigungen verpaßt hatten, wegen Versammlungen im Freien verhaftet wurden und miterlebt hatten, wie sich der psychische Gesundheitszustand ihrer Kinder durch die Isolation verschlechterte – diese Menschen waren nun gezwungen, ihren „Helden“ beim Tanzen zuzusehen. Das erinnerte an Marie Antoinettes apokryphen Spruch „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen“, nur sorgte diesmal der Adel dafür, daß die Plebejer ihm in den sozialen Medien beim Essen zusahen.
Harry Vox’ Warnung vor dem „Lock Step“-Szenario der Rockefeller Foundation aus dem Jahr 2014 erwies sich als vorausschauend, aber auch er hatte einer solche Verstärkung und Verschärfung der Kontrolle nicht vorhergesehen. Das Dokument konzentrierte sich auf traditionelle autoritäre Maßnahmen – Quarantäne, Einschränkungen der Mobilität, Überwachung. Die tanzenden Krankenschwestern repräsentierten indes etwas weitaus Anspruchsvolleres: Kontrolle durch vorgeführten Widerspruch, Macht durch absurde Demonstration. Wie Nima Parvini später bemerkte, spielt das Regime kein vierdimensionales Schach – es telegraphiert seine Absichten. Die tanzenden Krankenschwestern waren Telegramm, Botschaft und Demütigung zugleich.
Diese spöttische Technologie erfüllt in der psychologischen Kriegsführung eine besondere Funktion: Sie identifiziert und isoliert potenziellen Widerstand. Wer auf die offensichtlichen Widersprüche hinwies, wurde als „Problem“ bloßgestellt, das überwacht, von Social-Media-Plattformen ausgeschlossen oder sozial vernichtet mußte. Wer die Videos verteidigte und promotete, markierte sich selbst als erfolgreich programmiert. Und die breite Masse, verwirrt und demoralisiert, schickte sich lieber ins Schweigen, als zu riskieren, in eine dieser Kategorien gesteckt zu werden. Die Tanzvideos wurden zu einem Screening-Mechanismus, einr als Unterhaltung getarnten Probe auf den „rechten Glauben“.

5 – Der Nebel der Unwirklichkeit
Die tanzenden Krankenschwestern fungierten letztlich als „Droge“ in einer anhaltenden Kampagne der Wirklichkeitsverzerrung. Nachdem die Bevölkerung den anfänglichen Widerspruch – Notstand und Unterhaltung zugleich – akzeptiert hatte, war sie auf noch stärkere Verstöße gegen die Vernunft vorbereitet. Alleine am Strand spazierengehende Menschen mußten Masken tragen, während „Black Lives Matter“-Massenproteste als sicher galten. Tödliche Viren, die willkürliche Zwei-Meter-Abstände und Sitzordnungen in Restaurants respektierten. Impfstoffe, die weder Infektionen noch Übertragungen verhinderten, sondern zum „Schutz anderer“ verordnet wurden. Jede akzeptierte Absurdität machte die nächste leichter zu schlucken.
Diese Technik erinnert stark an das, was sowjetische Dissidenten über das Leben im Spätkommunismus berichteten – nicht eine Gesellschaft, die an Propaganda glaubte, sondern eine, die den Glauben an Gewißheit insgesamt aufgegeben hatte. Swetlana Boym nannte dies „die Gemeinschaftswohnung des Geistes“, in der widersprüchliche Realitäten ungelöst nebeneinander existierten. Tanzende Krankenschwestern trugen dazu bei, im Westen eine ähnliche mentale Architektur zu errichten: einen Raum, in dem „die überwältigende Überlastung der Krankenhäuser“ und „Zeit für TikTok“ ohne kognitiven Zusammenbruch koexistieren konnten, weil die Wahrnehmung selbst bewußt zerstört worden war.
Der langfristige psychologische Schaden dieser Operation reicht über die unmittelbare Zeit der „Pandemie“ hinaus. Indem sie die Bevölkerung erfolgreich dazu zwang, offensichtliche Widersprüche zu akzeptieren, schuf sie einen Präzedenzfall. Sie zeigte, daß Menschen unter hinreichendem sozialem Druck und Angst ihre grundlegendste Fähigkeit aufgeben – zu erkennen, wenn etwas falsch läuft.
Diese erlernte Schwäche, die Martin Seligmans Forschungen zufolge durch wiederholte Konfrontation mit unkontrollierten Widersprüchen entstehen kann, hat sich im sozialen Gefüge verankert.
