(periphere Notate): Hühner in Hongkong

Es drohte ein bisserl die letzte Luft rauszufurzen aus dem „Corona“-Theater in den letzten Tagen. Der Eindruck, der sich aufdrängte, ließe sich in meiner Vorstellung so beschreiben: Eine riesige Bühne mit einer mindestens nürnbergmäßigen Licht-und-Schall-Inszenierung. Das Führungspersonal als geschlossene Riege auf der Bühne, geplärrt wird abwechselnd und gegenseitig eskalierend. Am Rand der Bühne stehen stramm die Truppen der Jünger und Schergen, um so strammer, je flammender das Gebrüll der Führer wird.

Aber irgendwie ist da ein Ungleichgewicht. Drunten nämlich, vor der Bühne, wird die Stimmung zwar exponentiell hysterischer, kreischen die Hin- und Mitgerissenen in exponentieller Rückkoppelung die Parolen mit, die die Führer schreien. Aber die Ränder dünnen aus. Da werden immer mehr halbwegs Überzeugte langsam müde, sind nur noch minimal überzeugt, und es wächst die Menge derer, deren Haltung erschlafft, die einfach nur in der Wiese sitzen, Picknick machen, sich nicht mehr scheren um die Beschwörungen des dräuenden Weltuntergangs.

Irgendwie ein schönes Bild, in dem irgendwie Nürnberger Parteitage langsam hineinschmelzen in ein Idealbild (!) von Woodstock (oder so). Es mag sein, daß so etwas passieren kann. Je nach Auslegung ist es der DDR vielleicht passiert, obgleich man deren Führung bei aller biographiebedingten Paranoia, aller Verzweiflung, Verhornheit und altersstarrsinnigen Realitätsfremde zugestehen muß, daß sie den Abgrund der Bösartigkeit, in dem die modernen Cyberführer nisten, nicht mal geahnt hätten. (Was wir allerdings nicht so genau wissen. Was hätte Erich Mielke über Facebook gedacht?)

In der (sogenannten) Realität läßt noch wenig auf ein solches Zerbröseln des eskalierenden Getöses hoffen. Da werden die Sündenböcke eifrig weiter beschimpft und bedroht – zunehmend lauter, brutaler und hemmungsloser, je drängender sich die Erkenntnis aufdrängt, daß man hereingelegt, verarscht, belogen, mißbraucht worden ist. Das darf man nicht einsehen, weil man damit zugeben müßte, reingefallen zu sein auf einen ziemlich billigen Trick, dessen Folgen man nun ausbaden und sich dafür womöglich noch von „Querdenkern“ auslachen lassen muß.

Drum stürzt man sich erst recht auf die Brunnenvergifter. Der Gedankengang, mit dem man es heutzutage allen Ernstes in ein „Nachrichtenmagazin“ hineinschafft, geht ungefähr so (Achtung! Ganz grob vereinfacht!): Okay, „Corona“ (2019/20) war eine weitgehend normale Grippewelle. „Alpha“ (2020/21) war auch eine weitgehend normale Grippewelle, und „Delta“ (2021/22) ist ebenfalls eine weitgehend normale Grippewelle, ein bißchen harmloser vielleicht. Aber normale Grippewellen darf es nicht mehr geben, weil das Gesundheitssystem einem natürlichen Wandel unterworfen ist: Die Krankenhausbetten werden immer weniger, und Gott gab uns die Impfung, die messianische Aufhebung aller Übel, die uns von Krankheit endgültig erlöst, so daß wir gar kein Gesundheitssystem mehr brauchen (außer für die paar Kleinigkeiten neben „Delta“, die aber keine große Rolle spielen)!

