(periphere Notate): Der Gipfel (oder der Mond) der Korruption

Beim Hören eines sehr anregenden Podcasts zur Frage, ob jemals Menschen auf dem Mond waren, ahne ich mal wieder, welch ein Segen es ist, kein Talent zum Glauben zu haben: Für Menschen, die fest von den Mondlandungen diverser Apollo-Missionen überzeugt sind, müssen die vorgebrachten Argumente dagegen höchst verstörend wirken. Wer hingegen glaubt, all das sei ein Schwindel gewesen, wird sich über die ebenfalls recht schlüssigen Argumente der „anderen Seite“ erregen.

Mir wiederum ist es im Grunde vollkommen egal, ob jemals jemand da droben war. Ich finde die Gedanken drum herum viel interessanter: Wie kommt man überhaupt auf die Idee, zum Mond fliegen zu wollen? Welche Zwickmühlen und Zwangslagen könnten einen dann, wenn das nicht hinhaut, dazu bewegen, es untnngeheurem Aufwand vorzutäuschen? Was sagt das alles über die Mentalität jener Zeit und dseren, über den Nimbus der Technokratie und „unser“ (und deren) Verständnis von Wissenschaft?

Unter den vielen Blogs und Podcasts, die mit ju-ju-jugendlich-fresh-coolem Theater und pseudowissenschaftlicher Attitüde Propaganda für die Pharmaindustrie verbreiten, war oder ist „Pandemia“ auffällig – einerseits durch die oberflächlich recht professionelle Machart und eine gewisse „Bandbreite“: Es gab dort eben nicht nur die üblichen Impfreklameparolen und Ausrottungsfeldzugsmärchen zu hören, sondern auch mal andeutungsweise ein paar nicht so aktuelle und nicht sonderlich profitträchtige Geschichten. Andererseits blieb die Treue zu den medizinischen und insgesamten Weltführern unverbrüchlich stramm: Die Syphilis-Menschenversuche der US-Gesundheitsbehörde mußten als Feigenblatt für das Verschweigen des größten Menschenversuchs der Weltgeschichte herhalten, die üblichen Mythen der „Fakten“-Industrie von Omikron über Affenpocken bis hin zu den (selbstverständlich nicht existierenden!) US-Biowaffenlaboren wurden brav heruntergepredigt, und „Ins Gespräch“ wagte man sich nur mit der „Mai Lab“-Schwindlerin Mai Thi Nguyen-Kim und dem Schwurbelweltmeister C. Drosten. Selbst Karl Lauterbach mußte auf einen anderen Kanal des Podcastgründers ausweichen – nicht daß ihm etwas herausrutscht, wie das ja gelegentlich passiert!

Selbiger Gründer, Nicolas Semak, ist am 25. April plötzlich und unerwartet an einem Schlaganfall gestorben. Das ist kein Anlaß für Häme, im Gegenteil: Man sollte bei aller berechtigten Kritik, Polemik, bei allem hilflosen Spott über die Betreiber der „Corona“-Kampagne, ihre Propagandisten und Mitläufer, nicht vergessen, daß zumindest viele der Propagandisten und Mitläufer nicht nur dies sind, sondern auch Opfer. Auch diese Erkenntnis wird Teil der nach wie vor ausstehenden ersten Versuche einer gesamtgesellschaftlichen Aufarbeitung sein müssen.

Die in der Justiz übliche, hier aber nicht tragfähige Unschuldsvermutung ließe sich dabei durch die Vermutung von Verblendung, Korruption und/oder Unterwanderung ersetzen. Aber auch das: ohne Häme.

Apropos Korruption. Wir leben im Zeitalter des Wettbewerbs. Da ist es eigentlich naheliegend, die Frage zu stellen, wer denn wohl die korrupteste Frau der Menschheitsgeschichte ist. Daß diese Frage niemand stellt, dürfte darauf zurückzuführen sein, daß die Antwort jedermann kennt, aber keiner aussprechen mag: Es könnte – gemessen an den abgesahnten Summen – mit einiger Sicherheit und wenig Konkurrenz Ursula Leyen sein, die nicht und nie gewählte Führerin eines nicht existierenden Europäischen Reichs, die aufgrund vorgenannter Einschränkungen von vernünftigen Staatspolitikern (etwa in China und Uganda) etwa so ernst genommen wird wie ein beliebiger Faschingsprinz.

