Das Ende des 95-Prozent-Schwindels

Wir erinnern uns: Vor knapp einem Jahr begann in Deutschland und anderen Ländern die „Impfkampagne“. Zunächst waren die „Risikogruppen“ dran: Sehr alte, meist kranke Menschen wurden in Senioren- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern und auf Palliativstationen von eigens rekrutierten Trupps aufgesucht und massenweise mit mRNA-Spritzen behandelt. Dabei rückte man sozusagen Altersgruppe für Altersgruppe vor, von ganz oben langsam nach unten.

Kurz darauf kam es in einer Vielzahl von Pflege- und anderen Heimen zu „Ausbrüchen“ von Covid. Viele Menschen starben; man rätselte, ob „Impftrupps“, „ungeimpfte“ Besucher oder Personal das Virus eingeschleppt hatte. Der „Konsens der Wissenschaft“ beruhigte das Volk: Betroffen waren fast ausschließlich „Ungeimpfte“. Die wenigen „geimpften“ Opfer, so hieß es, seien so schwer vorerkrankt gewesen, daß ihr Ableben keinesfalls auf die Spritzungen zurückzuführen sei.

Tatsächlich kam es in den Wochen nach dem Start der „Impfkampagne“ nicht nur in Deutschland zu drei auffälligen Wellen von Übersterblichkeiten unter Ungeimpften – zunächst waren hauptsächlich Menschen über 80 betroffen, dann zwischen 70 und 80, dann zwischen 60 und 70. Das sei die „dritte Welle“, erklärte man uns und hatte wieder einmal einen Beleg dafür, wie erbarmungslos und mörderisch das Virus wütete. Und wie gut die „Impfung“ wirkt: Es starben ja nur die „Ungeimpften“, die „Geimpften“ waren zu 95 Prozent geschützt!

Richtig ist: Ein solcher Anstieg der Sterberate unter Älteren zu Jahresbeginn oder im Frühjahr ist nicht ungewöhnlich. Erstaunlich (um es extrem vorsichtig zu formulieren) ist jedoch, daß drei solche Wellen auftreten, streng getrennt nach Altersgruppen und in unmittelbarem Zusammenhang mit „Impfkampagnen“. Und daß „Geimpfte“ davon nicht (oder nur sehr minimal) betroffen sind.

Was die „Impfung“ und die Einschätzung ihrer Wirksamkeit angeht, wurden dabei indes zwei wesentliche Aspekte nicht beachtet:

Zum einen gilt ein „Impfling“ bis 14 Tage nach der zweiten Spritzung als „ungeimpft“. In dieser Phase ist er wegen der Beeinträchtigung des Immunsystems durch die spritzungsbedingte Immunreaktion sehr anfällig für Infektionen wie Covid.

Zum anderen sind die üblichen, also erwarteten „Nebenwirkungen“ der mRNA-Behandlung (Kopfschmerzen, Fieber, Schwäche, grippeähnliche Symptome) von den angeblich typischen Symptomen einer Covid-Erkrankung so gut nicht zu unterscheiden. Und sie treten größtenteils in den ersten 14 Tagen nach der Spritzung auf und können bei sowieso schwer immungeschädigten, kranken Menschen tödliche Folgen haben.

Wenn man die Kurven der „Impfwellen“ (erste und zweite Verabreichung) und der „Sterbewellen“ der (angeblich) „Ungeimpften“ vergleicht, zeigt sich eine deutliche Korrelation: Erst wird gespritzt, dann erkranken und sterben die „Ungeimpften“. Dann wird das zweite Mal gespritzt, und nun sterben die einmal „Geimpften“ (und zwar in noch größerem Ausmaß).

Das könnte purer Zufall sein. Allerdings zeigt sich die gleiche Korrelation in den einzelnen Altersgruppen: Man spritzt über 80jährige, und schon sterben die über 80jährigen „Ungeimpften“. Dann spritzt man Menschen zwischen 70 und 80, und es sterben die „Ungeimpften“ zwischen 70 und 80. Das gleiche folgt bei den 60- bis 70jährigen. Bei den „Geimpften“ hingegen ist keinerlei Übersterblichkeit festzustellen.