Aber hoppla: Jetzt stellt sich heraus, daß die Impfung gar nicht wirklich wirkt und andererseits ziemlich schlimme Folgen hat. Plötzlich werden die geschrumpften Krankenhäuser mit „Nebenwirkungen“ überflutet, die man nur mit freizügigsten Methoden und halsbrecherischen Manövern irgendwie „Delta“ in die Schuhe schieben kann, was viele Leute nicht mehr so richtig glauben mögen. Und dazu bohrt auch noch langsam der Gewissenswurm im egoistischen Selbstpudding: Was habe ich da bloß getan? Was blüht mir in drei, fünf, zehn, zwanzig Jahren, bloß weil ich mich von der allgemeinen Raserei mitreißen ließ und alle Bedenken als Ketzerei über Bord geworfen habe? Und was habe ich anderen angetan, indem ich bedenkenlos mitgebrüllt habe und mitmarschiert bin? (Na gut, dieser Gedanke spielt keine große Rolle. „Solidarität“ heißt für Fanatiker: „Schützt mich! Dann schütze ich mich selber auch!“)

Da müssen Schuldige her, und das sind immer die, die nicht mitlaufen, und niemals die, die den Schmarrn, wegen dem man überhaupt losgelaufen ist, in die Welt gebracht haben. Drum sind daran, daß das Virus nicht so gefährlich ist, die Impfung aber schon und noch dazu sinnlos, die schuld, die sich nicht impfen lassen. Dafür muß die Denke einen Umweg machen: Niemand hat je behauptet, daß die Impfung gegen das Virus wirkt! Aber sie bringt Freiheit, und die bringt sie nur, wenn alle mitmachen!

Blödsinn, klar. Aber das erkläre man mal einer hysterisierten Masse in Panik. Wer sich neben eine Herde Hühner stellt und eine Kanone abfeuert und dann, wenn alle losgackern und losflattern, ein einzelnes Huhn diskursiv überzeugen möchte, das sei doch bloß ein Böller gewesen, hofft vergeblich: Das Huhn hat den Knall schließlich selbst gehört und kann hundert Mithühner als Zeugen heranziehen, um zu beweisen, daß es nötig ist, loszugackern und loszuflattern.

Mit Hühnern könnte man vielleicht noch argumentieren, weil die im Grunde nicht dumm sind und weder Zeitung lesen noch das Fernseh für echt halten. Auf dem Hühnerhof gockelt zwar auch der Gockel Marc-Bolan-mäßig herum und fühlt sich super, aber wenn die Körnerstreuung kommt, läßt er den Hühnern den Vortritt und begnügt sich mit dem Rest. Täte er das nicht, bekäme er ganz schön was zu hören, und weil er das weiß, gibt es auf dem Hühnerhof keine Gates’, Bezos’, Spahns und Söders. Noch nicht mal einen Lauterbach, weil dessen Dauergekrähe ihn sehr schnell in die Bratraine führen würde.

Hühner lassen sich gerne mal aufscheuchen und zum Narren halten, aber wenn es ernst wird, wissen sie im Normalfall, was los ist. Der Mensch hingegen fällt auf die dümmsten Sperenzchen nicht nur rein, sondern er tut das immer wieder und um so überzeugter und vehementer, je öfter er schon auf denselben Trick reingefallen ist.

Zum Beispiel kommt jetzt, wo „Delta“ für Panik nicht mehr richtig reicht und nur noch die holzköpfigsten Apostel mitlaufen und partout nicht wahrhaben mögen, daß „Inzidenzen“ Quatsch sind und in den Krankenhäusern noch weniger Atemwegserkrankte liegen als letztes Jahr, Gott sei Dank „Omikron“ daher. Damit wird die ganze Tragödie endgültig zur Farce. Weil nun schon wieder erklärt werden muß, warum „Omikron“ noch schlimmer ist als „Delta“, und weil dafür niemand auch nur ein neues Kriterium finden kann: „noch ansteckender“ ist alles, was man vorzuweisen hat. Das wird die ungefähr 82,9 Millionen Deutschen, die von „Delta“ außer Tests, Panikmeldungen und Lockdowns nichts mitbekommen haben und sich langsam fragen, wo denn eigentlich die Horror-Epidemie bleibt, die uns seit zwei Jahren versprochen wird, ganz sicher überzeugen!

Oder kann sich jemand erinnern, in den letzten zehn Monaten inmitten all der „plötzlichen und unerwarteten“ Jungherzkranken einen echten, möglichst prominenten Covid-Fall (unter siebzig, Normalgewicht) gesehen zu haben, abgesehen von dem einen oder anderen Sportler, der dann murrend, aber gesund oder leicht erkältet zu Hause saß und keine Prämien scheffeln durfte? Offenbar hält man es entweder nicht mehr für nötig, uns diese tragischen Exempel vorzuführen, oder man findet keine mehr.