Die Drahtzieher dieser Operation verstanden etwas Grundlegendes über die menschliche Psychologie: Menschen entscheiden sich für Sinn statt Wahrheit, wenn sie dazu gezwungen werden. Vor die Wahl gestellt, entweder zuzugeben, getäuscht worden zu sein (und sich damit die erschreckenden Folgerungen für ihre Institutionen zuzumuten), oder ausgeklügelte Entschuldigungen für scheinbare Widersprüche zu erfinden, wählen die meisten Letzteres. Die Videos der tanzenden Krankenschwestern waren ein experimenteller Test: Wie sehr läßt sich die Realität verzerren, bevor sie zerfällt? – und die Antwort lautete: Weit mehr, als sich irgend jemand hätte vorstellen können.
Der Erfolg der Operation läßt sich nicht daran messen, wie viele Menschen glaubten, die Krankenhäuser seien tatsächlich leer (das waren nur wenige), sondern daran, wie viele lernten, ihren eigenen Beobachtungen nicht mehr zu trauen. Als die Menschen die Videos sahen, erkannten sie die Widersprüche, zogen es aber vor, zu schweigen, statt darüber zu sprechen. Sie beteiligten sich an ihrer eigenen psychischen Versklavung. Das meinte Meerloo mit der Abtötung der Fähigkeit des Geistes zum unabhängigen Urteil. Die tanzenden Krankenschwestern töteten nicht das Denken. Sie brachten den Menschen bei, ihm nicht zu vertrauen.
Wenn wir diese Zeit aufarbeiten und hinter uns lassen wollen, müssen wir nicht nur aufzeichnen, was geschah, sondern vor allem verstehen, wie es funktionierte und funktionieren konnte – wie die Bevölkerung dazu gebracht wurde, ihre Sinneswahrnehmungen in Frage zu stellen und Widersprüche zu akzeptieren, die inszeniert worden waren, damit sie an ihrer eigenen Demütigung mitzuwirkte.
Bei den tanzenden Krankenschwestern ging es nie um Gesundheitsfürsorge, Moral oder Streßabbau. Es ging um Macht – genauer gesagt: um die Macht, Menschen dazu zu bringen, das Unakzeptable zu akzeptieren, die Verbindung zwischen Beobachtung und Schlußfolgerung zu zerreißen und dadurch eine Bevölkerung zu schaffen, die ihrer eigenen Wahrnehmung der Realität nicht länger trauen konnte.
Und das ist den Urhebern der Operation leider gelungen …

Primäre Quellen
Hoffman, Michael A.: Secret Societies and Psychological Warfare. (Independent History & Research 1989/2001)
Linebarger, Paul: Psychological Warfare. (Duell, Sloan & Pearce 1954)
Newitz, Annalee: Stories are Weapons. Psychological Warfare and the American Mind. (WW Norton & Company 2024)
Pomerantsev, Peter: This is not Propaganda. Adventures in the War against Reality. (Faber & Faber 2019)
Bernays, Edward: Propaganda. (diverse Verlage seit 1928)
Bezmenov, Yuri: Love Letter to America. (Almanac Press 1984)
Desmet, Mattias: Die Psychologie des Totalitarismus. (Europaverlag 2023)
Ellul, Jacques: Propaganda. Wie die öffentliche Meinung entsteht und geformt wird. (1962, zuletzt: Europaverlag 2021)
Hopkins, CJ: The Rise of the New Normal Reich. (Consent Factory 2022)
Kissinger, Henry: National Security Study Memorandum 200: Implications of Worldwide Population Growth for U.S. Security and Overseas Interests (NSSM200). (US National Security Council 1974)
Koestler, Arthur: Darkness at Noon (Sonnenfinsternis). (Jonathan Cape 1940, Atlantis-Verlag 1946)
Le Bon, Gustave: Psychologie der Massen. (1895)
Lifton, Robert Jay: Thought Reform and the Psychology of Totalism. A Study of „Brainwashing“ in China. (Norton 1961)
Meerloo, Joost: The Rape of the Mind. The Psychology of Thought Control, Menticide and Brainwashing. (World Publishing Co. 1956)
Rockefeller Foundation: Scenarios For The Future Of Technology And International Development. (2010)
Seligman, Martin: Helplessness. On Depression, Helplessness and Death. (WH Freeman 1975)
Szasz, Thomas: Ceremonial Chemistry. The Ritual Persecution of Drugs, Addicts, and Pushers. (Doubleday 1974)
Yates, Frances: The Occult Philosophy in the Elizabethan Age. (Routledge 1979)
Dokumentarische Quellen
Johns Hopkins Center for Health Security: (2017). SPARS Pandemic Scenario 2025-2028. (Johns Hopkins University 2017)
World Economic Forum: Event 201 (Pandemie-Übung) (WEF 2019)
(milde Gaben für diesen Beitrag bitte nicht an mich, sondern direkt an den Autor!)


