(periphere Notate): Bier! Bier! Bier! (und völlig unpassende Bilder)

In einem zu Recht berüchtigten Wirtshaus im hinteren Westend stand noch Mitte der Achtziger über der Schänke zu lesen: „Der wo kein Bier nicht sauft, der g’hört gleich gar nicht ’tauft!“ Das war nicht etwa als lustiges Witzerl zu verstehen, sondern als handfeste Drohung und zugleich als kulturelles (wie man heute sagt) „Konzept“. Zu diesem Konzept gehört seit je her die Maß, die der Außermünchnerische oder Außerbayerische, der heute etwa neunzig Prozent der Münchner Stadtbevölkerung ausmacht, standhaft, stur und fälschlich als „Mars“, Maahs“ oder ähnlich bezeichnet und sie womöglich noch als „das Maahs“ versachlicht.

Das läßt den interessanten Gedanken aufblitzen, ob wir nicht ein „Gender“-Problem haben, das kaum jemand bemerkt. In der deutschen Sprache, behaupten besorgte Idioten gerne, seien aufgrund des generischen Maskulinums und ähnlicher Sperenzchen Frauen unter- und Männer deutlich überrepräsentiert, ganz zu schweigen von anderen (sexuellen) Geschlechtern, die total diskriminiert würden, weil kaum jemand ernsthaft „dey“ und ähnliches sagt. Ich (ein unbesorgter Idiot) behaupte: In der außersprachlichen Wirklichkeit ist das Sächliche (Neutrum) deutlich unterrepräsentiert. Nehmen wir etwa „das Tier“: Wie kommt die Natur dazu, das eindeutig sächliche Viech mit Geschlechtsorganen und Hormonen auszustatten, als wäre es „der Tier“ bzw. „die Tier“? Hier wird sprachliche Realität verbogen und verzerrt!

(Blödsinn, sorry.)

Das Konzept der bayerischen Maß Bier ist kaum erforscht und weithin unbekannt. Der Unbedarfte meint: Das ist ein Liter Bier, dafür zahle ich eine Mark (1950), zehn Mark (1996) beziehungsweise dreißig Mark (2023). Daß diese Meinung ein Schmarrn ist, sieht man schon am Eichstrich: Der zeigt zwar zuverlässig einen Liter an, wird aber höchstens punktuell in gekühlten Krügen an guten Tagen bei Stammgästen von einem gutwilligen Schankkellner erreicht.

Normalerweise erhält der „Kunde“ einen Krug, der mit etwa 0,7 bis 0,9 Liter Bier gefüllt ist. Eine Alltagsbeobachtung am Andechser Zelt auf dem diesjährigen Tollwood ergab individuelle Unterschiede bei drei unterschiedlichen Schenkern: der erste erreichte 0,9 bis 0,95, die zweite 0,95 bis 0,97, der dritte 0,8 bis 0,9. Die Bitte um Auffüllung wurde wie folgt beantwortet: Kellner eins schenkte anstandslos großzügig etwa 0,2 nach. Kellnerin zwei tat dies ganz ohne Bitte ganz von selbst mit einem sehr charmanten Lächeln. Kellner drei setzte einen gut trainierten „Jessas! Schon wieder so einer!“-Blick auf und schenkte zwar nach, bekam dabei aber den Trick hin, daß danach noch weniger Bier im Krug war als zuvor. (Ich kenne den Trick und beherrsche ihn ebenfalls.)