Auch das kann reiner Zufall sein, eine Korrelation läßt nicht auf eine Kausalität schließen. Allerdings stellt sich eine Frage quasi von selbst: Wieso sterben kurz nach einer „Impfung“ plötzlich „Ungeimpfte“, die damit doch gar nichts zu tun haben? Und wieso sterben kurz nach der zweiten „Impfung“ plötzlich die erst einmal „Geimpften“?

Die Antwort könnte lauten: weil sie gar nicht „ungeimpft“ beziehungsweise einmal „geimpft“ sind, sondern lediglich ihre zweite Spritzung noch keine zwei Wochen her ist. Diesen Schluß legt eine Arbeit der auf diesen Seiten bereits (zum Thema „Pandemie der Ungeimpften“) zitierten Londoner Professoren Norman Fenton und Martin Neil (u. a.) nahe, die den vielsagenden Titel trägt: „Latest statistics on England mortality data suggest systematic mis-categorisation of vaccine status and uncertain effectiveness of Covid-19 vaccination“ („Jüngste Statistiken zur Sterblichkeit in England deuten auf eine systematisch falsche Zuordnung des Impfstatus und unsichere Wirkung der Covid-19-Impfung hin“).

Ist es denkbar, daß diese haarsträubende Korrelation außer ein paar „Verschwörungstheoretikern“, die seit Januar immer wieder auf die rätselhaften „Ausbrüche“ hinwiesen, niemandem aufgefallen ist? Wer hat eigentlich die Frist festgelegt, nach der ein gespritzter Mensch als „geimpft“ gilt? Ein erster Hinweis könnte sein, daß in den an sich (im Vergleich zu RKI und PEI) wesentlich seriöseren und detaillierteren britischen Statistiken die Kategorie „zweimal geimpft vor weniger als 14 Tagen“ auffälligerweise fehlt.

Weitere Indizien finden sich in den sogenannten „Zulassungsstudien“ des Herstellers Biontech. Hier muß ein verfälschender Effekt erläutert werden, der den wissenschaftlichen Namen „Survival Bias“ trägt und in diesem Fall so funktioniert: Wer in dieser „Studie“ mit mRNA behandelt wurde, mußte 14 Tage nach der zweiten Verabreichung überleben, um als „geimpft“ in die Auswertung einzugehen. Wer vorher starb (oder aus anderen Gründen, etwa einer schweren Erkrankung, ausschied), flog unbemerkt aus der Statistik.

Im Rahmen der Biontech-„Studie“ wurde 17.411 Probanden die mRNA-Spritze verabreicht, 17.511 Probanden erhielten etwas anderes (laut nicht unabhängig überprüftem Studiendesign eine Kochsalzlösung als Placebo, während etwa in der entsprechenden Zulassungsstudie von Astra Zeneca zumindest teilweise ein Meningokokkenimpfstoff zum Einsatz kam; ob die Placebos ähnliche Nanopartikel und Zusatzstoffe wie die mRNA-Substanzen enthielten, ist nicht bekannt; auffällige Reaktionen, die durch Kochsalzlösung nicht erklärbar sind, könnten darauf hinweisen). Von den „Geimpften“ zeigten 8 Erkältungssymptome und wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. In der Kontrollgruppe waren es 162. Das ist ein relativ eindeutiges Ergebnis: Das absolute Risiko einer Erkältung mit positivem Test wurde für alle „Geimpften“ durch die „Impfung“ um etwa 0,9 Prozent reduziert. Umgerechnet in die nur zu Reklamezwecken gebräuchliche „relative Risikoreduktion“ (also lediglich auf die wenigen Erkrankten bezogen) wären das sogar 95 Prozent.

Das gilt aber nur – und wirklich nur – dann, wenn in beiden Gruppen gleich viele (oder keine) Teilnehmer ausscheiden, bis 14 Tage seit der zweiten Spritzung vergangen sind und die Probanden folglich klar und eindeutig als „Geimpfte“ und „Ungeimpfte“ zu unterscheiden sind. Wer vorher stirbt oder so krank wird, daß er aus Sicherheitsgründen ausscheiden muß, wäre und bliebe ansonsten auch als teilweise oder vollständig „Geimpfter“ „ungeimpft“.