Mag sein. Wir amüsieren uns derweil darüber, wie hübsch das „Omikron“-Strohfeuer den ganzen Quark an Unlogik und Absudität noch mal aufrührt:

Am vorgestrigen Freitag kam die erste Meldung aus Südafrika: neue Variante! noch ansteckender! Abends waren die ersten („geimpften“) Fälle schon in Belgien und Israel gelandet, wo man dringend Argumente für die Viertspritzung braucht, die angesichts der galoppierenden „Nebenwirkungen“ nicht mehr so populär sein könnte.

Gestern vormittag dann Alarm bei uns: ein Fall in Hessen (selbstverständlich doppelt geimpft)! Abends: zwei Fälle in Bayern! Söder fordert „maximale Schutzmaßnahmen“!

(Kann sich eigentlich noch jemand an „Lambda“, „Iota“ und andere Varianten erinnern? Waren die jemals im Radio? Hat Söder da je „Schutzmaßnahmen“ gefordert? War wohl grad nicht so wichtig.)

(Ach so, und was ist eigentlich aus der „Südafrika-Variante“ von 2020 geworden, die vor genau einem Jahr hochgekocht wurde, um „Wellenbrecher“- und sonstige Lockdowns zu rechtfertigen, und von der es dann im Januar kleinlaut hieß, sie sei „wohl doch nicht tödlicher“? Hühner hätte man damit vielleicht auch noch reingelegt, aber jedes Jahr derselbe Schmarrn geht nur bei Menschen.)

Aber damit geht’s ja erst los. Nämlich steht sofort die Frage im Raum: Hilft die Impfung (die an der längst ausgestorbenen Urversion ausprobiert wurde, schon da kaum half und selbst dann, wenn sie je geholfen hätte, seit mindestens einem Jahr überholt wäre) noch? Aber freilich, läßt der Propagandasender BR24 einen Virologen sprechen. Schließlich gebe es ja die T-Zellen-Immunität, die werde schon wirken, weil sie ja viele Abschnitte des Virus erkennen könne.

Fragt noch jemand, wieso T-Zellen-Immunität plötzlich was mit Impfungen zu tun haben soll? Wo doch T-Zellen-Immunität vor vier Wochen noch als übelste Ketzerei der Wodarg-Sekte galt? Wo doch das Virus angeblich total neu ist und es eine T-Zellen-Immunität folglich gar nicht geben kann (außer für die Wodarg-Sekte)? Wo doch die „Impfung“ in bezug auf T-Zellen rein gar nichts bewirkt (außer sie zu schwächen)? Wo doch die „Impfung“ nur auf einen einzigen Abschnitt des Virus geeicht ist? Wo all das, was da im Minutentakt aus dem Radio quillt, durch und durch und absolut reinster Bullshit, pseudowissenschaftliches Gebrabbel und (sorry) Geschwurbel ist, selbst wenn zwischendurch mal ein richtiger Satz hineingeschnitten ist, der dafür aber aus sämtlichen Zusammenhängen gerissen werden mußte?

Und mitten im Getöse steht der Oberkasper Montgomery und fordert, „daß man dem Virus keine Chancen zur Mutation geben dürfe. Jede nur mögliche Infektion müsse verhindert werden.“

Fragt sich noch jemand, wie man Viren effektiver zur Mutation anstacheln könnte als durch „Impfungen“ mitten in der Saison? Und seit wann man weiß, daß Atemwegsviren ständig mutieren und deswegen auch die sowieso nutzlose Grippeimpfung jedes Jahr verändert, umgebaut und erneuert werden muß und trotzdem wirkungslos bleibt, während gegen Coronaviren, die noch viel schneller mutieren (vor allem eben infolge von „Impfungen“) jahrelang die gleiche Genbrühe helfen soll?

