Ich mag es nicht gern, wenn ich als Prophet hingestellt werden könnte. Nein, ich mag es nicht gern.
hier auf dem Zensurkanal (unzensiert):
4 Antworten auf „REPLAY: „Wenn der Antifaschismus wiederkommt …“ (Februar 2024)“
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Hallo Michael,
ich muss das hier mal loswerden: Dein Buch „Was ist passiert“ ist unterhaltsam, erhellend und mit sprachlichem Witz geschrieben. Ich liege abends im Bett und lache laut, endlich lache ich über den Irrsinn. Das ist heilsam.
Danke für das Buch. Dringende Empfehlung an alle, die das lesen
Ika Esch
Liebe Ika, vielen Dank, das freut mich sehr … auch daß wir über vieles aus der Zeit endlich lachen können, ist sehr erfreulich.
Seit dem Hundedressurakt „Corona“ weiß man: Es ist möglich, die breite Masse jederzeit in den Vollidiotenmodus zu schalten und gegen jedes beliebige Feindbild loszuhetzen. Unsere Hirne konnten innerhalb weniger Tage zu Ukrainefanatikern formatiert werden, die mit hirnlosem Hass gegen die Russen („Putin“) zu ziehen bereit sind.
Dieselben Hirne könnten nun genauso gegen jedes beliebige andere Feindbild losgeschickt werden. Zum Kampf gegen Hundebesitzer, Dieselfahrer, Buddhisten, Hinduisten, Christen, Elvisfans etc.
In der Tat hat in den vergangenen anderthalb Jahren der als Antifaschismus getarnte Faschismus die AfD gehörig in die Mangel genommen: Die Parteichefin musste im Märchenschloss der einstigen Punkprinzessin ausharren, um dem deutschen Liedgut einer hellenischen Sängerin zu lauschen, und vor dem Festspielhaus, das ein schwuler König seinem antisemitischen Lieblingskomponisten baute, wollte sich nur der Joghurtbaron mit ihr abgeben. Auch weitere Formen der Unterdrückung trafen die Opposition hart: ausgedehnte Interviews im Fernsehen; Medien, die nur dazu erschaffen wurden, sie an die Macht zu bringen und eine nicht unerhebliche Fürsprache aus dem Ausland durch Tech-Oligarchen. Wer fühlt sich da nicht an 1933ff. erinnert?