Selbige Dame maßt sich dennoch an, über das Schicksal (Leben oder Tod) von hunderten Millionen, womöglich Milliarden Menschen auf Grundlage der Anmaßung eigener Selbstvergöttlichung einfach so entscheiden zu dürfen, ja: zu müssen. Das geht im Normalfall per SMS: Tausende Millionen Euro, für die Millionen Menschen jahrelang geschuftet haben, fliegen aus dem Fenster auf Privatkonten einschlägiger Schwerstkrimineller, weil Leyen das halt mal kurz so ausmacht, hi hi.

„Verschwörungstheorien“ heißen im Offizialsprech neuerdings „Verschwörungen“. Die Theorie wird also zur Praxis, und zugleich kehrt sich auch hier das Täter-Opfer-Verhältnis um: Wer gestern noch wähnte, die Pharmaindustrie wolle Profit machen, wer dahinter also – „offiziell“ formuliert – eine Verschwörung vermutete, galt als „Verschwörungstheoretiker“. Dann nannte ihn die Propaganda „verschwörungsnah“, womit somit nicht mehr die Pharmamafia sich verschworen hatte, sondern jeder, der da eine Verschwörung sah. Heute heißt es gar, er treibe sich in „Verschwörungskreisen“ herum. Wenn nun (in einem soeben laufenden Video) ein selbstdefiniert linker jüdischer Journalist mit Robert Kennedy Junior über die Pharmaindustrie und den Kapitalismus spricht und (plausible) Verschwörungstheorien thematisiert, ist er dann schon ein „jüdisch-bolschewistischer Verschwörer“, oder sind wir noch nicht so weit und er bleibt vorläufig „Theoretiker“ oder „Erzähler“ (von „Mythen“)?

Meine Lieblingsvokabel aus dem Wörterbuch des neuen Unmenschen ist derzeit übrigens „Verschwörungsinhalte“. So geprägt von einem „Heinrich-Böll“-Hampel auf irgendeinem „Sozialkanal“. Gemeint sind die historischen und nach wie vor höchst bedeutsamen Kunst- beziehungsweise Informationsaktionen „Alles dichtmachen!“ und „Alles auf den Tisch“, die laut diesem Kasperl „rechtsradikal“, „antisemitisch“ und „demokratiefeindlich“ (also gegen die totalitäre Herrschaftsbande gerichtet) seien. Das Ausmaß an absurdem Geblubber, das im Kopf solcher Gestalten stattfindet, will man sich nicht vorstellen.

Sich über die Dreistigkeit von Nosferatu Lallerbach zu erregen, ist eine Reaktion, die man angesichts der galoppierenden Entgrenzung des vielleicht gefährlichsten Irrgewordenen im „politischen“ Bereich seit 1945 als normal empfindender Mensch kaum zügeln kann. Seine neueste Invektive schlüge mal wieder einem Faß den Boden aus, wenn dieses Faß einen solchen noch hätte: „Kinder“, zwitscherte er vor ein paar Tagen, „waren die größter [sic] Verlierer der Pandemie. Ihnen schulden wir jetzt bessere Schulen, Digitalisierung, psychotherapeutische Versorgung. Heuchlerisch sind die politischen Stimmen, die sich nur für Kinder interessieren, wenn es um die Verhetzung unserer Coronamassnahmen [sic] geht“ (ohne Punkt). (Es gibt das auch als Rede. Ich rate vom „Genuß“ ab.)

Mehr und unverschämtere Lügen kriegt man in drei Sätzen nicht unter: Kinder waren nicht etwa „Verlierer der Pandemie“. Selbst wenn es eine solche gäbe, wäre sie kein Spiel. Sondern Kinder waren Opfer der menschenverachtenden, brutalen Verbrechen einer Bande von gewissenlosen, amoralischen Kriminellen, als deren lautest plärrender Vertreter Herr Heuchlerbach, der sich nur dann für Kinder interessiert, wenn es um die Verleumdung seiner Opfer geht, so wenig Konkurrenz hat wie Frau Leyen in ihrer Disziplin.

Wenn er und seine Kumpane Kindern folglich etwas schulden, sind das vielleicht auch bessere Schulen, aber ganz bestimmt keine „Digitalisierung“ (womit er hoffentlich nicht die Kinder selbst meint), möglicherweise psychotherapeutische Betreuung, jedenfalls aber eine historisch einmalige Bitte um Verzeihung, verbunden mit freiwilliger Auslieferung an die Justiz und einer tätigen Buße und Reue, wie wir sie ebenfalls seit 1945 nicht erlebt haben.

