Man darf für die natürlichen Dinge nur so viele Ursachen zulassen, wie der Wahrheit entsprechen und zugleich zur Erklärung der Phänomene hinreichend sind; denn die Natur ist einfach und verschwendet keine überflüssigen Ursachen.
Ivar Ekeland: Das Vorhersehbare und das Unvorhersehbare (1984)
(periphere Notate): Sinkende Wracks und singende Ratten
Die Einfallslosigkeit des „Westens“ ist deprimierend und zugleich erstaunlich, vor allem was „Regime Changes“ angeht: Da fällt der angeblich so schlauen, gerissenen und durchtriebenen Machtklasse nach wie vor nichts anderes ein als die paar alten Hüte von „Farbrevolution“ bis „Enthüllung“ (sogenannter „Skandale“). Nun ist also offenbar wieder mal die Ukraine dran, deren selbsternannter Diktator Selenskij seinen „westlichen“ Führern nicht mehr so recht ins Konzept paßt.
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4 Wochen Wahnsinn (Juli 2025)
Wenn Markus Söder den Mund aufmacht, kann man sich darauf verlassen, daß grammatisch „interessanter“ Dampf herausquillt. Was man früher „Sommerloch“ nannte und heute „Hitzeschutzkampagne“ nennt, füllt der bayerische Machthaber so stur mit Blödsinn, daß selbst strammste Regimetreue sich ein Kichern selten verkneifen können. Nun „preschte“ der Autokrat mit der Behauptung vor, die böse österreichische Partei FPÖ wolle „einen Austritt Österreichs aus der NATO“ durchsetzen. Daß Österreich allen Erpressungen des Kriegsbündnisses zum Trotz seit 1955 zumindest offiziell neutral ist, spielt dabei keine Rolle. Der deutsche Staatsfunk unterließ es bislang, den Schmarrn zu korrigieren, während Österreich zwar herzhaft lacht, aber ansonsten ebenfalls ein Auge zudrückt. Man kennt ihn ja, den „Maggus“: der ganze Bub ein Depp. „4 Wochen Wahnsinn (Juli 2025)“ weiterlesen
REPLAY: Wer NICHTS sagt, sagt das FALSCHE (Dezember 2023)
Lustig, daß immer noch so viele Menschen überhaupt nicht bemerkt haben, wie unverhohlen sie belogen wurden. Wo sie das doch damals schon bemerkt haben müßten, weil alles klar und deutlich auf dem Tisch lag und die Täter sich so deutlich als Lügner und totale Vollidioten entlarvt haben, daß niemand das nicht bemerken konnte. Und was ist seitdem geschehen, um diese vorsätzlichen Lügen aufzuklären?
Und wieso müssen wir uns an diesen kriminellen Volltrotteln immer noch abarbeiten? „REPLAY: Wer NICHTS sagt, sagt das FALSCHE (Dezember 2023)“ weiterlesen
(periphere Notate): Die Angst, ach, die schlimme Angst!
Immer noch und immer wieder – seltener, dafür zunehmend panisch – flammen in meinem Bekanntenkreis Angst vor und Haß gegen eine Partei auf, deren Namen ich wohl nicht nennen muß. Die Ängste haben zum Teil einen realen Hintergrund; der ist allerdings nicht die Partei selbst: Wenn ein Homosexueller Angst vor Diskriminierung und Verfolgung hat, wenn ein Jude angesichts des zunehmenden Antisemitismus fürchtet, in Deutschland nicht mehr sicher zu sein, kann ich beides nachvollziehen, weil ich in den letzten fünf Jahren erlebt habe und weiterhin erlebe, wie erschreckend schnell und wirksam Haß, Ausgrenzung und Verfolgung angefacht werden können und dann derartig explosionsartig aufflammen, daß phasenweise die undenkbarsten Dinge vorstellbar wurden – wer einmal direkt in hundert „Wir! Impfen! Euch! Alle!“-Haßfratzen geblickt hat, kann sich fast alles vorstellen und hat den „Glauben“ an den „Menschen an sich“ zwangsläufig verloren.