Das kann das Ergebnis verzerren und verfälschen. Nehmen wir an, im Laufe der Spritzungen und der 14 Tage danach sei es in der „Impfgruppe“ zu 300 „Ausfällen“ aufgrund heftiger Erkrankungen („Nebenwirkungen“) gekommen, in der Kontrollgruppe nur zu 150. Ohne „Survival Bias“ hätten wir dann 308 erkrankte „Geimpfte“ und 312 erkrankte „Ungeimpfte“. Eine Schutzwirkung der „Impfung“ wäre nicht mehr festzustellen, weder absolut noch relativ.

Die Wirklichkeit geht – wie oft – noch einen Schritt weiter: In der Biontech-„Studie“ wurden innerhalb von 14 Tagen nach der zweiten Spritzung wegen „bedeutender Protokollabweichungen“ 311 Personen aus der „Impfgruppe“ entfernt, aus der Kontrollgruppe lediglich 61.

Da es sich nicht um eine transparente wissenschaftliche Studie handelt, weiß niemand, um welche „Protokollabweichungen“ es dabei ging. Festzuhalten bleibt: Es gab unter den mRNA-Behandelten fünfmal so viele solche Abweichungen wie unter den nicht mit diesen Stoffen Gespritzten. Wenn es sich in allen Fällen um „Nebenwirkungen“ handelte (die aufgrund der Nanopartikel und unbekannten Zusatzstoffe teilweise auch in der Kontrollgruppe aufgetreten sein könnten), stünden 319 erkrankte mRNA-Probanden 223 erkrankten „Placebo“-Probanden gegenüber.

Was angesichts der immer noch geringen Zahl von insgesamt Erkrankten kein spektakuläres, aber doch ein eindeutiges Ergebnis wäre: Wer mit mRNA behandelt wird, hätte vor Erreichen des Status „geimpft“ ein fast fünfzig Prozent höheres Risiko, zu erkranken, positiv getestet zu werden beziehungsweise zu sterben, als ein „Ungeimpfter“.

Das ist der Extremfall. Wie meist wird sich die Wirklichkeit irgendwo in der Mitte einpendeln, was hieße: Die Impfung schützt nicht im geringsten vor Covid, hat aber „Nebenwirkungen“, die Covid unter Umständen sehr ähnlich sind. Und die – bei vorbelasteten, alten, kranken, immungeschwächten Patienten – tödlich verlaufen können (vor allem wenn man ihnen eine dritte und womöglich vierte Dosis spritzt, wozu es überhaupt keinerlei „Studien“ gibt). An der Biontech-„Zulassungsstudie“ durften solche Patienten vernünftigerweise nicht teilnehmen. Daher sind wir auf die „Real-Life-Studie“ an der Gesamtbevölkerung angewiesen, um diesen Effekt einschätzen zu können. Und zwar am besten anhand der Übersterblichkeit:

Vieles kann auf Zufall beruhen. Eine Korrelation belegt, wie gesagt, keine Kausalität. Die erschreckende Entwicklung der Übersterblichkeit in Deutschland in den letzten Wochen könnte oder sollte aber ein dringender Weckruf an die zuständigen Behörden und Menschen sein, das hier beschriebene Phänomen endlich wenigstens wahrzunehmen: In der Kalenderwoche 46 sprang sie auf 20,2 Prozent. Wer angesichts solcher Zahlen immer noch an eine positive, gar segensreiche Wirkung der „Impfung“ glaubt, sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

(Anmerkung zur letzten Graphik auf den Hinweis eines Lesers: Der Faktor der demographischen Entwicklung, der insbesondere die Übersterblichkeit im Jahr 2020 relativiert, ist hier nicht berücksichtigt.)

(Hinweis: Eine Passage zur Zusammensetzung der im Rahmen der Studien verwendeten Placebos wurde aus Gründen unklarer Beleglage nachträglich verändert. Ich empfehle zur Studie von Biontech auch den Blog von Uwe Friese und bin für weitere Hinweise zu diesem Thema dankbar.)

(Vielen Dank an Christof Kuhbandner für unerläßliche Hinweise.)