Daß man „Coronamaßnahmen“ (gemeint sind Krieg und Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung) „verhetzen“ kann, so wie Lallerbach seit Jahren Millionen Menschen verhetzt (oder das mit aller Macht versucht), halte ich für utopisch, uchronisch oder u-irgendwas; aber das sei ihm nachgesehen: Sprache ist etwas für denkende Menschen. Und weil dieser Dienstag, der 25. April 2023, insgesamt ein ausgesprochen scheußlicher Tag ist, hülle ich über dieses Thema eine Wolkendecke und verweise für weiteres auf die ausgezeichnete Arbeit von Thomas Kubo, dokumentiert in seiner Serie „Der Karlatan“.

Dies als letztes Wort: Offenbar gibt es den Menschen Nosferatu Lallerbach gar nicht. Es täte mich nicht wundern, wenn das ganze Gespinst aus Lügen, Haß und Dummheit demnächst wie ein Büschel Schießbaumwolle zerpufft und die Welt sich verwundert fragt: Was war denn das?

Die Bundesregierung – ich kann das folgende nur ungenau zitieren, weil mündliche Meldungen des bayerischen Propagandafunks aus bekannten Gründen nirgendwo dokumentiert werden – möchte demnächst (mit entsprechenden polizeilichen Instanzen) genauer prüfen, ob gewisse „soziale Medien“ darauf achten, ihre Nutzer vor „Falschinformationen“ zu schützen. Dies geschieht, wir ahnen es, zu dem Zweck, daß selbige Nutzer den Falschinformationen der regierungsamtlichen Propaganda um so intensiver ausgesetzt werden können.

Oder ist etwa geplant, den Ausstoß des bayerischen Rundfunks, der „Süddeutschen Zeitung“, des „Spiegel“, „Stern“, der „FAZ“ etc. ebenfalls dahingehend zu prüfen? Es wäre ein Segen: Eine große Ruhe bräche über uns herein – im Radio liefe Musik (welche auch immer, überwiegend instrumental), und in den Briefkästen der unentwegten Abonnenten lägen weiße Blätter mit Lokalteil (Restaurantkritiken und Kleinanzeigen). Das dumme Geschwätz, mit dem zum Beispiel die Erkenntnisse und Folgerungen eines Seymour Hersh zerschwurbelt werden sollen, bliebe uns erspart.

Neue Perspektiven für effektiven Anarchismus: Um zumindest den deutschen („grünen“) Turbokapitalismus komplett aus der Bahn zu werfen, genügt es momentan offenbar, eine gewisse Anzahl dieser „Elektroautos“ gleichzeitig aufzuladen, woraufhin das Stromnetz zusammenbricht. Das eröffnet ungeahnte Möglichkeiten für den revolutionären Einsatz von Toastern, Haarföns und insbesondere „Wärmepumpen“.

Eine etwas unangenehme Angewohnheit der freien Medien ist es mittlerweile, in regelmäßigem Turnus immer dieselben Fachleute zu immer denselben Themen zu interviewen. Was wissen wir denn noch nicht über die Verfassungswidrigkeit der „Corona“-Sanktionen, die medizinische Quatschigkeit der „Pandemie“, das „Killervirus“, die Gefährlichkeit, Nutzlosigkeit und Schädlichkeit der modRNA-Spritzungen, die Kriminalität der Betreiber dieses Affentheaters, die Interessen der USA im Ukrainekrieg, dessen Her- und mutmaßlichen Fortgang und so weiter und so fort? Wäre es nicht langsam an der Zeit, etwas zu TUN, und zwar so richtig grundsätzlich?

Abgesehen davon ist es ziemlich atemraubend, wie viele „Faktenchecker“- und ähnliche Prüf-, Kontroll-, Überwachungs-, Verleumdungs- und Vernebelungsinstanzen es mittlerweile (nicht nur) in Deutschland gibt, wie viele Milliarden also die von „uns“ (ohne reale Wahlmöglichkeit) „gewählte“ Herrschaft (offiziell: „Verwaltung“) aus dem Fenster schmeißt, um uns, ihre Untertanen, daran zu hindern, „falsch“ zu denken. Wir werden also gezwungen, selbst dafür zu bezahlen, daß man uns kastriert und verblödet, indem man uns ununterbrochen mit schwachsinnigem Bullshit beschallt und bestrahlt. Herr Brecht mit seinen Kälbern und dem selbstgewählten Schlächter war ein intellektueller Waisenknabe gegen das, was wir heute erleben – eine passendere Referenz wäre die Wurstindustrie: Tiere zu Brei zu zermanschen und sie in ihren eigenen Darm hineinzupressen und das dann noch als „Artenschutz“ und „nachhaltig“ zu propagieren, kriegt sicherlich im derzeitigen Universum keine zweite Spezies fertig. Geistig passiert genau dies mit „uns“, und nein: Es „passiert“ nicht, sondern wir bezahlen die, die es tun, womit wir als ihre Auftraggeber zu gelten haben. Und somit unsere eigene Verblödung und Versklavung auch noch mit unserer Lebenszeit finanzieren.

