REPLAY: Können wir noch irgendwem vertrauen? (Dezember 2022)

Noch ein erinnernswertes Dokument aus den Tiefen der Vergeblichkeit … weil aus der Anhäufung von Anekdoten ja irgendwie auch Geschichte ersteht (vielleicht).

Hier auf dem Zensurkanal (unzensiert):

Eine Antwort auf „REPLAY: Können wir noch irgendwem vertrauen? (Dezember 2022)“

  1. Können wir noch vertrauen?

    Berechtigte Frage.

    Ohne mir jetzt selbst anerkennend auf die Schulter klopfen zu wollen:

    In Bezug auf „Obrigkeit“, speziell ReGIERung(en), insbesonderen deutsche ReGIERungen, war ich von jeher skeptisch, dass die tatsächlich „das Wohl des Volkes“ bzw. ihrer (Nicht-)Wähler im Sinn hatten/haben.

    Das Einzige, was mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist, waren „gut gemeinte Empfehlungen“, z.B. „Rürup“ oder „Riester“ und deren „privat zu bezahlenden Ergänzungen für die Altersvorsorge“.

    „Monaco Franze“ – die Serie kam erst kürzlich wieder im Bayerischen Staatsfunk-TV – hätte wohl gemeint:

    „A Scheißdreck war’s.“ 😉

    „Impfempfehlungen“ waren mir zuletzt ebenfalls suspekt, obwohl ich von meiner Mutter als Kleinkind gegen alles Mögliche „immunisiert“ wurde und ich keinesfalls ein extremer Impfleugner/-gegner war und bin.

    Die widerliche Penetranz, die m.E. auffällig überzogenen medialen Berichterstattungen, das gebetsmühlenartige Wiederkäuen von ausgrenzenden und menschenverachtenden Parolen diverser „Expert*Innen (m/w/d)“, deren Verflechtungen mit Pharmafia und/oder anderen Geldgebern häufig erst auf den zweiten, dritten… Blick aufgedeckt wurden…

    All das – und noch einiges mehr – hat mein sowieso schon „niedrigschwelliges Vertrauen“ in offizielle Narr(!)ative nur noch weiter gestört.

    Durch das bewusste Verzichten auf „Qualitätsmedien“, die ich dennoch mit meinen Rundfunkzwangsgebühren alimentieren muss und die Lektüre sog. „alternativer Medien“ hat sich mein Fokus stark verändert.

    Ich stimme M.S. vollkommen zu, was er in seinem obigen Video vom vergangenen Dezember wieder einmal treffend auf den Punkt (eigentlich: die Punkte) gebracht hat.

    Und jetzt „Gegen Hass und Hetze im Netz“ in 3, 2, 1… 😉

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