Sechzig Jahre lang (von 1811 bis 1871, also bis die Preußen ihre deutsche Nation verwirklichen mußten, die sie ehrlich betrachtet nicht einmal selber wollten, von den anderen zu schweigen; aber der Deutsche muß halt tun, was er tun muß) war die Maß vom Liter nur insofern abhängig, als der Maßkrug 1,069 Liter Bier zu enthalten hatte, weil es andernfalls Ärger setzte. Der Liter war also ein krummes Maß und entsprach 0,935453695042095 Maß. Das klingt kompliziert, aber die Sache mit dem Eichstrich ist noch komplizierter: Jeder Maßkrug (aus Glas, nicht aus Keferloh) hat einen solchen, der ungefähr drei Millimeter über der Rundkerbe liegt, die Unbedarfte für den Eichstrich halten. Es ist also in jedem Krug, dessen Inhalt genau die Rundkerbe erreicht, zu wenig Bier drin, was aber niemand bemerkt. Werden – wie in München üblich – Millionen Maß Bier ausgeschenkt, so werden dem Wirt schon aufgrund dieser Verwirrungsmaßnahme einige hundert oder tausend Maß geschenkt, die er steuerfrei auf eigenen Profit verkaufen darf. Vielleicht ist der Betrug aber auch nur eine späte Rache für das 1,069-zu-0,93nochwas-Hütchenspiel.

Es ist nicht nur deshalb, sondern insgesamt und überhaupt müßig, einen „wahren“ Bierpreis zu errechnen. Beim oben erwähnten Kellner drei läge er bei etwa 22 Mark pro Liter. Ich kann mich an Zeiten erinnern, als der Bierpreis erhöht wurde (ich meine: um ein Zehnerl; es war wohl in den Siebzigern) und unser anarchistischer Stammtisch in der Burg Pappenheim spontan und kollektiv beschloß: Wenn das Bier drei Mark kostet, werden wir es nicht mehr trinken und statt dessen die ganze Stadt zusammenschlagen, zu Schutt und Asche! (Es wird gerne eingewandt, damals habe man ja auch weniger „verdient“, das ist aber nicht wahr. Ein normale Münchner Drei-Zimmer-Wohnung kostete damals weniger als zweihundert Mark, eine Breze ein Zehnerl, und „verdient“ hat man zwar nominell halb so wenig wie heute, umgerechnet aber trotzdem wesentlich mehr: das vier- bis sechsfache. Als normaler Mensch. Der typische Oligarch wiederum hat damals nur ein Zehntausendstel seines heutigen Einkommens „verdient“. Irgendwo muß ja alles her- und hinkommen, wirklich „weg“ kommt nichts.)

Der Münchner Anarchismus war in Verbindung mit Bier und seinem Preis immer ein Faktor, vor dem der Kapitalist mehr Angst hatte als vor der Roten Armee. Die Stadt ist ihm nämlich mehr als einmal zusammengeschlagen worden, zumindest aber das Wirtshaus. Bisweilen mußte ein meist volkstümlicher König oder Kurfürst einschreiten, etwa mit einem „Reinheitsgebot“, in dem es nur ganz nebenbei um eine „Reinheit“, in erster Linie aber um den Preis ging, der für ewige Zeiten festgeschrieben und bei der nächsten Gelegenheit schon wieder erhöht wurde. Dann wurde halt wieder mal die Stadt zusammengeschlagen. Oder wenigstens das Wirtshaus.

Vielleicht erklärt sich hieraus das Schankverhalten. Der legendäre Wiesnwirt Richard Süßmeier demonstrierte nicht nur einst vor Kameras, wie sich aus einem jungen Hahn drei halbe Brathendl heraushacken lassen, er zapfte auch (oder ließ zapfen) gefühlt zweihundert Maß aus einem Hundertliterfaß. Das war im Gegensatz zur Hendlnummer keine Kunst: Wiesnmaßkrüge sind generell nur halbvoll; der Liter kostet dort also heuer nicht dreißig, sondern sechzig Mark. Dem Bayern seinen Rausch zu verteuern, bis ihm der Magen sauer wird, ist eines der beliebtesten und wirksamsten Werkzeuge des Kapitalisten.

Hier kommt der Schaum ins Spiel. Dem zugereisten Neuling, der zum Beispiel Pils in grünen Flaschen für Bier hält und meint, er habe bei Entrichtung eines bestimmten Preises Anspruch auf eine bestimmte Menge Flüssigkeit, erklärt man gerne: „Na wart halt, bis der Schaum zammfällt, na sigst as scho!“ Da drängelt hinter ihm die Schlange, der Schaum steht am Glasrand, das Bier bei 0,8. Denkt er sich: wird schon passen (was ein zugereister Neuling nicht denken kann; der denkt vielmehr: Ich beuge mich lieber, bevor man mich hinauswirft). Wenn er dann zwei Minuten später am Tisch anlangt, ist der Schaum weg, aber der Flüssigkeitspegel hat sich lediglich im Mikrometerbereich verändert. Und am Zapfhahn kichert der Kellner (Nr. drei) und hält sich für einen schlauen kleinen Süßmeier.

