(periphere Notate): Rumpel, Blablubb und der Schwindel im Rückspiegel

Einige Vorgänge während der Zeit der „Pandemie“ sind so grundsätzlich kurios und offensichtlich absurd, daß man sich im Rückblick wundert, wieso kaum jemand etwas davon bemerkt hat. Na gut, mag man sagen: Die Zensur und die propagandistische Einpeitschung waren und sind eben gnadenlos streng und hochwirksam. Bei manchen Dingen reicht aber selbst diese Erklärung kaum hin. Ab und zu sollte man sich an diese Dinge erinnern.

Zum Beispiel wußten wir schon als sehr kleine Kinder: Wer krank ist, kann andere anstecken und bleibt deshalb am besten daheim, bis er wieder gesund ist. Wer hingegen gesund ist, kann auch niemanden mit irgendwas anstecken – oder zumindest nicht so leicht. Freilich: ein sehr boshafter Mensch könnte sich irgendwelche Bakterien besorgen und sie jemand anderem in eine offene Wunde oder in die Augen sprühen. Das ist die Grundidee der „Biowaffe“. Aber wenn jemand so böse ist, dann ist das halt so, und dann kann man dagegen wohl prinzipiell im Alltag nicht viel tun. Im Normalfall aber gilt (jedenfalls beispielsweise für Erkältungskrankheiten): Gesunde Menschen sind nicht ansteckend. An einer Herdplatte kann man sich auch nur verbrennen, wenn sie angeschaltet und folglich heiß ist.

Es war daher eine reichlich kuriose Idee, als der deutsche Pandemiepapst und Oberschwurbler C. Drosten im Frühjahr 2020 plötzlich behauptete, die Erkältungskrankheit Covid-19 sei nun doch keine Erkältungskrankheit, sondern die tödlichste Seuche aller Zeiten, die zudem von Menschen ohne Symptome übertragen werden könne. Wahrscheinlich ärgerte er sich ziemlich, weil ihm dieser geniale Taschenspielertrick nicht schon bei den Vorgängerprojekten SARS-1, Schweinegrippe, MERS etc. eingefallen war. Als Beleg präsentierte er eine „Fallstudie“, der zufolge jemand andere Menschen angesteckt haben sollte, ohne selbst krank gewesen zu sein. Die Studie war plumper Quatsch: Die Person, die das Zauberwerk vollbracht haben sollte, war schwer erkältet und bis zur Ohrenkante vollgepumpt mit Paracetamol. Aber Papst ist Papst und wunderte sich vielleicht selbst ein bißchen, wie glatt der Betrug durchging: Zwar meldeten sich dutzende Fachleute und wiesen auf den dummen und dreisten Fehler hin, aber Propaganda, Hysterie und Panik waren lauter, und die Fachleute waren schneller verleumdet und als Ketzer gecancelt, als sie „Stop!“ sagen hätten können.

Es war ja damals so – auch das vergißt man gerne – daß der ominöse „PCR-Test“ (eine reichlich lumpige Erfindung von C. Drosten) aus leicht verständlichen Gründen nur durchgeführt werden durfte, wenn jemand krank war. Und zwar um festzustellen, welche Erreger sich auf seinen Schleimhäuten herumtummelten und ob darunter vielleicht auch das sagenhafte „neuartige“ Virus war. Eine anständige „Pandemie“ kriegt man auf diese Weise aber nicht hin, und die mußte nun mal her. Also „testete“ man fortan alles, was bei drei nicht auf den Bäumen war, und siehe da: Auf einmal wimmelte es nur so von „Fällen“ (wofür das sowieso arg fragwürdige und dilettantisch zusammengestopselte PCR-Rezept noch weiter verblödsinnt wurde zu einer Art Russisch Roulette mit 5,9 Kugeln im Sechserzylinder; aber das ist eine andere Geschichte). Und weil zwar kaum jemand krank wurde, das Märchen von der „asymptomatischen Übertragung“ aber nun mal in der Welt war, konnte das „Pandemie“-Theater losgehen: Plötzlich gab es Millionen quarantainierte „Kranke“, die gesund waren, aber total gefährlich.