Einer der schlimmsten und gemeingefährlichsten Drahtzieher in diesem Netzwerk der Erziehungs-NGOs ist zweifellos C. Drosten. Eines seiner unzähligen, unfreiwillig von „uns“ bezahlten Projekte (von den meisten werden wir nie erfahren) heißt „RAPID“ und dient dazu, die Menschheit weiterhin mit biologischen Massenvernichtungswaffen und der Drohung damit in Schach zu halten. „Was uns in die bessere Situation bringt, ist die Impfung insbesondere und dann die Möglichkeit, auf dem Boden der Impfung uns endlich infizieren zu können, ohne zu sterben“, plapperte der Kerl, für den man die Vokabel „schwurbeln“ erfunden hätte, wenn es sie nicht schon gegeben hätte, unlängst auf irgend so einer „Tagung“. Wer genug Lebenszeit übrig hat, den ganzen Ausstoß von Blödsinn zu lesen, möge dies tun. Vorwarnung: Es ist nicht haarsträubend, sondern haarwurzeltötend. Aber selbstverständlich von der „Meinungsfreiheit“ „gedeckt“.

Aber es klärt vielleicht eine nicht ganz unwichtige Frage: Kann man so dumm sein? Ich tippe: Nein, kann man nicht. Man muß schon jenseits aller Grenzen kriminell denken, um so was (und all das andere) zu äußern, ohne sich selbst handgreiflich zu enthaaren oder in Klaus Kinski at his best zu verwandeln. Oder irre ich mich?

Etwas verunsichernd ist in dieser Hinsicht der Bericht eines Augenzeugen von einem „World Vaccine Congress“ in Washington vor nicht langer Zeit: In dieser „Szene“ schwirrt offenbar eine ganz gehörige Masse von Leuten herum, die nicht durchschauen, was sie da tun und wofür sie da mißbraucht werden. Man mag sich das Ausmaß an Dummheit, das nötig wäre, um zu glauben, was da anscheinend geglaubt wird, um zu propagieren, was da propagiert wird, um nicht zu erkennen, was wirklich geschieht, nicht als reale Möglichkeit ausmalen. Ob die kriminelle Energie, die nötig wäre, um all das wissentlich zu inszenieren, tatsächlich denkbar und ob das erfreulicher wäre, ist eine Frage, die ich nicht beantworten kann.

Vielleicht liegt die Wahrheit mal wieder in der (unerfreulichen) Mitte. Da lag sie in den dreißiger Jahren ja auch schon.

Jedenfalls liegt sie nicht bei dem, was uns derzeit als Wahrheit verklickert werden soll. Die springersche „Welt“ meldet: „Die Corona-Pandemie kostet den Bund bisher 440 Milliarden Euro.“ Das ist gewohnheitsmäßig gelogen. Die „Corona-Pandemie“ hat niemanden auch nur einen Cent gekostet. Wovon hier die Rede ist, sind die „Maßnahmen“. Und die wiederum kosten den „Bund“ keinen Cent, weil sie vollständig von jetzt und in Zukunft lebenden Menschen bezahlt werden müssen (mit Ausnahme der Reichen und Superreichen). Und weil der „Bund“ sowieso per se überhaupt kein Geld hat, ansonsten.

Hinausgeschmissen ist das Geld (vgl. des Obermafiosos Maulblähungen bezüglich „Bazooka“ beziehungsweise „Wumms“), das wir in den nächsten zehn, hundert oder tausend Jahren erwirtschaften müssen, bereits. Und zwar: 66.200 Millionen Euros für „Unternehmen, Profisportvereine und Kulturveranstaltungen“. Das heißt auf deutsch: für Großkonzerne, den FC Bayern und die Toten Hosen. „Kulturschaffende“ werden derweil gezwungen, ihre sogenannte „Soforthilfe“ zurückzuzahlen, weil sie keine „Betriebskosten“ ausweisen können, sondern nur Hunger, Wohnungsnot und Berufsverbot.