19 Antworten auf „Das Ende des 95-Prozent-Schwindels“

  1. Ich habe hier was zu meckern.

    Bei der letzten Graphik „Prozentuale Übersterblichkeit“ machen Sie den gleichen Fehler wie die zurecht kritisierten Mainstream Medien bei der Berechnung der (angeblichen) Übersterblichkeit 2020: Man darf nicht einfach absolute Zahlen mit dem Mittelwert der vorigen Jahre vergleichen.

    Stattdessen muss man die demographische Entwicklung mit einbeziehen, wie es z.B. auch der „Erbsenzähler“ Marcel Barz vorgemacht hat. Indem er Sterberaten pro Altersklasse verglich statt absolute Zahlen, wies er nach, dass es 2020 in Wirklichkeit keine Übersterblichkeit gab.

    Das müssten Sie auch tun. Hat Ihre Analyse dann immer noch Bestand, wird es aber in der Tat etwas gruselig mit der Impferei.

    Trotzdem vielen Dank für Ihre mühevolle Kleinarbeit und ihre immer, trotz des deprimierenden Themas, kurzweilig zu lesenden Beiträge!

    1. Das ist richtig, danke für den Hinweis. Die Berechnungen sind alle nicht von mir, aber eine Anmerkung insbesondere auf die demographische Verzerrung bei der abschließenden Darstellung der Übersterblichkeit ist in der Tat angebracht.

  2. Lieber Michael Sailer,
    das wird ja immer gewagter, was Sie hier unternehmen. Ich mache mir langsam Sorgen um Sie.
    Diese eine Mal ist es mir wichtig, nicht missverstanden zu werden, deshalb eine etwas längere Begründung, um wenigstens ein paar Möglichkeiten auszuschließen. Ich finde die Arbeit, die Sie hier leisten, großartig, und im Gegensatz zu Herrn Ehrenreich ganz besonders anerkennenswert, eben weil sie kein „Experte“ sind. Sie sind aber auch nicht, was dieser Herr da indirekt unterstellt, ein irgendwer, der seine nur persönlichen Meinungen zum Besten gibt, sondern ein kluger Kopf mit einem außergewöhnlichen Zugang zu Worten und Texten, der diese Gabe und seine vielseitigen Kenntnisse nutzt und sich die Arbeit macht, da genauer hinzuhören und hinzusehen was da gerade mit uns allen geschieht. Als Sympathisant der Physik und langjähriger Befasser mit Wissenschaftsgeschichte weiß ich, wie wichtig es ist, jede denkbare Möglichkeit unter die Lupe zu nehmen und auch, daß in den seltensten Fällen eine Entdeckung oder Erfindung am Schreibtisch, im Hörsaal oder im Labor gemacht wurde, sondern während vermeintlich fachfremder Tätigkeiten wie Spaziergängen oder Wanderungen, beim Trommeln oder was auch immer, jedenfalls Tätigkeiten, die einem frische Luft durchs Gehirn blasen lassen. Und durch Anregungen aus anderen Wissensgebieten.
    Diese „Pandemie“ schwemmt Dinge nach oben, die ich für längst untergegangen gehalten, führt zu Phänomenen, die ich für unmöglich gehalten hatte, da mutieren nicht nur Viren, da stellen sich, und nicht wenige, die man für systemkritisch gehalten hat, vor lauter Angst vor dem Unsichtbaren nun schützend noch vor dieses System und schreien nach noch härteren Maßnahmen und ich soll jetzt, weil „Pandemie“, so von heute auf morgen der Presse und sonstigen offiziellen Medien, Politikerinnen und Politikern, und, der Gipfel der Zumutung, der pharmazeutischen Industrie mein Vertrauen schenken. Das letztere gelingt mir am allerwenigsten. Zwar beeinflussen mich alle schon mein Leben lang und ich habe mich dran gewöhnt und irgendwie auch damit abgefunden. Aber Medien und Politik, das sind natürlich ständige Hintergrundgeräusche, denen man auch nicht entkommen kann, aber man kann lernen, sie etwas auszublenden, sie betreffen mich Durchschnittsbürger ja selten oder gar nicht unmittelbar und was mich indirekt trifft bekomme ich auch immer erst mit, wenn es zu spät ist und man nichts mehr dagegen tun kann. Aber dieser eine Sonntagnachmittag meiner Kindheit, den ich allein vor dem Krankenhaus verbringen musste, in dem meine Eltern meinen Bruder besuchten, auch die Tage danach, der Frage, warum darf ich ihn nicht sehen, der folgten viele quälende unbeantwortete weitere, diese Erinnerung hat sich tief in mein Gedächtnis gegraben und ein nicht mehr auszuschaltendes Misstrauen. Contergan, glücklicherweise ein leichter Fall, meine Mutter hatte das Zeug nur ein Mal genommen. Und die pharmazeutische Industrie hat seitdem, eigentlich unfassbar, enorme Anstrengungen unternommen, dieses Misstrauen mehr als zu rechtfertigen,