Das alles ist sattsam bekannt. Kaum jemand aber erinnert sich, daß es an der Stanford University schon im Frühjahr 2020 einen Test gab, mit dem man feststellen konnte, ob der Getestete in der Lage ist, andere Menschen zu infizieren. Und weil es damals (in Nischen) noch eine Art Wissenschaft gab, führte man gleich mal eine Studie durch und untersuchte, ob gesunde Menschen mit „positivem“ „PCR-Test“ infektiös sind. Waren sie (erwartungsgemäß) zu 96 Prozent nicht (der Rest fällt in den Bereich „Fehlermarge“). Und damit war Drostens blödsinniges Schauermärchen widerlegt und als Humbug entlarvt. Das bekam nur eben niemand mit, weil außer „Fachkreisen“, die wirklich alles lesen, niemand davon erfuhr, weil außer ein paar längst verleumdeten „Verschwörungstheoretikern“ niemand darüber berichtete.

Jetzt mag man sich fragen: Wieso eigentlich nicht? Hätte sich die (eigentlich ziemlich banale) Erkenntnis damals herumgesprochen, dann hätte es keine Ausgangssperren, keine Schulschließungen, keine Masken, keine Auftritts- und Berufsverbote, keine „Testzentren“, keine Testpflicht, keine Demonstrationsverbote, kein neues „Infektionsschutzgesetz“, keine Ermächtigungsgesetze, keine „Warn-Apps“, keine Kontaktnachverfolgung, keine Quarantänen, keine Grenzschließungen, Reiseverbote, Restaurantschließungen, keine 2G/3G-Apartheid, überhaupt keine der idiotischen, massenschädlichen und in vielen Fällen tödlichen Terrorsanktionen gegeben. Höchstwahrscheinlich hätte es auch keine modRNA-„Impfungen“ gegeben. Oder zumindest hätte dieses Giftzeug niemanden interessiert, wenn es möglicherweise 2035 mit einem fünf Meter langen Beipackzettel („Risiken & Nebenwirkungen“) auf den Markt gekommen wäre. Die Biontech-Klitsche wäre längst pleite, Pfizer zu fünfzehn bis zwanzig neuen Milliardenstrafen verurteilt, und Bill Gates hätte sich etwas anderes ausdenken müssen, um innerhalb von zwei Jahren ein paar dutzend Milliarden Dollar aus den Steuerkassen der westlichen Welt herauspumpen zu können.

Ja: Wieso hat niemand darüber berichtet? Die Frage, ob jemand ein anderes als ein „menschenfreundliches“ Interesse an dem ganzen schwachsinnigen Sanktionsterror gehabt haben könnte, führt zwangsläufig unmittelbar in die Verschwörungstheorie und läßt sich daher ohne Ermittlungen nicht beantworten. Ich täte empfehlen, im Rahmen dieser (irgendwann unverzichtbaren) Ermittlungen als ersten mal den Herrn Seehofer zu befragen, dem ja erfahrungsgemäß ab und zu ein Geständnis herausrutscht. Oder gleich Drosten selbst, der allerdings sogar für die schärfsten Inspektoren bekanntermaßen eine harte Nuß ist, weil wohl weltweit niemand die Technik des inhaltslosen Schwurbelns im imitierten Bildungsjargon so perfekt beherrscht wie er und er sich bislang aus jeder Bredouille herausgeschwurbelt hat. Es hat ihn ja aber auch noch nie jemand ernsthaft „investigiert“.

Die „ARD-Infonacht“-Propaganda versucht mit allen Mitteln, das Bargeld zu verteufeln, weil es „unhygienisch“ sei und „die Menschen“ es daher nicht mehr so „wollten“. Vor zwei Jahren war die erzwungene Umstellung auf das digitale Zentralbankgeld noch eine der schlimmsten aller „Verschwörungstheorien“. Jetzt kriegen die Betreiber der Umstellung auf totale Kontrolle offenbar kalte Füße.

