(periphere Notate): Retten, schützen, ausrotten! (und Säcke voller Geld)

Falls sich noch jemand an das maliziöse Grinsen erinnert, mit dem Bill und Melinda Gates vor längerer Zeit vor Kameras die nächste „Pandemie“ ankündigten, die nach dem Fehlschlag mit der Schweinegrippe und dem halbwegs erfolgreichen Covid-Manöver dann aber ganz bestimmt Eindruck machen werde: Die „Planübung“ dafür fand im Oktober 2022 statt, losgehen soll’s 2025, und diesmal heißt das Zeug „SEERS“. Die Beteiligten: sind die üblichen. Und die Weltöffentlichkeit: wird wie gehabt laut brüllend behaupten, das sei reiner Zufall und eine „Verschwörungstheorie“. Warten wir’s einfach ab, tun können „wir“ sowieso nichts.

Wobei der lange Vorlauf schon ein bißchen verdächtig ist. Hat man daraus gelernt, daß der kurze Abstand zwischen „Event 201“ und dem „Ausbruch“ im Januar 2020 („201“) doch recht vielen Leuten aufgefallen ist und die Gläubigen, Zensoren und Inquisitoren alle Mühe hatten, die aufkeimende Skepsis mit ihrem „Reiner Zufall! Verschwörungstheorie!“-Gebrüll zu übertönen? So ließe sich auch „entschuldigen“, daß die Leitmedien mal wieder stur schweigen.

Interessant wird, inwiefern Herr Drosten diesmal in die Organisation und die Propaganda eingebunden werden kann. Der hat nämlich gerade einen mutmaßlichen Meineid in einer gar nicht harmlosen Sache (Covid als Biowaffe) am Hals. Andererseits ist bislang noch jedes einzelne, noch so schwere Verbrechen in diesem Komplex entweder unter den Teppich gekehrt oder von den Zuständigen schlichtweg ignoriert worden. Sehr gut möglich, daß nächstes Mal niemand mehr Lust hat, überhaupt gegen ihn (und andere) vorzugehen. Bringt ja eh nichts, außer Ärger, Schimpf, Shitstorm und Ausgrenzung, mindestens.

Frage von links, auf die ich aufgrund meiner notorischen Betriebsblindheit gar nicht gekommen bin: „Schon wieder Pandemie? Fällt denen nicht mal was Neues ein?“ Die Antwort ist klar: Die Rüstungsindustrie kann auch prophylaktisch die ganze Welt mit Tötungsmaschinen vollstellen, aber den echten Reibach macht sie nur mit einem möglichst großen Krieg. Ebenso ist die ultima ratio der Pharmaindustrie eben die „Pandemie“ – und weil Wachstum auch in Zukunft wachsen muß, müssen die „Pandemien“ immer schlimmer werden und immer schneller aufeinander folgen. Ob dann, wenn auf der ganzen Welt Dauervernichtungskrieg herrscht und Pandemien und Impfungen im täglichen Turnus wechseln, doch noch der Kapitalismus zusammenbricht, oder ob „denen“ dann „was Neues einfällt“?

Das ist übrigens nach wie vor der wesentliche Punkt der „Covid“-Aufarbeitung: Wenn auch nur einer von denen, die neuerdings zaghaft bis quengelig beschwören, „man“ habe das alles doch nicht wissen können und es seien eben ein paar kleine Fehler passiert, so davonkommen darf; wenn von Drosten und Lauterbach über die ganze Kamarilla der Talkshow-Füllsel bis hin zum letzten Lokalredakteur auch nur einer seinen Job behält (oder über die üblichen Darmumwege einen neuen kriegt), geht der ganze Quatsch so bald wie möglich von vorne los.

Die individuelle Bestrafung ist mir ganz persönlich dabei weniger wichtig. Hauptsache, dieses Netzwerk von Verbrechern, Hofschranzen und Vollidioten wird von den Hebeln entfernt, mit denen diese Leute seit Jahren und Jahrzehnten Staat und Gesellschaft steuern (oder das zumindest versuchen).

