Tanzende Krankenschwestern! (ein Gastbeitrag)

Eines der merkwürdigsten, verstörendsten und bis heute rätselhaftesten Phänomene in der Frühzeit der „Pandemie“-Simulation war die plötzlich und offenbar orchestriert auftretende Flut von Videos mit tanzendem Klinikpersonal. Teilweise mit verblüffendem Aufwand (bis hin zum Einsatz von Hubschraubern für Panorama-Luftaufnahmen) geprobt, inszeniert und produziert, überschwemmten diese Filme binnen kurzer Zeit das Internet und sorgten für unterschiedliche Reaktionen, die von spontaner Freude bis hin zu der entgeisterten Frage reichten, wie so etwas denn möglich sei, wenn gleichzeitig doch angeblich die Gesundheitssysteme der gesamten westlichen Welt kollabierten. Die Antwort auf diese Frage führt direkt hinein ins Herz der Finsternis dieser gesamten massenpsychologischen Kriegsoperation … „Tanzende Krankenschwestern! (ein Gastbeitrag)“ weiterlesen

(periphere Notate): Palmenpistolen und magische Kugeln (sowie sonst was)

Der Herbst ist die Zeit der Krimis. Ich weiß gar nicht, wie ich auf diesen Gedanken komme, weil ich generell nicht gerne Kriminalromane lese – aber die lustig-anarchistische Art, in der dem „Establishment“ derzeit seine verkrümmten Vertuschungsaktionen um die Ohren fliegen, hat schon etwas, das zugleich herbstlich („Adieu!“) und eben anarchistisch ist: Es knallt in allen Ecken.

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4 Wochen Wahnsinn (August/September 2025, Teil 2)

Anfang September meldeten deutsche Regime- und Propagandamedien unisono, der böse Putin habe die GPS-Signale eines Flugzeugs, in dem die EUropäische Führerin Leyen nach Bulgarien düste, gestört und den Piloten gezwungen, sich anhand altmodischer Papierlandkarten zu orientieren, wodurch sich die Landung um eine Stunde verzögert habe. Daß an der Geschichte nicht ein einziges Wort richtig war, stellte sich bereits Minuten nach der Verkündung der Falschmeldung heraus. Man hätte sich das aber auch vorher denken können: Schließlich kam die ursprüngliche Mitteilung direkt aus dem Führerhauptquartier in Brüssel, und was von dort verlautet, ist erfahrungsgemäß immer und in jedem Fall gelogen beziehungsweise frei erfunden. „4 Wochen Wahnsinn (August/September 2025, Teil 2)“ weiterlesen

(periphere Notate): Diese Clown im Schafsfell ist eine arme Sau

Wenn man sich die Inszenierung der Trauerfeier für Charlie Kirk auch nur peripher, nebenbei oder sekundenweise anschaut und den Fehler macht, die höchstentflammte Arie zu überfliegen, die Deutschlands oberster Kitschprediger der emotionalen Pseudopolitik (Julian Reichelt) dazu trällert, möchte man vermuten, es werde demnächst zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte ein Toter zum Kaiser erkoren. Das hat, wie jeder Kitsch, etwas Ranziges, und vor allem projiziert es das durchaus üble Beibild eines soeben entgleisten Zuges, auf den so viele Trittbrettfahrer aufspringen, daß der Zug selbst überhaupt nicht mehr zu sehen ist im bunten Massenmeer der Winkenden, Brüllenden und Jodelnden.

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(periphere Notate): Schnell wird klar, daß alles üblich ist

Kurt Hiller ist kaum noch einem Insassen des deutschen „Literaturbetriebs“ ein Begriff. Ein Wunder ist das nicht: Der vor 140 Jahren geborene und 1972 verstorbene Großgeist und furorisch „Engagierte“ hinterließ neben zahllosen vergessenen Beiträgen in „PAN“, „Sturm“ und Pfemferts „Aktion“ ein paar Gedichtbändchen, die als expressionistisch gedeutet wurden (er selbst behauptete viel später, nie Expressionist gewesen zu sein), sowie einige Essays, die aufgrund ihrer blühenden, blumigen Sprache, ihres funkelnden Esprits und ihrer Alltagsgelehrtheit heute niemand mehr versteht. So einer muß vergessen werden in der Zeit der trampelnden Trampel, mit deren Dung deutsche „Publikumsverlage“ heutzutage die zu einer Art Kapellen der kriegstüchtigen Woke-Dumpfheit umgewidmeten „Buchhandlungen“ vollschütten, im Monatstakt.