Allerherzlichsten Dank! Ja, so funktioniert das. Jetzt wüsste ich noch sehr, sehr gerne, wer die Tanzeinlagen organisiert und finanziert hat. Aber darüber scheinen keinerlei Informationen vorzuliegen.
Die Informationen, wer für diese Tanzeinlagen und deren Stattfinden verantwortlich ist, ist sicherlich mittels Recherche herauszufinden.
Hill & Knowlton:
We are the global strategic communications leader for transformation, helping clients communicate to lead.
Wohl eine der grössten Marketingfirma auf der Welt. Sie schlägt für alle die ganz grosse Werbetrommel
Fang bitte damit an, Perle! Bitte
Vielleicht waren es einfach KI-Inszenierungen…
Exakt. Ohne Namen von Beteiligten oder Zeugen bleibt das Ganze eine Erzählung. Da bringt es mir auch Nichts die Mechanismen dieser Propagandaform ‚genüsslich‘ zu analysieren… Ich bin nicht masochistisch genug mir noch mehr theoretische Analysen der Grausamkeit reinzuziehen…
Ohne (juristische) Verfolgung der Drahtzieher und korumpierten (erpressten) Mittäter bleibt alles nur Gerede und folgenlos. Wer hat gefilmt? Wer hat choreografiert? Wer hat den Ton gemacht? Wer hat die Videos hochgeladen? Namen…
da liegt wohl auch, danke für das Übersetzen und Reinstellen, einer der Gründe dafür, daß sich der Endzeitlemming aktiv und schlechtgelaunt weigert, die RKI-Protokolle und alles andere, was diesen Wahnsinn als solchen benennt, zur Kenntnis zu nehmen. Ein bedrückendes Dokument ist diese Schilderung aus einem Altenwohnheim und die Abendgestaltung von 85 bis 90jährigen:
„….und am Abend kommen beide, M. und I., wieder zu mir zum gemeinsamen Glotzen. So wie gestern Abend. Da gab es allerdings ein Novum: I. bekam eine der übriggeblieben Corona-Masken vor ihr Gesicht gespannt. Sie ist immer noch ziemlich erkältet, und wir wollten Ansteckung vermeiden. Mit der Maske vor ihrem Gesicht, fiel es I. schwerer, ihren Ingwertee zu trinken, aber sie schaffte es.“
Lieber Michael Sailer,
vielen Dank für die Bereitstellung dieses Artikels. Und für die vielen immer lesenswerten davor auch. Danke.
Wenn all das psychologische Kriegsführung war, woran aus meiner Sicht kein Zweifel besteht, braucht es aber auch tausende Krankenschwestern und andere Helden des Gesundheitssystems, die sich für diese Videos hergeben. Es muss also schon weit vor der sog. Pandemie ausreichend psychologische Bearbeitung der Massen gegeben haben (Versuchsballons wie Schweine-, Vogelgrippe und die ständig durchgeleierten idiotischen Unwetter- und Hitzewarnungen außer bei Unwetter gab es ja genug). Ich schätze, dass 15 Jahre Smartphone (=selbst angelegte elektronische Fußfessel) gereicht haben um die Menschheit (zumindest einen großen Teil) endgültig an den geistigen Bettelstab zu bringen. Ich höre auch immer wieder „dann muss ich nicht mehr nachdenken“. Das ist für viele ein Ziel und augenscheinlich eine Form von Lebensqualität den Restverstand ins mobile Endgerät auszulagern. Klaus Burgers Endzeitlemming trifft es ganz gut.
Die verkrusteten, oft kirchlichen Träger haben mit ihren – immer noch – erdrückenden Hierarchien – auch – dazu beigetragen solche Pflegetanzmarionetten zu züchten.
Nur wer die Füße still hält und eben nicht freidenkt und – redet, ist homogen eingewebt in diesem System.
Die anderen sind unbequem und wurden rausgekehrt, gerade zur C Zeit!
Nach meinem Erleben waren in den „Kirchen“ vermehrt Menschen, die die Plandemie durchschaut haben und sich dagegen gewehrt haben. War erstaunt, wie vielen Christen ich auf den Spaziergaengen begegnet bin.
Wirklich eine psychologisch ausgefeilte Massenmanipulation?
Oder nur Folge einer totalinfantilsierten Gesellschaft die schon längst über Brot & Spiele hinaus ist und sich bereits mit Singen & Klatschen bespaßen läßt?