    1. Das Herr Sailer ein kluger Kopf ist, wollt ich in keiner Weise bestreiten. Er ist ein talentierter Texter und stellt witzige Beiträge z. B. auf yt ein.

      Nur, was will er uns denn mit seinem letzten Beitrag wieder mal nahelegen:

      „da werden doch Leute totgespritzt“ (grob gesagt. Übrigens nicht zum ersten Mal.)

      Und Sie, H. Theiss, als wissenschaftlicher und prägnant denkender Kopf, hätten Ihren letzten Beitrag schon auch etwas schlüssiger abfassen können.

      Da wird man nicht schlau draus, aus diesem länglichen Assoziations-Gewitter….

      Ja, Scheiße passiert. Und „corona“ gehört dazu, von keinem bestellt, von keinem gewollt. Das einzelne Faktoren im Spiel ein Gschäft draus machen wolln, wie z. b. die PI, so gut es geht, ist das was neues ?

      Ein demnächst evtl. zu gewärtigender Großkrieg verstösst evtl. auch schwer gegen hl. vom Grundgesetz gewährte Menschen-Rechte (allerdings: vgl. Notstandsgesetzgebung, auch nicht grade eine neue Erfindung ?), ist aber voll demokratisch eingekauft. Und keiner der politisch Verantwortlichen wird Ihnen „versprechen“, dass es ihn NIE geben wird.

      Macht mir ehrlich gesagt wesentlich mehr Sorgen als Corona, denn Scheisse in der Art steht uns – geht sagen wir die nächsten Jahre wider Erwarten kriegs/klimamässig alles noch halbwegs „gut“ aus – ohnehin in Variationen ins Haus, der Globalisierung und dem Klimawandel sei Dank !

      Covid-19/20/23 is ohnehin here to stay, Herdenimmunität ist fürn Arsch und Aufbegehren, Nicht-Wahrhaben-Wollen und Quengeln dawider, wie es H. Sailer tut, hilft da auch nix mehr.

      1. Jawoll Herr Ehrenreich, Hacken zusammen, nicht rumnörgeln, Corona ist noch gar nichts, die richtigen Geschütze werden erst noch aufgefahren, also gewöhnt euch gefälligst schon mal dran, immer rinn mit den staatlich verordneten Spritzen, teuer genug waren sie ja, bald wird eh wieder mit Blei gespritzt, Heil irgendwas.

        1. Ja, und ? Schlimm das alles. Aber schlimmer gehts immer, worauf Sie einen lassen können.
          Schlimmer wie jetzt auf jeden Fall.
          Zig mal.

          Eine westlich-demokratische Werthegemeinschaft muss auch Opfer bringen, wenn Europa – im wievielten Anlauf eigentlich – die Ukraine und was noch sonst alles braucht. Ohnbedängt.

          Und dann wird nicht nur „mit Blei gespritzt“, wie in Opa’s Krieg. Gell.

  3. Die hier dargestellten Zusammenhänge passen auch zu einem weiteren Ergebnis der Biontech Zulassungsstudie: Wie Biotech der amerikanischen Zulassungsbehörde ergänzend mitgeteilt hat, starben in der Vergleichsgruppe 17 Menschen, in der Gruppe der Geimpften jedoch 21 Menschen (all cause mortality).

  4. Es gibt Hinweise von Klinikpersonal, dass das RKI die Richtlinie empfohlen hat, Kreuzgeimpfte (also verschiedene Impfdosen) bei Erkrankung/Tod statistisch nicht als Geimpfte zu erfassen. Die Begründung war, dass die Erkrankung nicht eindeutig einem Impfstoff zugeordnet werden kann (was sogar stimmt). Vor diesem Hintergrund werden die obigen Statistiken ganz plausibel.