Was die „Medien“ angeht, kommt ein zweiter Punkt hinzu: Mag sein, daß manche davon wirklich so blöd waren, daß sie im April 2020 immer noch auf den Schwindel hereingefallen sind. Kristina Berndt (SZ) möchte man (wohlwollend) sogar zutrauen, daß sie bis heute den ganzen Senf, den sie von sich gibt, zumindest in Ansätzen „glaubt“, von der „schützenden“ „Impfung“ bis zur „wirksamen Maske“. Gut, gut, meinetwegen. Ich „glaube“ in seligen Momenten auch manchmal immer noch, daß die Punkte auf dem Rücken eines Marienkäfers seine Lebensjahre anzeigen. Weil ich das halt mag; es gibt einem ein wohliges Kindergartenfeeling. Es darf aber nicht passieren, daß solche Leute in Zukunft noch einmal auch nur mitbestimmen, was eine „Information“ ist, was „Fakten“ sind und was wir erfahren und was nicht. Das gilt ganz allgemein, auch in Hinblick auf „Klimaschutz“, Rußland, China und die ganze Welt als Planet und als solche.

Und wo wir schon dabei sind, gilt das sowieso und ebenso für das „Faktenchecker“-Pack, dessen „Branche“ ersatzlos abgeschafft werden sollte. Die Typen sollen recherchieren lernen, dann dürfen sie irgendwann vielleicht mal über die Jahresversammlung einer freiwilligen Feuerwehr berichten.

Wobei ich aber insgesamt ein Auge zudrücken möchte zumindest für den Pionier der Leitmedien, der jetzt demnächst mal über seinen Schatten springt und wenigstens (als Schlagzeile) die Frage stellt: Wie konnten wir so blöd sein? Es hätte nämlich nachgewiesenermaßen wirklich jeder, der ein Google bedienen kann, alles wissen können, ja müssen (wenn man sich „Journalist“ nennt). Die nächste Frage lautet dann: Waren wir wirklich alle so blöd, oder hat uns jemand hereingelegt? oder beides?

Derweil wird in Führerin Leyens Führerinnenhauptquartier (Brüssel) mal wieder eine „Korruption“ ausgehoben. Man trägt Säcke mit Bargeld aus dem finsteren Dom der menschenverachtenden Herrschaft und führt ein paar Strohpuppen ab. Die Hauptverdächtige heißt wohl Kaili, was alten Beatles-Fans ein mildes Lächeln abringt. Worum es geht, dürfte klar sein: die ultrakorrupte Führerin Leyen, der ebenfalls diverse Staatsanwaltschaften (so was gibt es außerhalb von Deutschland hier und da in einigermaßen unabhängiger Form) auf den Fersen sind, aus der alternativ-medialen Schußlinie zu kriegen, wenigstens vorübergehend. Bis halt die ersten mitkriegen, daß man so blöd doch gar nicht sein kann: Bargeld in Säcken stapeln! Unterlagen aufbewahren! Absprachen über Milliarden anders als per SMS und Whatsapp (mit Sofortlöschung) führen! Da „lächelt“ Führerin Leyen ihr sardonisches „Lächeln“ und übt schon mal einen englischen Satz zur Abwiegelung, „we have that all in the grip, I and Klaus“ oder so.

Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, wie geschert es gegenüber den Führern des westlichen Militärschlächter-Möchtegernreichs ist, daß der Möchtegernführer des westlichen Transhumanisten-Möchtegernreichs nicht Müller („Miller“), Maier („Myer“), Huber („Yuber“) oder wenigstens Schmidt („Smit“) heißt, sondern ausgerechnet Schwab („Sshwouabp“)? Daß der alte Geldadel von Goldman Sachs bis JP Morgan vom „Great Reset“ neuerdings nicht mehr so recht begeistert ist, hat aber andere Gründe: Namen wie Blackrock, Vanguard und State Street brechen selbst im tiefsten Texas und Kalifornien keine Zunge.

Ob die Theorie, es bahne sich auch im deutschen Reich ein Machtkampf zwischen der WEF-Blackrock-etc.-Fraktion („Grüne“) und dem alten Geldadel (Scholz und seine Kumpane) an, plausibel ist, kann ich nicht beurteilen. Ich tue mich schwer mit diesem Geldzeug, zumal es das entweder nicht mehr lange gibt (in der bekannten Form) oder es nichts mehr wert sein wird.

Vorläufig bleibt die Sache militärisch, wobei die vermeintliche Weltmacht ihre sogenannten NATO-Partner als periphere Gegner betrachtet und die Ukraine als Testgelände für die Massenvernichtungswaffen nutzt, die dann im wirklich großen Krieg eingesetzt werden sollen. Daß sich die Europäer (oder vielmehr Deutschland als traditionelle Führungsmacht) ihre Versuche, die EU zum zentral gesteuerten, totalitär geführten Militärstaat auszubauen, eigentlich sparen können, sagt schon das Wort „sparen“. Daß sie es nicht können, steckt in demselben Wörtchen.