Die Botschaft ist klar: Wer in einer Killervirusp(l)andemie noch lachen und hopsen kann der ist mental vorbereitet auch für noch üblere Zumutungen, so bespaßt ertragen sich dann auch Hausarrest, Ausgangssperren, Totalüberwachung und Experimentalkontaminationsstechung samt Folgen viel lustiger.
Und wenn dann mal so ein lustiges Pilzwölkchen am Horizont auftaucht ist man mit der biologisch abbaubaren regenbogenbunten Papptüte optimal geschützt – zumindest solange bis die Druckwelle dem Elend endlich das verdiente Ende setzt.
Auch von mir vielen Dank für das Einstellen des Artikels, dessen eigentliche Leistung ich eher in der Erinnerung an dieses Phänomen sehe, weniger allerdings in den Erklärungen der Hintergründe und den beabsichtigten/ vermeintlich erreichten Folgen.
Da erscheint mir vieles etwas zu konfus bzw. auf ein von vornherein feststehendes Ergebnis hin wahrgenommen bzw. konstruiert, was bestenfalls eine Teilmenge des Ganzen ausmacht.
Bspw. nehme ich eine seitdem teils drastisch gestiegene Tendenz wahr, vielmehr gerade den eigenen Augen, dem eigenen Denken und Urteilsvermögen zu vertrauen, als es zuvor der Fall war.
Die beschriebenen Demütigungen mögen in tatsächlich repressiven Regimen längerfristig funktionieren, hier aber gottseidank bestenfalls nur kurz, bevor sich das Erzeugte in sein Gegenteil verkehrt.
Der angerichtete Schaden ist dennoch riesig, keine Frage, vieles wurde aber auch auf sein tatsächliches Maß zurückgestutzt (die vielzitierte Ent-Täuschung).
Die Halbgötter in Weiß bspw. stehen inkl. des gesamten sie vereinahmenden Systems sicherlich nicht besser da als zuvor, eher schon wird all das auch in der Breite realistischer eingeschätzt.
Propaganda wirkt, solange sie wiederholt wird. Insofern war mit der Corona-Propaganda Schluss, als die Pandemie heimlich beendet wurde, um der Propaganda des heldenhaften Krieges der Ukraine gegen Russland Platz zu machen.
Jetzt wirkt die Russland-Propaganda und wird ständig wiederholt. Während einerseits Russland seine Microchips aus Waschmaschinen ausbauen muss und bald seine ukrainischen Gebiete wieder verlieren wird, wird gleichzeitig die Gefahr ausgebaut, dass Russland 2027, nein 2028, nein 2029, nein 2030 ganz Europa einnehmen wird.
Wenn ich versuche, meine Freunde darüber aufzuklären, dann schauen sie mich ganz irritiert und ungläubig ein. Sie können und wollen den Widerspruch nicht sehen und vor allem nicht akzeptieren.
Danke für die guten Erklärungen oben. Es hilft mir, die Mechanismen der psychologischen Manipulation besser zu verstehen.
Bin mal gespannt auf die tanzenden Panzerfahrer.
Ich finde es gerade faszinierend wie sich die Drohnenhysterie in ein Corona 2.0 wandelt. Und ja, die Menschen wissen wie sie sich zu verhalten haben: fest im Glauben, Backen zusammen und die Kinder geopfert.
Eine hervorragende Analyse! Erklärt, mit welch verbissener Rechthaberei die Opfer ihre Opferung verteidigen.
Durch Entgegennahme der Impfung haben sie dann auch genetisch den Bund mit ihren Schändern geschlossen.
Mit Schweigepflicht.
Wie schon mal gesagt: Seit dem Hundedressurakt „Corona“ rechne ich mit allem: Es ist heute möglich, die breite Masse jederzeit in den Vollidiotenmodus zu schalten und ihnen jeden Schwachsinn einzutrichtern … gleichermaßen kann man sie gegen sie jedes beliebige Feindbild loshetzen.
So konnten zB. unsere Hirne nach der Panidiotie „Corona“ Hirne innerhalb weniger Tage zu Ukrainefanatikern formatiert werden, die mit hirnlosem Hass gegen die Russen („Putin“) zu ziehen bereit sind.
Dieselben Hirne könnten nun genauso gegen jedes beliebige andere Feindbild losgeschickt werden. Zum Kampf gegen Hundebesitzer, Dieselfahrer, Buddhisten, Hinduisten, Christen, Elvisfans etc.