Montgomery „rechnet bereits mit einer Verdoppelung der Corona-Inzidenz in Deutschland innerhalb der nächsten zehn Tage. ‚In der Nikolauswoche könnten wir Inzidenzen zwischen 700 und 800 haben‘, sagte der Mediziner.“ Der übrigens früher mal Radiologe war und von Erkältungen so viel versteht wie ein Zahnarzt von eingewachsenen Zehennägeln. Der offenbar auch nicht mitgekriegt hat, daß die „Inzidenz“ als Schwurbelzahl eigentlich längst entlarvt und aus dem Rennen ist. Deshalb fordert der offenbar in jedem Fachgebiet schimmerlose Röntgenopa, Weihnachtsmärkte bundesweit zu verbieten. Weil die Leute sonst, wenn sie in München keinen Glühwein kriegen, halt nach Dresden fahren, um dort unter freiem Himmel alle anzustecken.

Und selbstverständlich darf der Großmeister des ahnungslosen Geschwafels nicht fehlen: Lauterbach warnt, „die Variante scheine für Geimpfte und Ungeimpfte gefährlich zu sein“. Ohne auch nur einen Flyer oder ein Graffito als Beleg vorweisen zu können (oder müssen). Es ist zum Schreien.

Wo wir schon bei den Deja-vus sind, kommen tatsächlich auch noch die „Modellierer“ aus ihren Löchern und versuchen uns den gleichen Käse zu verkaufen wie Anfang 2020 und Ende 2020, weil sie wohl hoffen, daß wir noch vergeßlicher seien als wir tatsächlich sind. Es ist kaum auszuhalten:

Kaum noch zu toppen ist endlich Hongkong: „Laut Angaben der Hongkonger Regierung wurde die Omikron-Variante des Coronavirus von einem Reisenden aus Südafrika eingeschleppt, der sich seit seiner Ankunft am 11. November in einem Quarantäne-Hotel befand. Am 13. November wurde er dann positiv getestet. Es wird davon ausgegangen, daß der Mann trotz strenger Isolation einen 62jährigen im gegenüberliegenden Zimmer des Quarantäne-Hotels angesteckt hat. Dieser wurde am 18. November während seines vierten PCR-Tests positiv getestet. In beiden Fällen wurde bei einer späteren Genomsequenzierung deutlich, daß sie sich mit der Omikron-Variante des Coronavirus infiziert hatten. Einer Stellungnahme der Hongkonger Regierung zufolge soll der Einreisende aus Südafrika möglicherweise keinen ausreichenden Mundschutz getragen haben, als er seine Hoteltür beim Entgegennehmen von Essensbestellungen geöffnet habe. Dies sei womöglich der Grund für die Infektion trotz Quarantäne-Isolation.“

Es erscheint mir immer denkbarer, daß das ganze „Corona“-Theater doch eine Art von (selbst-)entlarvender Komödie ist. Zumindest die letzte Meldung riecht so deutlich nach einer eskalierten Version von Mel Brooks und Monty Python, daß sich wahrscheinlich sogar Lothar Wieler ein Lachen nicht verkneifen könnte, wenn ihm das nicht von seinem vorgesetzten Bundeswehrgeneral verboten wäre.

Ich bin gespannt, wann wir uns lachen trauen. Und ob die, die vor lauter Raserei nicht mal mehr bemerken, daß sie vor sich selbst davonlaufen, eines Tages mitlachen können, wenn sie vor den Trümmern ihres Wahns stehen. Es wäre zu wünschen.

6 Antworten auf „(periphere Notate): Hühner in Hongkong“

  1. Stramm !
    Nürnberg !
    Führer !
    Gebrüll !
    Nürnberger Parteitage !

    oh, oh, oh, Göttle.

    Diese Stimmung jener Tage.

    Was solln wir bloss thun ? Am besten gelangweilt ermattet auf die nun schon immerhin arschkalte Wiesn sinken & einen Joint einpfeiffen (der jetzt, dankenswerterweise, vom neuen Fascisten-Reschiem, im Unisex Braunhemd, doch erlaubt ist – oder wie, habi da was falsch verstanden ? Die Letzten Tage, nun unter AdolphIne II ??)

    Nur, mir friert da momentan eher der Arsch ein, auf der Wiese. Eine üble konventionelle Erkaeltungskrankheit droht, im Endnovember. Das müsst auch grad denen Klar sein, für die schon gar kein Klimawandel da ist. Die vor ihrem geistigen Auge schon eher & vielmehr die baldige Einweisung in C-Leugner Lager Phürchten.)