Hinzu kommen 63.500 Millionen Euro für „Schutzausrüstung“, „Impfen“ und „Testen“, also für vollkommen sinnlosen Schabernack, der nur dazu diente, Menschen Angst einzujagen und sie zu quälen und zu schädigen. Das sollte man einmal am Tag laut lesen: Drei-und-sechzig-tausend-Millionen-Euro für NICHTS außer Müll. Wo ist das Geld hin?

Es folgen 18.500 Millionen Euro für „bereitgestellte Bettenkapazitäten“ (die niemand je gebraucht hat und die es größtenteils auch nicht gab), „Zuweisungen“ an einen „Klima- und Transformationsfonds“ sowie weitere tausende Millionen für „Erleichterungen“, etwa die Senkung der Mehrwertsteuer und einen sogenannten „Kinderbonus“, also für „Zuwendungen“, die letztlich von denen bezahlt werden müssen, die sie (angeblich) erhalten haben. In welchem Verhältnis, kann man sich gut vorstellen: Gentrifizierungsgewinner mit Bamsenlastfahrrädern sahnen ab, das Proletariat verarmt, diesmal dauerhaft. Und zahlt denen noch ihr „Deutschlandticket“.

Ach so, und ein paar hundert oder tausend Millionen kassieren die Konzerne zudem über „Kurzarbeiterregelungen“ und solche Dinge. Von den hunderttausenden Millionen, die Gates, Amazon und Konsorten abgeschöpft haben, wollen wir heute nicht reden, weil das ja wieder „Verschwörungsinhalte“ sein könnten. Zusammengefaßt: erleben wir den größten und unverschämtesten Raubzug der gesamten Weltgeschichte. Der Ursula Leyens kriminelle Machenschaften möglicherweise tatsächlich überschatten könnte, wäre dieser nicht ein Teil davon. Es geht (insgesamt) um knapp vier-hundert-und-vierzig-tausend-Millionen Euro, die plötzlich anderen gehören als vorher. Und die es – genau betrachtet – überhaupt nicht gibt, sondern die von dutzenden noch nicht einmal geborenen Generationen irgendwie erschuftet werden müssen, während sich die Profiteure den Planeten kaufen. Kriegt noch jemand Luft?

Wie antwortet man auf derart menschheitsgeschichtlich einmalige Schröpfungen und Umverteilungen? Ich bin gespannt.

7 Antworten auf „(periphere Notate): Der Gipfel (oder der Mond) der Korruption“

  1. Schön, dass das mit den sich zu „Verschwörern“ wandelnden „Verschwörungstheoretikern“ noch jemandem aufgefallen ist. Ich wurde stutzig, als der gleiche Fehler vor Jahresfrist gleich zweimal in der ZEIT gemacht wurde. Da man davon ausgehen muss, dass die Autoren und Redakteure der ZEIT einen Schuhmacher von einem Schuh unterscheiden können, konnte es sich nur um Absicht handeln. Das zeugt von einer atemberaubenden Niedertracht.

    Haben Sie diesen epochalen Artikel schon gesehen:

    https://www.tabletmag.com/sections/news/articles/guide-understanding-hoax-century-thirteen-ways-looking-disinformation

    Die Interviews mit Jacob Siegel sind auch sehr interessant.

    Viel Spaß und Erfolg bei Ihrem Auftritt!

  2. Immer wieder interessant zu beobachten, wie die seelischen Strukturen von Michael Sailer ans Tageslicht kommen. Nie Erschautes ordnet sich zu einem anschaubaren Panorama, was dem Autor selbst freilich unzugänglich bleibt. „Eingeweihte“ wie Sailer schildern zu allen Zeiten und an allen Orten im Wesentlichen das Gleiche.

        1. Ich oute mich als Gernleserin dieses Blogs und auch der Kommentare, die sich erfreulich von dem unterscheiden, was man sonst zu lesen kriegt an solchen Blog-Kommentaren. Aber, Beobachterin43 (ich hoffe, das ist keine Stalingrad-Anspielung): Haben Sie zu Ihrem Kommentar auch ein Argument, oder bleibt es beim esoterischen Geschwurbel? Das wäre schade.

        2. „Putins Barfussmann“ ist auf Augenhöhe mit dem „Kurier des Zaren“
          Für diesen Geniestreich, sehr geehrte Frau Darmwind, seien Sie bedankt!!
          Lassen Sie uns gemeinsam auf das Patriarchat scheissen!
          In mir verdaut nämlich auch eine Därm*In

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