Vielleicht waren es gar keine Krankenschwestern, wann und wo wollen die denn diese riesige Choreographie geübt haben bei unterschiedlichen Schichten? nicht jeder ist tanzbegabt. Nein, heute fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Gecastete Hobbytänzer für diese Inszenierung passt besser, praktisch auch die Maske im Gesicht, hat vermutlich jeder einen 100er bekommen oder sogar viel mehr für diese perfekte Musical Aufführung. Wow.
Die Vermutung liegt nahe, aber es waren Kollegen, zumindest in meiner Uniklinik. Übrigens stimmte das Narrativ der überfüllten Krankenhäuser bei uns auch nicht, ich hatte nie weniger zu arbeiten als in der Corona Zeit.
Ich sehe im obigen Zusammenschnitt einiger Tanzvideos ebenso wie ESPRESSO eingekaufte und professionell choreographierte Hobbytänzer. Kein Krankenhauspersonal wäre zu solch stark synchronisiertenTanzeinlagen befähigt… es mag amateurhaftere Auftritte im oder vor dem Krankenhaus geben… ich erfahre duch diesen Beitrag überhaupt zum ersten Mal von soetwas. Bin halt zu alt.
Jedenfalls grossen Dank für die eingehende Aufklärung über die Technik der’okkulten psychologischen Kriegsführung‘.
Es war wahrscheinlich beides. Bei uns hat der Betriebsrat via Mail zum Treffen für den Tanz aufgerufen. Auch war , glaube ich, die Geschäftsführung mit im Boot. Ich hab mich geweigert und wurde von meinem Intensivkollegen blöde angemacht. Ich vergesse nicht.
Ja, ist schon komisch. Jeder sagt „aber die Bilder von Bergamo“. Und ich kenne niemand der sagt „aber die Videos der tanzenden Krankenschwestern“
Danke für den Hinweis auf diesen Beitrag, Michi.
Diese ganze „Pandemie“ lebte fast ausschließlich vom orwellschen Zwiedenken. Eine gigantische Anhäufung von offensichtlichen Widersprüchen, welche ich schon damals als pure Machtdemonstration, Gaslighting und psychologische Kriegsführung gegen den Verstand empfunden hatte.
Eine treffende Metapher war für mich stets die Szene im „Ministerium für Liebe“ in Orwells „1984“. Winston sollte irgendwann akzeptieren, dass 2 + 2 eben nicht 4 ergibt.
„Wie viele Finger, Winston?“
Die Musik: „Jerusalema“ als vermeintlich jenseitiger und überirdischer Erlösungsort, vorgetragen von einem Schwarzafrikaner, Melodie mit öden Wiederholungen, „Tanz“ plump und stumpf, alle machen dasselbe, nicht nur Krankenhauspersonal, sondern auch Polizisten tanzten: alles sind Signale mit eindeutigen Botschaften.
Hallo Herr Müller, genau das hätte schon jedem auffallen müssen… absolute Gleichschaltung, über Grenzen hinweg. Eine für mich schockierende Botschaft war die Eröffnungszeremonie des St.-Gotthardt-Tunnels. Zu den olympischen Spielen in Paris gibt wohl nichts mehr zu sagen… Was mich immer wieder verwundert, ist, daß bei vielen nicht ein natürlicher Reflex einsetzt, gewisse Dinge als abstoßend zu empfinden. Oder wird dieser unterdrückt?
Ich hab das absurde Tanztheater verweigert, unter der berufsbezogenen Impfpflicht gelitten und die verbrannte Erde meiner Arbeit verlassen.
Zu den erschwerten Arbeitsbedingungen kamen bei den Pflegefachkräften und anderen von Existenzverlust bedrohten Berufsständen noch Mobbing und Ausgrenzung dazu.
Die berufsbezogene Impfpflicht ist mittlerweile für rechtswidrig erklärt.
Genügend Betroffene haben ihr Feld verlassen oder unterwarfen sich entgegen ihre Grundhaltung dem medizinischen Experiment.
Danke für diesen außerordentlich wichtigen und aufschlussreichen Gastbeitrag. Das Muster lässt sich an vielen Stellen wiederfinden. Zum Beispiel, wie man uns einreden will, dass die Kastration und hormonelle Vergiftung von Kindern zu deren Wohl sei. Oder die Transen in Kindergärten mit ihren sexuell aufgeladenen Posen, gehören auch zu diesem Komplex. Viele Grüße und vielen Dank für Ihr wunderbares Blog!
Der Gedanke ist nicht schlecht, aber wie für viele andere auch ergibt es für mich nur Sinn, wenn ich weiß, wer das alles orchestriert hat. Die „normalen“ Propagandamaßnahmen werden ja von der Regierung und ihren Medien und PR-Unternehmen gesteuert. Das müsste ja dann hier auch der Fall sein. Und was genau hat man den Teilnehmern erzählt? Die „Wahrheit“, oder hat man sie im Unklaren gelassen über Sinn und Zweck der Aktion oder hat man sie sogar belogen?