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4 Wochen Wahnsinn (August/September 2025, Teil 1)

Sein diplomatisches Geschick demonstrierte US-Präsident Donald „Fettnapf“ Trump, als er den Präsidenten von Liberia, der ihn gemeinsam mit vier weiteren westafrikanischen Staatschefs im Weißen Haus besuchte, mit folgenden Worten begrüßte: „Sie sprechen so gut englisch. Wo haben Sie das gelernt, in Liberia?“ Offenbar wußte Trump nicht, daß Englisch die Landessprache von Liberia ist, und zwar schon seit die Nation von remigrierten Ex-Sklaven aus den USA gegründet wurde, die dort eine Art afrikanische Version der US-Südstaaten vor dem Bürgerkrieg etablierten. „4 Wochen Wahnsinn (August/September 2025, Teil 1)“ weiterlesen

(periphere Notate): Roboterameisen, schrill gedrillt

Die reichsdeutsche Drillübung „Warntag“ verfolgt einen so simplen Zweck, daß man sich fast ein bisserl schämt, weil das alles so plump daherkommt und man sich von einem totalitären Regime doch etwas mehr Raffinesse , wenn schon nicht Esprit wünschen täte. Man teilt den Untertanen mit: Wir schützen euch! und zwar indem wir euch in eine gehorsame Reih-und-Glied-Armee von hörigen, kriegstüchtigen Roboterameisen verwandeln! Zu diesem Zweck ertönt einmal im Jahr um elf Uhr vormittags ein gräßlicher schriller Ton auf allen „Smartphones“, verbunden mit einer konfusen Alarm-SMS. Man kann das zwar abschalten, aber nicht prophylaktisch verhindern, auch wenn es diese Möglichkeit „offiziell“ gibt.

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REPLAY: Wo geht’s denn hier zum MAINSTREAM? (Januar 2024)

Immer wieder (wenn auch nicht mehr so oft) ist die Rede von der „Spaltung“, die sich durch „unsere“ Gesellschaft ziehe. In Wirklichkeit entfernen sich zwei (oder mehr) „Lager“ voneinander, die sowieso nicht zusammengehören: oben und unten. Die einen möchten gerne vorschreiben, was richtig, wichtig, gut und wahr ist, und die anderen machen das mit jeder Enttäuschung weniger gerne mit … und passen sich irgendwann auch nicht mehr an, hoffentlich. „REPLAY: Wo geht’s denn hier zum MAINSTREAM? (Januar 2024)“ weiterlesen

Reisen im Regal (22)

Sind denn die Menschen in großer Zahl wirklich nur Masse, die mit kindischen Praktiken an der Nase herumgeführt werden muß? Sind die sogenannten kleinen Männer von der Straße tatsächlich nur eine Felswand, die gedankenlos wie ein Echo das als öffentliche Meinung zurückwirft, was man in sie hineinruft? Und wer sind denn nun eigentlich diese anderen, die die Masse am Gängelband führen und ihr die Meinung einblasen? Wo sind denn die großen Männer, die Meinungsmacher, die Nicht-Masse, also Elite zu finden? Und wer macht die Meinung der Meinungsmacher? Wodurch unterscheiden sich die großen Männer der Klubsessel und Villen von den kleinen der Straße?
Adolf Bauer: Der freie und unberechenbare Mensch (1961)

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Belästigungen 9/2025: Willkommen in der Anti-Realität!

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht: Ich bekomme hin und wieder das Bedürfnis, mal zu schauen, was die deutschen Staats- und Propagandamedien so verkünden. Und zwar ausdrücklich nicht deswegen, weil ich wissen möchte, was sich jenseits meines privaten Erlebens in der Welt so tut – davon kriege ich sowieso mehr mit, als ein zufriedenes Gemüt in einigermaßener Harmonie ertragen kann. Nein, ich schaue in das Zeug gelegentlich hinein, weil mich das, was ich da zu sehen, zu hören und zu lesen kriege, auf eine Art fasziniert, wie das früher nur bestimmte Comichefte hinbekamen, zum Beispiel Asterix, Lucky Luke, Clever & Smart und sowieso das Gesamtwerk von Carl Barks. „Belästigungen 9/2025: Willkommen in der Anti-Realität!“ weiterlesen

(periphere Notate): Der Mensch hat hier nichts verloren!

Daß immer mehr Menschen in der Welt „fremdeln“, unsicher wirken, sich unbeholfen bewegen und dabei sichtlich unwohl fühlen, fällt mir seit längerer Zeit auf, seit den „Corona“-Verbrechen jedoch in enorm gesteigertem Ausmaß. Sie wirken wie jemand, dem man ein elektrisches Gerät in die Hand drückt, von dem er nicht weiß, wie man es bedient und wozu es gut sein soll, nur daß es sehr empfindlich ist und gefährlich sein könnte. Zugleich scheinen sie von dem nicht zu heilenden Verdacht befallen, sie hätten Hundescheiße an den Schuhen, das Hosentürl offen, die Perücke verkehrt herum auf und einen Batzen Tomatensauce auf dem Hemd und müßten sich dafür vor der gesamten Weltöffentlichkeit schämen.

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