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REPLAY: WER darf mit WEM reden? (Dezember 2023)
Es ist manchmal schon erstaunlich, in wie vielen Bereichen in den letzten Jahres von Herrschenden und ihren Propagandamedien eine Eskalation betrieben wurde … „REPLAY: WER darf mit WEM reden? (Dezember 2023)“ weiterlesen
(periphere Notate): Im Ungefähren, blondchenblond und dies und das
Schnappschüsse vom Biertisch: Die deutsche Dünkeloberschicht sammelt sich in symmetrischen Paarungen – das blonde Blondchen paßt zum muskulös gestrammten Arterhalter, im Doppelpack auffällig, im Dreifachpack (samt Eltern) fast irritierend sortenrein. Nebenan (ohne Tisch) ein deprimierter Vater mit der Teenagerqueerperson, die glotzt und nichts mag, weil hier ja auch nichts zu mögen ist. Die einen: sympathisch irgendwie doch; die Eltern verabschieden sich sogar höflich vom stummstur am Tisch sitzenden Buchleser; dann beginnt das übergriffige „Du bist mein!“-Packen (das seinen inhärenten Überdruß nur verbergen kann, solange die zwei wirklich netten Mädels nicht gemeinsam aufs Klo gehen). Ich schaffe es aber auch nicht, die Buben „blöd“ oder unangenehm zu finden.
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(periphere Notate): Schock! Frau tot! Pferd tot! Alle tot! (und die Kuh macht MUH)
Vor Jahren war in einem „Pandemie-Planspiel“ von Gates-Stiftung und WHO die Rede davon, wie mit der Eventualität umzugehen sei, daß ein nicht mehr so arg kleiner Teil der zu unterwerfenden Bevölkerung doch mißtrauisch werde und vielleicht sogar eine „Aufarbeitung“ fordere – zumindest der „Fehler“, die bei der „Bekämpfung der Pandemie“ beziehungsweise der „Eindämmung des Virus“ gemacht wurden. Die Lösung war so simpel wie banal: ein Bauernopfer. Heißt: Irgendeiner der Täter wird dann als Sündenbock präsentiert, öffentlich geprangert, abgesägt und anschließend für eine kurze Karenzzeit von der Bühne entfernt, um nach ein paar Jahren wieder hervorgeholt zu werden, zumindest bei Bedarf.
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REPLAY: Un! Un! Un! (Grüß Gott, Herr Söder) (November 2023)
Erinnern wir doch mal wieder an Verbrechen, die bis heute nicht aufgeklärt (und bestraft) sind … und an die Täter. „REPLAY: Un! Un! Un! (Grüß Gott, Herr Söder) (November 2023)“ weiterlesen
Belästigungen 7/2025: Niemand ist sicher, wenn alle sicher sind!
Als ich klein war, gab es keine Sicherheit. Das heißt: Manchmal sagte zwar ein Erwachsener etwas Hochgestochenes wie „Mit Sicherheit wirst du eine Watschn kriegen, wenn du so weitermachst!“, aber das war was anderes. Eine Ahnung dessen, was Sicherheit sein könnte, gab es höchstens medizinisch, weil wir als Kinder ja auch schon geimpft wurden, allerdings gegen Krankheiten, die es entweder gar nicht mehr gab oder von denen niemand wußte, was das eigentlich war, und insgesamt summierte sich diese vage Sicherheit auf ungefähr vier Impfungen, zu denen man immer irgendwie hingetrickst wurde, so ungefähr: „Komm, wir gehen ein Eis essen!“ „Belästigungen 7/2025: Niemand ist sicher, wenn alle sicher sind!“ weiterlesen
(periphere Notate) Zugverzug (ein reisendes Sommertheater)
Wenn man ausnahmsweise einen „auswärtigen“ Termin hat, empfiehlt sich eine Reise mit der Eisenbahn, falls man „etwas erleben“ möchte. Man kann sich das in etwa so vorstellen: Ich müßte um viertel nach acht Uhr abends im Biergarten am Chinesischen Turm eintreffen. Also springe ich gegen Mittag mit einer Luftmatratze auf der Höhe von Kloster Schäftlarn in die Isar und schaue mal, was passiert.
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