Danke für die Bereitstellung dieses Artikels. Ich habe unermüdlich im Kollegen-, Bekanntenkreis auf Widersprüche hingewiesen, z.B. Schließung von Krankenhäusern, Abbau von Intensivbetten (DIVI), Verringerung der Verkaufsfläche durch Schließung der Einzelhandelgeschäfte, Anordnungen zur Quarantäne und vieles mehr. Zur Klimapanikpolitik, die CO2 verteufelt (spielt es keine Rolle mehr bei der Photosynthese?), frage ich, warum man AKWs abschaltet, Gas nicht mehr aus Rußland nimmt, stattdessen LNG mit Diesltankern aus den USA heranschafft. Meine Antwort an die CO2 Gegner lautet, okay, dann stoppt sofort alle Kriege und klebt euch vor die Rüstungsfirmen. Das ist für mich der größte offensichtliche Widerspruch, der jedem ins Auge springen müßte. Letztens habe ich gefragt, wie sinnvoll es sei, aus Gaskraftwerken gewonnenen Strom für eine Wärmepumpe zu nutzen, anstatt gleich eine Gasheizung zu verwenden…keine Antwort. ich verzweifle an vielen Mitmenschen und fürchte, Dr. Michael Nehls Aussagen zur Gehirntätigkeit (Buch“Das indoktrinierte Gehirn“) sind sehr zutreffend.
Herzlichen Dank für diesen fundierten Reminder. Jeder Satz sitzt.
Dank auch für die vielen klugen Kommentare.
Könnten es nicht auch „KI“ generierte Videos sein, die zum Teil menschliche Nachahmer gefunden haben? Schnelle Produktion und gleichzeitge globale Verbreitung würden für „KI“ generiert sprechen. Hat die Bundesregierung nicht Unsummen für Werbung in der Zeit ausgegeben?
Angst ist das größte Machtinstrument, um Menschen gefügig zu machen. Ich habe es in meinem mehr oder weniger kompletten Umfeld erlebt. Wenn die durch die Medien erschaffene Angst nicht erkannt wird, weil sie eben nicht nur kognitiv wirkt, sondern das ganze System (das Fühlen) beherrscht, greift auch Aufklärung nicht mehr. Ich kenne Menschen, die das Buch von George Orwell, 1984, gelesen haben und nicht verstehen, dass sie selbst diesen Mechanismen auf den Leib gegangen sind.
In der Pandemie bezog sich die Angst mEn am stärksten auf die Tatsache, nicht ausgeschlossen / ausgegrenzt zu werden. Das ist eine Urangst. Diese Urangst kann nur greifen, wenn der Mensch die Verbindung zu sich selbst verloren hat. Dann sucht er das, was er vermisst im Außen… Von daher bin ich überzeugt, dass alles möglich war, weil systematisch eine Entfremdung stattgefunden hat. Unterhaltung kommt von „unten halten“. Die (Mainstream)Medien sind (noch!) die größte Macht auf dieser Welt und wer erkennt, dass diese eben nicht vielfältiger Natur sind, sondern bewusst durch wenige Strippenzieher gelenkt werden, dem fällt es leichter, sich von irrationaler Angst zu befreien…
Das Thema „Dancing Nurses“ aka „Jerusalema Challenge im KH“ war Anfang September 2025 Thema – mit ähnlichem Ergebnis – im „Unbekoming“ Substack, hier:
https://unbekoming.substack.com/p/dancing-nurses
Ob das von den bekannten Hintergrund-Strippenziehern überregional koordiniert wurde ist nur mit Whistleblowern aus dem KH-Milieu herauszubekommen. Das wurde in jedem Fall von der jeweiligen Klinikleitung freigegeben und unterstützt; sonst läuft sowas nicht. Ausgeschlossen. Mal dort nachfragen.
