Der deutsche Nachwuchs ist nun wieder kriegsdienstpflichtig, wobei das „wieder“ weiter zurückreicht, als die meisten meinen. Achtzig Jahre lang mußten (!) Deutsche ja nicht wirklich andere Menschen ermorden und sich ermorden lassen, wenn es ihr Regime befiehlt. Das sollen sie jetzt dann aber doch, ab 2029, wenn der Trumpel-Bremsschuh weg ist und die Neocons wieder das Ruder ergreifen und jeder Schuß einen Ruß ergeben soll. Interessant daran ist die nacktschneckenmäßige Windelweichigkeit, mit der auch dieser Schritt in den Weltkrieg verbrämt wird. Nämlich soll die Pflicht „zunächst“ „freiwillig“ sein, also ein Zwang, dem man sich nur fügen muß, wenn man mag und nicht quer oder unsolidarisch denkt oder so.
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Im Gemeinderat des Sprengels Aufseß in der fränkischen Schweiz wurde jüngst ein Problem disputiert, dessen Tragweite mindestens an die weiteren Tagesordnungspunkte – Würdigung des Einsatzes eines „Spielbusses“ in Hollfeld und Abordnung eines Gesandten der Freiwilligen Feuerwehr zur Feier des 80. Geburtstages von Eugen Bezold in Zochenreuth – heranreichte: Der „Aufsesser Brauereienwanderweg“ zwischen Heckenhof, Sachsendorf, Breitenlesau und Unteraufseß sei, so wurde berichtet, infolge Verschmutzung und regelrechter Vermüllung in einem beklagenswerten Zustand.