    (Sorrie. Herr Sailer. Aber haben Sie gar mit Pflaumenmus gegurgelt. Wie weiland Schwiegersohn Michael von seinem Schwiegervater Alfred waehnte, in Ekel Alfred ?)

    1. Eine Frage: wie wird sich wohl so ein „ehrenreich“ sein Tun schönreden wollen?

      „Mutig und eisern stehe ich in Feindesland (hier: gefühlter „Corona-Leugner“-Blog) und halte die Fahne der Wahrheit und Gerechtigkeit fest und unbeugsam in die Höhe, egal wie zahlreich die Gegner, wie überzeugend ihre Argumente sind (ich hab ja leider keine)!“ so in der Art?

      Herr „ehrenreich“: was wäre die Welt ohne Sie?

  2. Herr Sailer , Ihre Texte retten mir mehrmals die Woche das Leben .
    Nach der Lektüre mit vielen Lachanfällen bin ich wieder so entspannt , als wär nie was gewesen . Tausend Dank !!!

  3. „daß man dem Virus keine Chancen zur Mutation geben dürfe. Jede nur mögliche Infektion müsse verhindert werden.“

    Wie gesagt:

    _ die Ungeimpften sind schuld (selbst wenn sie vorsichtig sind)

    _ die Geimpften sind schuld (weil sie so unvorsichtig sind, weil sie sich in völlig ungerechtfertigter Sicherheit wiegen)

    _ die Nicht-Geboosterten sind schuld (weil ja deren „Impfschutz“ ausläuft)

    _ die Geboosterten sind schuld (weil sie so unvorsichtig sind, weil sie sich in völlig ungerechtfertigter Sicherheit wiegen)

    Und natürlich auch Genesene, Gesunde sowieso, Lebende prinzipiell sind immer an allem schuld, an was Politiker und Amtspersonen qua Amt nicht schuld sein können.

    _ ach und nicht zu vergessen die Tierchen. Alle ausrotten, nach Montgomory? In denen (Hündchen, Kätzchen, Meerschweinchen, Igel, Frettchen, Hase, Maus, Dachs, Schwein und Iltis, …) könnten ja Viren mutieren!!! (Ich hab da mal was von „Zoonose“ läuten hören … muss für so ein Montgomery wohl ein unbekanntes Fremdwort sein.)

    Montgomery? Darf man so jemandem noch die Chance zur Mutation geben? Oder war die schon längst (von der Vernunft mutiert zu …)?

  4. Sie sind halt son Homoöpath oder sowas, & glauben da dran. Wie der Herr Sailer auch, so der Storzalbrecht.

    Glauben an ihr „Narrativ“, wie man heut sagt.

    Also Impfen Scheiße, Masken Bloedsinn, lass laufen, die Nase, die Pandemie, alles kein Problehm, einklich.

    Wozu dann die schäumende Aufregung. In Ihren länglichen posts mit Nazivergleichen usw. Mumpitz.

    Muß eine evtl. Ihrerseits aufkeimende Unsicherheit über die eignen sagen wir mal Argumente etwa mit lautem Getöse niedergekämpft werden ?

    Ist ja schon gut, hab eh verstanden. Ihren point.

    Warten wir mal ab. Sie haben sicher ihre Punkte, der Herr Sailer & Storz, und werden evtl. bis nächstes Frühjahr (Sommer ?), Rechtrechtrecht behalten.

    Aber was nützas alles, wenn vorher, wider all ihre „Menschenrechte“, der Grosse Knall kommt, für den ein glaube russ. Sprichwort steht, das etwa so geht

    „Wem aufgegeben ist, gehängt zu werden, der wird nicht ertrinken“

    Von daher wirkt die thematische Verengung Sailers auf Corona von früh bis spät etwas engstirnig.

    Man kann sich Das Hirn auch mal über anderes, vll. noch Bedrohlicheres Zermartern.

    (so, das gibt mal ausnahmsweis viel Zeilenhonorar für den bez. Agenten „ehrenreich“, gell, Herr Albrecht)

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