Ich finde auch, daß die Tanzerei echt total unpassend war. Ich habe die KI dazu befragt, wohlwissend daß sie natürlich auch nichts objektives wiedergeben kann, sie hat mir geantwortet: die Tanzerei war möglich, weil in dieser Zeit sehr viele OPs und Untersuchungen in den Spitälern storniert wurden um für covid Notfälle Kapazitäten zu schaffen, und wenn dann wenige oder kaum Fälle in einigen Spitälern hereinkamen, hatte das Personal nichts zu tun, und die Tanzerei war dann ein Versuch, mehr Optimismus in die ganze Covidzeit zu bringen, eine Botschaft im Sinne von „wir lassen uns nichts anhaben und uns unsere Lebensfreude nicht nehmen, das Virus kann uns am Buckel runterrutschen“. Das klingt auch irgendwie plausibel finde ich und hab mir aufgrund des obenstehenden Artikels kurz gedacht, sind wir ev zu mißtrauisch – kann schon sein daß in einigen Spitälern wo dann wenig los war, das Personal von oben die Weisung bekommen hat wenigstens was konstruktives einzustudieren, und dann wer vorbeigekommen ist der das ganze mit Drohne u co aufgenommen hat – die ganze Coronasache war ja so aufgebauscht wie eine Blase, daß wsl vielerorts viel weniger los war als im schreckensszenario in der öffentlichkeit mit den inzidenzzahlen und so vermittelt wurde. vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen und es war kein absichtliches Manipulieren und Willen-brechen mit widersprüchlichen Botschaften, aber auch kein reines Pausenfüllen und Optimismus-schaffen-wollen von Personal mit Leerständen, sondern einfach nur ein merkwürdig anmutender Auswuchs der ausufernden Religion der Coronisten, die wie jede Religion nach Ritualen verlangt, und ein kleines Glaubens- und Hoffnungslichtlein als Gegengewicht zum Schatten der Covidhysterie und -panik in die in dieser Zeit viele verfallen sind!?
„Menschen entscheiden sich für Sinn statt Wahrheit, wenn sie dazu gezwungen werden. Vor die Wahl gestellt, entweder zuzugeben, getäuscht worden zu sein (und sich damit die erschreckenden Folgerungen für ihre Institutionen zuzumuten), oder ausgeklügelte Entschuldigungen für scheinbare Widersprüche zu erfinden, wählen die meisten Letzteres.“
Vielleicht ist es doch schwer zuzugeben, getäuscht worden zu sein!
Ich versuche mich nicht für Letztes zu entscheiden und mich kritisch zu hinterfragen.
Vielen Dank für den sehr interessanten Text. Ich vermute, dass dieses Phänomen nicht so neu ist, wie es aussieht. Seit ca. 1980 wurden neoliberale Thesen immer populärer, sodass sogar viele, die vom Neoliberalismus nichts gutes zu erwarten hatten, sie verinnerlichten und -überzeugt oder nicht- unterstützten. Deregulierung, Privatisierung, Liberalisierung usw. wurden zu Dogmen, die nicht mal ihre Opfer zu widersprechen wagten. Etwas ähnliches passierte mit Sadam Husseins „Vernichtungswaffen“ und mit dem Krieg gegen den „Terror“. Die Zustimmung war mehrheitlich, obwohl die Argumente für diese Kriege offensichtlich absurd waren. Die Gender-Ideologie und ihre These über die „sexuelle Identität“ als soziokulturelles Konstrukt ohne biologische Grundlage ist ein anderes Beispiel. Vorblidlich hat Hans Christian Andersen die Mechanismen dieser Art der sozialen Manipulation in seinem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ dargestellt. Un das im Jahr 1837!
Grüezi
Sehr eindrücklicher Beitrag! Danke .
Um auf eine IBAN zu spenden brauche ich eine Adresse , sonst geht das nicht .
Bitte senden Sie mir eine Adresse
Danke für Eure Arbeit
Herzlichen Dank für diesen sehr interessanten Beitrag. Er hilft mir, vieles zu verstehen, was für mich schlechthin nicht erklärbar war. Ich habe auch in einem leeren KH gearbeitet und mit Kolleginnen über die totalen Diskrepanzen diskutiert. Keine Mitarbeiterin, die damals alles mit eigenen Augen GESEHEN und darüber GESPROCHEN hat, arbeitet noch dort… Ich wurde damals von der Klinikleitung ernsthaft verwarnt, sollte ich einen gewissen Beitrag von mir auf FB nicht löschen. Ich war total geschockt wegen der Überwachung und Zensur. An einem Samstag gepostet – am Montagmorgen darauf die Verwarnung. Mein Beitrag war übrigens rechtlich unbedenklich, er hat nur nicht ins Narrativ gepasst. Es war eine sehr schlimme Zeit, wenn man das eigene Denken nicht aufgeben konnte.
Habe diesen Beitrag in meinem Umfeld verbreitet, weil er so exzellent analysiert.
Kein neuer Gedanke, sondern nur nochmal eine Betonung von mir: es wurde die gesellschaftliche Kommunikation gestört, wenngleich nicht teilweise zerstört.