Irgendwann (vermutlich in den „neoliberalen“ Achtzigern) kamen Brauereien auf die Idee, den für die Halbe gängigen Willybecher durch ein schlankeres, höheres Glas zu ersetzen. Die Folge ist jedem Physiker auf den ersten Blick klar: Durch die höhere Gesamtoberfläche des Glases und/oder dessen leichtere „Durchdringbarkeit“ für Infrarotstrahlung wird das Bier schneller warm und wird schneller getrunken, um nicht warm zu werden. Ein weniger bekannter Effekt ist, daß 0,45 Liter im neuen Glas „voller“ ausschauen als im Willybecher. Man kam nun also notfalls auch mal mit 0,4 aus; es war ja eh gleich wieder leer, bevor es vom reinen Greifen lack geworden wäre.

Die manchmal recht schlaue Augustinerbrauerei setzte firmentraditionell auf den gegenteiligen Effekt: Ein Willybecher schaut nämlich insgesamt gemütlicher und damit auch fülliger aus als das „neue“ Schlankglas. In den Becher füllte man folgerichtig einfach mal 0,35 Liter hinein, ergänzte Schaum bis zum Rand und erreichte eine Art „goldenen Schnitt“ für das Biertrinkerauge. Der Mund sagte „aaah!“, der Geldbeutel wunderte sich, wie es sein konnte, daß man für den gewohnten Rausch auf einmal nicht mehr zehn Mark (fünf Halbe), sondern vierzig Mark (fünf „Halbe“ zum neuen Preis) blechen mußte. Manch einer blieb daheim, um nicht ebenso rapide zu verarmen wie der FC Wacker München.

Das alles ist bloß Gerede, aber weil wir grad dabei sind, könnten wir noch die derzeit beliebteste, wenn nicht einzige noch zulässige Wissenschaft der Welt heranziehen: die Modellierung. Erstellt man eine solche vor Öffnung des Zapfhahns, werden je nach Wahl der Parameter 0,1 bis etwa hunderttausend Liter pro Maß in den Krug hineinfließen. Die Zahl der möglichen (!) Parameter ist in diesem Fall allerdings um Dimensionen geringer als etwa beim Versuch der „Modellierung“ eines Sommerwetters.

Wenn alles so weitergeht wie bisher, wird dies der „heißeste Sommer“ aller Zeiten werden, und zwar ohne je wirklich heiß gewesen zu sein (eine Temperatur mit einer 3 am Anfang hab es bislang genau einmal). Man könnte wieder einmal darüber philosophieren, wie es geschehen konnte, daß die Welt der Modellierungen, Prognosen, Befürchtungen, Warnungen und Ankündigungen die Welt des Erlebens und der Wirklichkeit ersetzen konnte. Man mag aber nicht.

(Ungefähr an diesem Punkt habe ich diese Notate Anfang Juli auf dem Tollwood abgebrochen, weil sie mir unwesentlich erschienen und mir nur noch noch Unwesentlicheres ein- und auffiel. Heute sitze ich am Chinesischen Turm, und soeben hat eine Touristin – ich tippe: aus Schweden oder Dänemark – mich gefragt, ob sie mir sagen dürfe, daß ich wahnsinnig schön aussehe und ein sehr ausdrucksvolles Gesicht habe. Ich war so erfreut, überrascht und beschämt zugleich, daß ich es ihr erlauben und sofort so tun mußte, als hätte ich etwas wahnsinnig Wichtiges zu tun. Mir ist aber nichts eingefallen außer diese Notate fortzuführen. Ich weiß, das ist komplett lächerlich und wird mich den Menschen, die mich aufgrund dessen, was ich schreibe, nicht ausstehen können, noch unangenehmer machen. Aber das ist mir egal, ich kann es ohnehin nicht ändern.)