  5. Dass in Kontrollgruppen gerne ein Fake-Placebo benutzt wird, ist ein altbekannter Trick in medizinischen und insbesondere Impf-Studien. Mein letzter Stand war, dass zumindest in diesem Aspekt ausnahmsweise in der Bioncash-Studie einmal sauber gearbeitet wurde. Daher meine Frage: Wo kann man etwas über die Zusammensetzung des Placebos erfahren?

  6. Um die Zweckmäßigkeit von Studiendesigns zu beurteilen, schlage ich für die Zukunft vor, dass man die Studien im Simulator mit verschiedenen Annahmen laufen lässt und dann dem Auswerter, der ja hoffentlich auch verblindet arbeitet, die echten und die simulierten Daten zur Auswertung vorlegt. Ich würde mit dem Simulator beispielsweise die Studie unter der Annahme simulieren, dass der Pieksstoff 0% Wirkung und 100% Nebenwirkung hat. Und dann umgekehrt mit 100% Wirkung und 0% Nebenwirkung. Wenn erstere Simulation ergibt, dass der Impfstoff dennoch hochwirksam ist, dann ist das Studiendesign offensichtlich Mist.

  7. Haben Sie eine Quelle bezüglich des Placebos? Ich habe mich das schon lange gefragt, und erst recht seit ich weiß, dass die Studie nicht doppelt verblindet war. Wenn man tatsächlich nur Kochsalz als Placebo nimmt, und das dann auch noch sagt, dann ergibt das für mich keinen Sinn. Wenn aber auch das Placebo außer der mRNA alle Inhaltstoffe enthält, schon eher.

    Inwieweit können wir uns überhaupt auf irgendwelche Aussagen verlassen?

    1. In der Astrazeneca-Zulassungsstudie ist von einem Meningokokkenimpfstoff als Placebo die Rede. Biontech/Pfizer geben selbst Kochsalz an, aber wie gesagt: ungeprüft. Dazu als Indiz aus NDR-Podcast Folge 91 (S. Ciesek): „Das Häufigste waren Schmerzen an der Einstichstelle. Da waren es 79 beziehungsweise 86 Prozent bei den Jüngeren. Und wenn man das jetzt mit dem Placebo vergleicht, eine Hälfte hat ja nur Kochsalz in den Arm gekriegt, hatten da auch 18 bis 23 Prozent diese Schmerzen an der Einstichstelle. Und Müdigkeit, fand ich auch ganz beeindruckend, gaben 60 bis 66 Prozent der Geimpften, also mit dem Impfstoff geimpften Jugendlichen an, aber auch 25 bis 41 Prozent der mit dem Placebo, also mit reinem Kochsalz Geimpften. (…) eigentlich sollte man durch Kochsalz im Oberarm nicht wirklich müde werden oder auch Kopfschmerzen waren hier relativ häufig. Bei einem Kind hatten die eine Reaktion gesehen, die stärker war. Das Kind hatte über 40 Fieber. Dann hat man auf die zweite Impfung verzichtet.“

      1. Ja das ist irritierend. Ich hatte bislang angenommen, dass es Placebo Folgen sein könnten, aber das hat sich ja erledigt, schließlich war die Studie weder für die Verabreicher noch für die Probanden verblindet.
        Danke für die Antwort.

  8. „Und sie treten größtenteils in den ersten 14 Tagen nach der Spritzung auf und können bei sowieso schwer immungeschädigten, kranken Menschen tödliche Folgen haben.“
    Das ganze sieht für mich nach einer Wiederkehr des mittelalterlichen Blutabzapfens aus, verstärkt durch eine nie dagewesene Gier – Alles unter der Riesen-Schallglocke der Quallidädsmedien.

  9. Sollte es zutreffend sein, dass das körpereigene Immunsystem durch das ‚Impfen‘ gegen Covid-19 nachhaltig geschwächt wird, könnte dies festgestellt werden, indem man den Impfstatus bei jedem Sterbefall erhebt, unabhängig ob Herz-Kreislauferkrankung, Krebs oder sonstiges und ins Verhältnis setzt.

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