Es gebe noch „hartnäckige Vorurteile“ gegen das Kontrollgeld, meldet man. Dazu wird ein düster raunender „Fachmann“ zitiert, der irgendwas von „Geldwäsche“ raunt. Wie überraschend, daß die Mainstream-Propaganda derzeit geradezu überläuft mit Gequatsche über „Geldwäsche“. Daß diese stattfindet, ist unbestreitbar. Worum es hier aber geht, ist etwas vollkommen anderes. Das ist ebenfalls unbestreitbar, schon deswegen, weil der größte Teil der Geldwäsche (schätzen wir mal: 99,99 Prozent) über vollkommen legale Kanäle in Sachen „Energie“ läuft.

Wer den ganzen Verschwörungsquark nachlesen oder hören möchte, tut sich schwer: Zwar wird er via „ARD-Infonacht“ regierungsamtlich hinausgeplärrt. Im verfolgbaren „Kanal“ der Propagandamedien findet sich aber keine Spur davon. Man könnte sagen: geschickter Umgang mit einem Problem, das Herr Goebbels noch gar nicht kannte. Derweil ziehen „Sprenger“ von Geldautomaten eine „Spur der Verwüstung“ durch ganz Deutschland, au weia. Das kann so nicht weitergehen! Wie wäre es mit „Digitalgeld for Future!“ oder Gulaschsuppe auf Gemälden für mehr Überwachung?

Es ist übrigens auch immer noch ungeklärt, wie es den Russen (Bo-RUSSIA) gelingen konnte, dem Hegemon eine vorübergehende Niederlage beizubringen. Man ringt und raunt und schafft es dann doch, vermutlich (Nachtrag: inzwischen konkret). (Das war jetzt off topic.)

Was auch immer dieses „G7“ noch bedeuten soll (nicht viel, vermutlich), es ist auf jeden Fall für ein paar Lacher gut. Zum Beispiel war der Ukronazikasperl Selenskyj dort laut Propaganda „Überraschungsgast“. Huch! sagen wir: Hat es denn in den letzten vierzehn Monaten irgendwo im sterbenden „Westen“ eine Versammlung von „Entscheidungsträgern“ gegeben, bei der der Kasperl nicht als „Ehrengast“ auftreten mußte, meist aus seinem Kokskabinett „zugeschaltet“? Da sind wir doch enorm überrascht!

Er durfte dann ja auch den Abschlußschwur leisten (Sieg!) und mit Zusagen für was weiß ich wie viele Milliarden (in Waffen) heimfahren auf sein Riesengut in Italien, wohin er sich vielleicht nach dem Ende der „Big Absahne“ und „Big Abschlachte“ zurückziehen wird. Wenn er ein bißchen mutig ist. Es ist schließlich nicht auszuschließen, daß ihn dort nicht doch irgendwann irgendeiner seiner noch verbleibenden Landsleute aufspürt und zur Rechenschaft zieht. Auf weitere Protektion durch die Milliardenoligarchen, die ihn einst vom Fernsehkomiker zum Führer und Größten Feldherrn aller Zeiten päppelten, darf er wohl nicht hoffen, weil er mit denen inzwischen selber um das letzte Milliönchen streitet. Für das, man muß es hin und wieder erwähnen, europäische Arbeiter arbeiten und das noch ein paar Jahrhunderte tun werden.

Na gut, daran ist zum Beispiel der deutsche „Souverän“ (=Untertan) selbst schuld. Er könnte ja sagen: Es reicht! Dafür arbeite ich nicht, dafür akzeptiere ich auch keine Schulden, die unsere Kinder noch tausend Jahre lang abarbeiten müssen! Tut er aber nicht. Hat er 1918 ja auch erst getan, als wirklich alles zu spät war. Keine Träne wert, dieser Sauhaufen.