Vor die Wahl gestellt zwischen Realität und Sinn (=Narrativ=gesellschaftliche Akzeptanz) entscheiden sich die meisten Menschen für letzteres. Bahnbrechend auf den Punkt gebracht, superb ! Das sollten wir uns nicht nur übers Bett hängen, sondern auch noch auf den Badspiegel und auf den Kühlschrank.
Eine gesunde, echt pluralistische Gesellschaft müsste Realität und Sinn (Deutung) immer in alle Richtungen verhandeln können. Das scheint vorbei, ob Klima, Sozialsysteme, Ukraine, Diversität etc., die (moralische) Vorgabe steht . In einer pluralistischen Gesellschaft wäre der Prozess umgekehrt, zuerst 360 Grad Blick , angst-vorurteilsfreier Diskurs.
Jetzt haben wir Haltung und Verteidigung und Kampf (gegen Desinformation). Militarisierung und Einordnung noch bevor man die Hintergründe kennt.
Sehr gut! Das hatte ich gar nicht mitgekommen, nur eine Amateur-Version gesehen und als albern abgetan. Bis jetzt kannte ich die kurze Darstellung der Akzeptanz des offensichtlichen Widerspruches von Jason Christoff in „Exposing Mind Control“, und durch meine Befassung mit Radwegen.
Echt sauber! Das war ein Punkt von zweien, die mich am großen C überraschten: Die Präzision, mit der man Menschen steuern und dessen Verhalten vorhersagen kann.
Dennoch bleibe ich dabei, das ganze lief so schön, weil der Mensch zum Denken keine Lust hat, es geradezu verweigert.
Danke, auch für die saubere Dokumentation der Quelle. Nach Finanzcrash, Migration, Corona nun Ukraine/Putin? Aktuell die Drohnen-Inzidenz?
Die Videos waren alle mit einem einzigen Lied (?) unterlegt.
Hier die Übersetzung:
„Jerusalem ist meine Heimat
Schütze mich,
Begleite mich
Lass mich hier nicht zurück
Jerusalem ist meine Heimat
Schütze mich,
Begleite mich
Lass mich hier nicht zurück
Mein Platz ist nicht hier
Mein Königreich ist nicht hier
Schütze mich
Begleite mich
Mein Platz ist nicht hier
Mein Königreich ist nicht hier
Schütze mich
Begleite mich
Schütze mich
Schütze mich
Schütze mich
Lass mich hier nicht zurück
Schütze mich
Schütze mich
Schütze mich
Lass mich hier nicht zurück
Mein Platz ist nicht hier
Mein Königreich ist nicht hier
Schütze mich
Begleite mich
Mein Platz ist nicht hier
Mein Königreich ist nicht hier
Schütze mich
Begleite mich
Jerusalem ist meine Heimat
Schütze mich,
Begleite mich
Lass mich hier nicht zurück
Jerusalem ist meine Heimat
Schütze mich,
Begleite mich
Lass mich hier nicht zurück
Mein Platz ist nicht hier
Mein Königreich ist nicht hier
Schütze mich
Begleite mich
Mein Platz ist nicht hier
Mein Königreich ist nicht hier
Schütze mich
Begleite mich
Schütze mich
Schütze mich
Schütze mich
Lass mich hier nicht zurück
Schütze mich
Schütze mich
Schütze mich
Lass mich hier nicht zurück
Jerusalem ist meine Heimat
Schütze mich,
Begleite mich
Lass mich hier nicht zurück
Jerusalem ist meine Heimat
Schütze mich,
Begleite mich
Lass mich hier nicht zurück
Mein Platz ist nicht hier
Mein Königreich ist nicht hier
Schütze mich
Begleite mich
Mein Platz ist nicht hier
Mein Königreich ist nicht hier
Schütze mich
Begleite mich“
Es war eine „Challenge“ so wie die Ice Bucket Challenge. Ähnlich krude. Auch ich vermutete geübte Tänzer, keine Pfleger. So schnell kann man das nicht einüben. Die Profiaufnahmen könnten aber auch bearbeitet und KI-gestützt synchronisiert sein. Dass sie so erfolgreich waren, liegt wohl tatsächlich an den gelangweilten und übersättigten Nutzern. An die Theorie w.o. glaube ich nicht, auch wenn es sicher interessant wäre zu erfahren, wer die „Challenge“ ausgerufen hat. Einer macht ja immer den Anfang.
Wers noch nicht gesehen hat, hier nochmal ein Eindruck.
https://www.youtube.com/watch?v=5knemwobEWU
Doch, doch, die Musik mag einfältig sein, aber sie wirkt stimulierend aufheiternd.