Eine Theorie (ohne Verschwörung), an die ich mich schon aus meiner Grundschulzeit erinnere, besagt: Waldbrände entstehen bevorzugt dann, wenn Glasscherben im Wald herumliegen. Das erschien uns intuitiv plausibel, schließlich kannten wir einen ähnlichen Effekt von den (ethisch nicht zu rechtfertigenden) Feldzügen, die wir mit der Leselupe meines Großvaters gegen Ameisen auf Plastersteinen führten. Daß der dazu nötige Brennpunkt (!) bei Glasscherben im Wald höchstens theoretisch, praktisch aber praktisch nie und nimmer entstehen kann, wurde mir erst später klar.

Die Theorie geistert dennoch weiterhin durch den reichen Märchenschatz der „Klima“-Mythen. Eine andere Theorie (diesmal mit Verschwörung) beruht darauf, daß die im Sommer traditionell vor allem im europäischen Süden wütenden Waldbrände seltsamerweise immer dort ausbrechen, wo große Bauprojekte geplant sind. Etwa sogenannte „Windparks“, denen Bäume halt im Weg stehen, derzeit zum Beispiel auf der griechischen Insel Rhodos. Um zu belegen, ob da was dran ist, müßte man ein bisserl recherchieren. Das wäre ein Job für Journalisten, die so etwas jedoch bekanntermaßen seit einigen Jahren sehr ungern tun, weil unliebsame Rechercheergebnisse von und in Leitmedien nicht veröffentlicht und daher auch nicht honoriert werden.

Müßig ist es, Theorien zu widersprechen, Waldbrände entstünden durch Hitze oder gar durch Kohlendioxid. Daß es umgekehrt ist, haben wir ja schon als Kinder gewußt, nicht wahr?

Was mir gerade noch einfällt, ist, daß vor 76 Jahren, am 24. Juli 1947, im Haus der (ehemals deutschen) Kunst ein „Amerikanisch-Deutscher Club“ gegründet wurde. Die „Anregung“ dazu gab der US-amerikanische Militärgouverneur Lucius D. Clay. Zweck des Clubs, so hieß es, sei, sich durch „Vorträge, Aussprachen und gesellschaftlichen Verkehr näher kennenzulernen“. Stellvertretender Vorsitzender wurde Edgar Hanfstaengl, der am 6. Juni 1946 gemeinsam mit seinem Parteikumpan Franz Strauß in den Stadtrat gewählt worden war. Franz Strauß war Mitgründer der CSU, hieß aber mit zweitem Vornamen Xaver, im Gegensatz zu einem anderen Franz Strauß, einem notorischen Nationalsozialisten, der erst kurz zuvor den Zweitnamen Josef angenommen hatte.

Edgar Hanfstaengl wiederum war der Sohn des Münchner Kunsthändlers Edgar Hanfstaengl (ich weiß, das ist verwirrend), dessen Bruder Ernst (genannt „Putzi“) einer der wichtigsten Finanziers, Unterstützer und Freunde von Adolf Hitler war, den er auf Empfehlung von Truman Smith, dem befreundeten Vertreter des US-Militärattachés 1922 im Bürgerbräukeller kennengelernt hatte. 1923 nahm Hanfstaengl am sogenannten „Hitlerputsch“ teil, versteckte hinterher den flüchtigen Hitler in seinem Landhaus in Uffing am Staffelsee, war stolz darauf, daß seine Frau Helene Hitler davon abhielt, sich angesichts der anrückenden Polizei zu erschießen, und gründete 1925 die NSDAP neu mit. 1931 ernannte ihn Hitler zum Auslandspressechef der NSDAP. Er war mit Winston Churchills Sohn Randolph befreundet (oder in „gesellschaftlichem Verkehr“), komponierte 1933 eine „Hitler-Suite in militärischem Tempo“ und emigrierte 1937 nach Großbritannien, was er später mit einer abenteuerlichen Räuberpistole begründete. Dort wurde er 1939 als „feindlicher Ausländer“ interniert, nach Kanada überstellt, dann in die USA, wo er Präsident Roosevelt als Berater diente und diesem die Psychologie der Naziführer erläutern sollte. Seine „Dossiers“ erwiesen sich als nutzloser Bullshit. Als Putzi dann auch noch für seine Dienste große Geldsummen, einen Steinway-Flügel, Delikatessen und eine Gebißsanierung verlangte, schmiß man ihn hinaus. Im September 1946 landete er wieder in Deutschland und beantragte, als NS-Opfer anerkannt zu werden, wofür zusätzlich 16.150 Dollar Entschädigung fällig seien.