Ein entscheidender Denkfehler im Umgang des Menschen mit der Welt (was als Bild schon fragwürdig ist) scheint sich mir darin niederzuschlagen, daß man immer von „unserer Natur“, „unseren Ökosystemen“ et cetera spricht, wie das etwa die zuständige Bundesministerin soeben im Radio tut. Die Ideologie, all dies sei „unser“, führt zu dem Gedanken, man habe all das durchschaut und verstanden und könne es nach Belieben verändern, „schützen“ (wovor?) und „retten“. Und nutzen, sowieso.

Ein (!) Konflikt, der sich daraus ergibt, ist, daß „unser“ ja auch alles mögliche andere ist. Die „Natur“ läßt sich folglich nur zu „unseren“ Bedingungen und im Rahmen „unserer“ Voraussetzungen „retten“ und „schützen“ und überhaupt begreifen. Wo der „Schutz“ mit Wirtschaftswachstum verbunden ist und sich in die „Digitalisierung“ fügt, ist er wünschenswert. Wo er diesen Vorgaben im Weg steht oder ihnen zuwiderläuft, kommt er nicht in Frage und kann auch kein „Schutz“ sein.

Die unvermeidliche Kehrseite von „Schutz“ und „Rettung“ ist die unbedingte Notwendigkeit, zu „bekämpfen“ und zu „beseitigen“. Während putzige Tierchen und idyllische Sumpflandschaften in dem Zustand bewahrt werden sollen, in dem man sie momentan vorfindet – und zwar für die „Ewigkeit“ – will man Viren, Unkraut und andere „Schädlinge“ ausrotten, am besten in einem totalen Krieg. Zur moralischen Rechtfertigung spricht man ihnen notfalls sogar die wesentliche Eigenschaft aller „guten“ Wesen ab: zu leben.

Ob ein Virus oder eine kristalline Struktur weniger „lebt“ als ein Börsenspekulant oder ein mikroskopisch kleines Federtierchen, ist jedoch eine Frage, die nur mit einer Definition zu beantworten ist. Was Leben ist, kann die Naturwissenschaft (und gerade die Physik) nicht sagen. Begreift man die Natur als Gesamtheit des Lebens, ist die „Naturwissenschaft“ daher alles andere als Naturwissenschaft.

7 Antworten auf „(periphere Notate): Retten, schützen, ausrotten! (und Säcke voller Geld)“

  1. Hallo Michael Sailer, habe gerade auf rumble dein video geschaut, bezüglich Klimakleber znd Tempolimit und 49 EUR ticket. Prinzipielle Zustimmung allerdings hier eine persönliche Anmerkung: Seit fast drei Jahren kann ich keine ÖPNV mehr nutzen, weil ich keine Masken ertrage kann! Deshalb habe ich mir sogar ein Auto gekauft, damit ich mich weiter als es mein Fahrrad erlaubt , fortbewegen kann. Ich lebe in einer Großstadt und benutze seit mehr als zwanzig Jahren auch für Strecken von mehr als zwanzig km fast ausschließlich das Rad. — den Rest kannste Dir selbst denken.

    1. Tatsächlich habe ich in den letzten 2 3/4 Jahren auch nur zweimal den ÖPNV benutzt (U-Bahn), ohne Maske. Gestern das zweite Mal und erstmals ohne die eigentümliche Anspannung (sagt jemand was?). Erstaunlich fand ich, daß immer noch ca. 10 Prozent der Leute sich Filter vors Gesicht spannen; noch erstaunlicher, daß das fast ausschließlich Jüngere sind. Und am erstaunlichsten, daß die wenigen Älteren die Dinger immer noch so tragen wie gewohnt: irgendwo am Kinn. Vielleicht sind sie festgewachsen.

  2. Medien und andere Erosionsinstitutionen haben seit den Tagen der bayerischen Bierrevolten 1844 und 1888 dermaßen erfolgreich die Menschheit zerrüttet, daß mittlerweile die Dehnfähigkeit der geistigen Rosetten so nachgelassen hat, überstrapaziert wurde, daß der Appell des „Pozusammenkneifens“ postuliert vom Pharmalobbyisten Wieler zwar auf wohlmeinende Labberigkeit der Angesprochenen trifft, jedoch nichts mehr bewirken kann

  3. hier noch ein Hinweis auf einen untrbelichteten Aspekt bei dem Großeinsatz passierte noch folgendes.
    https://bnn.de/karlsruhe/mehrere-reichsbuerger-razzien-im-enzkreis-sek-sprengt-falsche-haustuer-in-pfinztal

    „Polizei steht plötzlich vor geschockter syrischer Flüchtlingsfamilie

    Das Polizeipräsidium in Pforzheim bestätigte auf Anfrage zunächst lediglich Einsätze im Präsidiumsgebiet Nordschwarzwald. Ob möglicherweise nicht nur Pforzheimer Beamte, sondern auch Verhörräume zur Verfügung gestellt wurden, wollte ein Polizeisprecher nicht kommentieren.