Das „G7“ habe dann aber auch noch China davor „gewarnt“, das „demokratische regierte Taiwan“ anzugreifen, meldet der bayerische Rundfunk. Man kann sich nicht mehr vorstellen, in welcher Welt diese Leute leben. Man möchte es auch gar nicht mehr.

„Die Gangart verschärfen“ heißt das übrigens offiziell. In der „süddeutschen“ Propagandaklitsche nennt man diese Kriegserklärung „gemeinsame Linie“; um die werde „gerungen“ (lieber nicht bildlich vorstellen). Welche „Gemeinschaft“ da um eine Gangart zum Marschieren ringt, wissen beide nicht. Es ist ja auch schon egal, schalten wir um zum „Sport“: Da siegt Deutschland!

Ich werde den Gedanken nicht los, der mir heute im Gespräch mit einem sehr lieben Freund herausgerutscht ist (woraus auch immer): Rumpel Habeck ist der erste deutsche Politiker, der sich für Adolf Hitler hält und es nicht bemerkt. Könnte sein. Blablubb Baerbock wäre dann die erste deutsche Politikerin, die sich für Adolf Hitler hält und es nicht bemerkt. Weil beide irgendwie überhaupt gar nichts bemerken, was über das Wachstum der eigenen Zehennägel hinausgeht. Bei Rumpel bin ich mir nicht mal da sicher. Ich will es aber auch nicht wissen.

3 Antworten auf „(periphere Notate): Rumpel, Blablubb und der Schwindel im Rückspiegel“

  1. Den ersten Lockdown habe ich trotzdem in guter Erinnerung: Nie waren meine Mitmenschen freundlicher, die Kinder lernten im Hinterhof Fahrradfahren, die Züge waren leer und ich konnte gemessenen Schrittes zu meinem Kleingarten gelangen ohne wie ein Hase hakenschlagend über die Zufahrtsstrasse zur Autobahn flitzen zu müssen.

    Theaterbesuche, Konzerte, Restaurantbesuche waren für kurze Zeit keine Frage des Einkommens mehr, man unterhielt sich von Balkon zu Balkon mit Menschen an denen man jahrelang kurz grüssend vorbeigeschlappt war.

    Und wartete darauf, wann man nun blau anlaufen und röchelnd zusammenbrechen würde, wie sich das bei einer Pandemie so gehört. Alle anderen warteten auch. Wie auf den Knecht Ruprecht.

    Und „die Wirtschaft“ war mal kein Thema.

  2. Ich stimme Jule zu. Als ich in der Nacht mit meinem Hund spazieren ging, waren die Straßen traumhaft ruhig. An einem schönen Nachmittag habe ich mich im fast leeren Englischen Garten mit anderen Hundebesitzern unterhalten. Wir staunten über die saubere Luft und über die Stille. Man sah keinen Flieger, man hörte nicht mehr den chronischen Hintergrundlärm der Autos. Der Himmel war am Horizont, wo immer ein bräunlicher Schleier schwebt, kristallklar blau. Eine sehr nette Dame erzählte, daß sie schon während ihres Urlaubs in Südtirol Corona gehabt hatte. Sie wurde gezwungen, im Krankenhaus eine Woche zu verbringen, aber dort hatte sie sich mit anderen Corona-Kranken, die in derselben Station isoliert waren, köstlich amüsiert. Sie nahmen die Sache mit Humor, bestellten Bier kastenweise und dürften ungehindert feiern und faulenzen, denn die Krankheit war nichts mehr als eine leichte Grippe. Es wurde uns bewußt, wie schön diese Ruhe war und wie dumm das „normale“ Leben sich entwickelte. Der darauffolgende Alptraum war damals noch unvorstellbar. Die ersten „Maßnahmen“ sahen aus, wie eine vorübergehende und harmlose Übertreibung, deren Vorteile man genießen sollte…

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