1933 und 1934 hatte Putzi zwei Bände unter dem Titel „Hitler in der Karikatur der Welt“ veröffentlicht (Untertitel: „Tat gegen Tinte“), deren erster mir als gelegentlicher Quell der Heiterkeit dient, nicht zuletzt aufgrund Putzis unnachahmlich dummer Kommentare.

Aber das ist alles nicht so wichtig.


2 Antworten auf „(periphere Notate): Bier! Bier! Bier! (und völlig unpassende Bilder)“

  1. mich kostet hier in der Taiga, in der Ural-Provinz eine Flasche Kulmbacher Lager oder Ayinger Hell bzw Kellerbier ungerechnet 3.- €. Bedenkt man, daß Sanktionen herrschen, die Strecke riesig ist und der deutsche Gerichtsvollzieher ebenso wie diese anderen Vollzugskreaturen soweit nicht vordringen werden, um mich zu behelligen – da ist ja noch die Ostfront zu durchdringen, von mir aus gesehen die Westfront, so ist der Preis ok. Auf Sirenengeheule von Sanka und ähnlichen Lärmemittierern*Innen und Glockengehämmer muß ich hier verzichten, worüber ich sehr sehr froh bin.
    Wegen des Gegenderes: Bald wird es Geschlechtsteile geben, die man sich mit Druckknöpfen oder Klettverschluß dranheften kann. Dann werden wieder alle glücklich sein und der blöde alte Witz bekommt eine neue Bedeutung:
    Der Mann steht nackt vor dem Spiegel, betrachtet sich und sagt zur im Bett liegenden Frau: „Zwei Zentimeter mehr und ich wäre ein König“ sie erwidert: „Und zwei weniger, dann wärst Du Königin“
    Prophetisch, gell

  2. Hitzetage. d. h. über 30° laut wetterkontor.de, zu München, Juli 2023

    https://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/rueckblick.asp?id=175

    So 9.7., 33° / Mo 10.7. 31° / Di 11.7 35° / Sa 15.7. 35°, also 4,

    …und so haben wir das auch ugf. in Erinnerung.

    H. Sailer, was soll die „Verharmlosung“ von weg. „nur einer“ ?

    Man erinnert sich an eine ähnlich zweifelhafte Behauptung betr. Jahr / Sommer 2022 !

    (o.k., interessiert eh keinen, weder die Wachstumsbeflißnen, denen es gar nicht genug Stahl, Beton, Glas, Teer genug gem kann, u. bitte keine Bäume oder dgl. pflegeintensives Gruen, dann doch lieber Steingärten. Gut wären mal wieder Sailer Architektur Kritiken, z. B. über die nun schon ca. mindestens halbdutzend Münchener Korrupzions (äh, bitte in Doitschland allenfalls Vetterles Wirtschaft Dauerbaustellen). Interessieren würd z. B. auch der Temperaturanstieg in München West – allein durch den in den letzten 2 Jahren geschaffnen Trostlosesten Urban Klotz Komplex in München Aubing Freiham). Noch interessiert das einen Markus, Hubart, iwelche GrünKreuz Parteiler, Streubombenbefürworter, einen TotReiter, die distinction extinction rebeller incl. Gretha, denen trotz dramatischer Klebe Demos z. B. ein evtl. Atom Krieg relativ klar am A. vorbeigeht, wenn er nur rechtmässig begründet ist.

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