    Eine Panne unterlief den Ermittlern am Mittwochmorgen gegen 6 Uhr in Pfinztal. Nach BNN-Informationen sprengten SEK-Beamte zunächst die falsche Tür in der Gartenstraße im Ortsteil Wöschbach. Demnach sprengten die Einsatzkräfte die Haustür einer Flüchtlingswohnung, in der sich die Eltern und sechs Kinder befanden.

    Ein extrem lauter Knall hat uns geweckt. Das war so laut, das können Sie sich nicht vorstellen.
    Syrischer Familienvater

    Die Bewohner reagierten geschockt. Der syrische Familienvater berichtet: „Ein extrem lauter Knall hat uns geweckt. Das war so laut, das können Sie sich nicht vorstellen. Wir hatten Riesenglück. Wenige Minuten später wären die Kinder im Gang gewesen. Sie hätten dann wahrscheinlich – nein, sicher – die umherfliegenden Teile der Tür abbekommen.“ Irgendwann hätten die Polizisten ihren Fehler erkannt. „Sie sind gegangen. Und haben sich noch entschuldigt.“

    Erst im zweiten Anlauf gelang der Zugriff im Nachbarhaus. Bei dem Festgenommenen soll es sich um einen Mann Mitte 50 handeln, der von Anwohnern als zurückhaltend bis „arrogant“ beschrieben wurde.“

    Es wurden über 50 „Objekte“ gestürmt. U.a. auch Mitglieder der Partei „DieBasis“. Ich befürchte, du hast mit einer deiner Vermutung recht. In der Staatzeitung findet sich hierzu Näheres.

    Eine solche Stürmung ist keine Kleinigkeit. Alle Nachbarn bekommen so was mit. Ich finde es legitim bei wirklich gefährlichen Menschen, für Unschuldige ist sowas eine ziemliche Katastrophe.

  4. Auf wie vielen Ebenen, von grob bis ganz perfide, der Kampf gegen Widerstände geführt wird, ist auch hier erkennbar:

    ()https://transition-news.org/solange-das-pei-die-kbv-daten-nicht-evaluiert-hat-ist-die-corona-impfung-zu
    Ein perfides Interview – wie zu erwarten bei dem Interviewer (obwohl die Taktik beim Interviewten nicht so recht zieht, naja, massives intellektuelles Gefälle eben).

    Und andere Einflussagenten sind auch nicht faul: Schreyer hat auf seinem Multipolar gleich Lausens Daten als angebliche Makulatur entsorgt wie früher schon Karsten Montag bei Wodargs Daten.

    Schreyer allen ernstes: die KBV-Daten, die Lausen analysiert habe, seien falsch weil ja schließlich nur die Daten vom Statistischen Bundesamt richtig seien.

    Also gehts noch billiger: da werden einfach die einen Zahlen als falsch bezeichnet, die anderen als richtig – ohne jedes Argument, einfach nur nach dem Motto: „die gefallen uns aber einfach besser“.

    Kann sich ein angeblicher Kritiker noch besser als Einflussagent entblöden?

    Und Karsten Montag mit seinem perfiden Text, in dem er scheinbar Wodarg bestätigt – um später darin ihn hintenrum zu beschuldigen, die Tödlichkeit von „Corona“ unterschätzt zu haben. Was absolut nicht stimmt. „Corona“ war kein Deut tödlicher als jede durchschnittliche Grippe-Welle vorher – nur die tödlichen Maßnahmen, Hororo-Schau, Angst, Panik, administratorische Beklemmung allen Orten, Fehlbehandlungen, Nichtbehandlungen, …die gab es früher nicht!

    Das sind die ganz, ganz miesen Stücke perfider Meinungsmanipulation durch vermeintliche Aufklärer.

    Wie heißt es so schön im Zersetzer-Handbuch: „setze Dich an die Spitze einer Bewegung – um diese dann abzubrechen.“

    Fischer/Füllmich/Lenz/Schreyer/Montag/Engelbrecht/… ick hör Dit trappsen …

    … immerhin scheint mein Kommentar dort veröffentlicht worden sein (aber für alle sichtbar weiß ich nicht. Fehlen tut auf alle Fälle meine letzte Zeile)

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